Ptbs Was Ist Das Für Eine Krankheit

Also, mal ehrlich, Leute. Dieses "PTBS", dieses Posttraumatische Belastungssyndrom… Was ist das denn eigentlich für eine Krankheit? Manchmal frage ich mich das wirklich.
Klar, ich will niemandem zu nahe treten, der wirklich darunter leidet. Traumata sind schlimm. Keine Frage. Krieg, Unfälle, Missbrauch… Das sind furchtbare Dinge, die Narben hinterlassen. Aber ist wirklich jedes blöde Erlebnis gleich ein Trauma, das jahrelange Therapie rechtfertigt?
Die Verweichlichung der Gesellschaft?
Ich meine, früher haben die Leute auch einiges durchgemacht. Krieg, Hunger, Armut… und trotzdem haben sie sich nicht ständig beim Psychologen ausgeweint. Sie haben die Ärmel hochgekrempelt und weitergemacht. Wo ist diese Mentalität denn hin? Sind wir alle zu weich geworden?
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Ich sage ja nicht, dass man seine Gefühle unterdrücken soll. Aber vielleicht sollte man einfach mal versuchen, sich zusammenzureißen, anstatt gleich in eine Depression zu verfallen, weil der Kaffee morgens kalt war. (Ja, ich weiß, das ist ein extremes Beispiel, aber ihr wisst, was ich meine!).
Die Diagnose-Inflation
Und dann diese Diagnosen! Gefühlt hat heutzutage jeder Zweite irgendeine psychische Krankheit. Depressionen, Angststörungen, ADHS, PTBS… Ist das wirklich alles so schlimm, oder werden wir einfach ständig mit neuen Krankheitsbildern zugeschüttet?

Ich will ja keine Verschwörungstheorie aufstellen, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass die Pharmaindustrie und die Therapeuten ganz froh darüber sind, dass es so viele "Kranke" gibt. Schließlich verdienen sie ja daran.
"Die Wahrheit ist oft unbequem, aber sie muss ausgesprochen werden."

Selbstmitleid als Lifestyle?
Mir kommt es manchmal so vor, als wäre das "PTBS", oder zumindest das Reden darüber, zu einer Art Lifestyle geworden. "Oh, ich habe PTBS, deshalb kann ich das nicht machen." "Ich habe PTBS, deshalb bin ich so." Versteht mich nicht falsch, ich glaube, dass es das Syndrom wirklich gibt. Aber wird es nicht manchmal als Ausrede benutzt?
Ich kenne Leute, die haben mehr Zeit damit verbracht, über ihr angebliches Trauma zu reden, als etwas dagegen zu unternehmen. Sorry, aber das ist doch Quatsch! Anstatt sich im Selbstmitleid zu suhlen, sollte man lieber versuchen, sein Leben in die Hand zu nehmen und etwas zu verändern.
Klar, das ist nicht einfach. Und manchmal braucht man Hilfe. Aber man sollte sich nicht von seiner vermeintlichen Krankheit definieren lassen. Man ist mehr als nur seine PTBS (oder was auch immer man hat!).

Der gesunde Menschenverstand
Ich bin kein Arzt oder Psychologe. Ich bin nur ein Mensch mit gesundem Menschenverstand. Und mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass wir uns nicht so schnell von unseren Problemen unterkriegen lassen sollten. Wir sind stärker, als wir denken.
Vielleicht ist es an der Zeit, mal wieder etwas härter mit sich selbst ins Gericht zu gehen. Nicht im Sinne von Selbsthass, sondern im Sinne von Selbstverantwortung. Denn am Ende des Tages sind wir selbst für unser Glück verantwortlich.

Und wenn wir mal wirklich Hilfe brauchen, dann sollen wir uns die auch holen. Aber wir sollten uns nicht von jeder Kleinigkeit gleich in die Opferrolle drängen lassen. Das Leben ist hart, ja. Aber es ist auch schön. Und es lohnt sich, dafür zu kämpfen.
Also, lasst uns aufhören, uns ständig selbst zu bemitleiden und stattdessen anfangen, unser Leben zu leben. Mit all seinen Höhen und Tiefen. Denn das ist es, was uns zu Menschen macht.
Und wenn ihr jetzt denkt, ich bin ein gefühlskalter Klotz, dann ist das eure Meinung. Aber vielleicht solltet ihr auch mal darüber nachdenken, ob es nicht vielleicht doch etwas Wahres an dem ist, was ich sage. 😉
