Psychosozialen Entwicklung Nach Erikson

Hey du! Lass uns mal über Erik Erikson quatschen. Kennst du den? Der Typ mit der psychosozialen Entwicklung? Klingt erstmal mega kompliziert, aber trust me, ist es nicht! Stell dir vor, dein ganzes Leben ist wie ein Videospiel, und jede Stufe hat ihre eigene Challenge. Erikson hat's nur aufgeschrieben. Genial, oder?
Vertrauen vs. Misstrauen (0-1 Jahr)
Also, ganz am Anfang, wenn du noch ein Mini-Mensch bist, geht's um Vertrauen. Kriegst du genug Liebe, Essen und Zuwendung? Super! Dann denkst du: "Die Welt ist ein guter Ort!" Aber wehe, wenn nicht… Dann entsteht Misstrauen. Und hey, wer will schon ein misstrauisches Baby?
Ist doch klar, oder? Wer würde einem hungrigen, schreienden Mini-Mensch kein Fläschchen geben?! (Ok, vielleicht der Nachbar mit der lauten Musik um 3 Uhr morgens... aber das ist eine andere Geschichte!).
Must Read
Autonomie vs. Scham und Zweifel (2-3 Jahre)
Jetzt kommt die Trotzphase! "Ich will das ALLEINE machen!" Klingt bekannt? Hier geht's um Autonomie. Mama und Papa lassen dich deine eigenen Fehler machen? Top! Du wirst selbstständig. Aber wenn sie dich ständig kontrollieren? Dann fühlst du Scham und Zweifel an deinen eigenen Fähigkeiten. Und wer will schon ständig das Gefühl haben, alles falsch zu machen?
Denk dran, liebe Eltern: Auch wenn es schwerfällt, lasst eure Kleinen mal kleckern! Ein bisschen Nudelsuppe auf dem Teppich hat noch niemandem geschadet (naja, vielleicht dem Teppich… Aber darum kümmern wir uns später!).
Initiative vs. Schuldgefühl (4-5 Jahre)
Jetzt wirst du kreativ! Du spielst, du bastelst, du erfindest! Das ist Initiative. Wenn du dafür gelobt wirst, super! Dann traust du dich, neue Dinge auszuprobieren. Aber wenn du ständig kritisiert wirst? Dann entwickelst du Schuldgefühle. Und wer will schon ständig Angst haben, etwas falsch zu machen?

Erinnert mich an meine Versuche, ein Vogelhaus zu bauen... Die Vögel haben's gemieden wie der Teufel das Weihwasser. Aber hey, wenigstens hatte ich Spaß! (Und meine Nachbarn was zu lachen…).
Leistung vs. Minderwertigkeitsgefühl (6-12 Jahre)
Schule! Hausaufgaben! Noten! Hier geht's um Leistung. Wenn du erfolgreich bist, fühlst du dich kompetent. Aber wenn du ständig scheiterst? Dann entwickelst du ein Minderwertigkeitsgefühl. Und wer will schon denken, er sei nicht gut genug?
Hey, nicht jeder kann ein Einser-Schüler sein! Hauptsache, man gibt sein Bestes. Und wenn das Beste halt eine solide Drei ist… Who cares? (Ok, vielleicht deine Eltern… Aber dann erklärst du ihnen einfach Erikson!).
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Identität vs. Rollenkonfusion (13-19 Jahre)
Die Pubertät! Das Chaos! Wer bin ich? Was will ich? Hier geht's um Identität. Du probierst verschiedene Rollen aus, bis du dich selbst gefunden hast. Aber wenn du dich total verlierst? Dann entsteht Rollenkonfusion. Und wer will schon nicht wissen, wer er eigentlich ist?
Ich hatte in der Pubertät gefühlt 10 verschiedene Persönlichkeiten. Mal war ich der coole Skater, mal der intellektuelle Bücherwurm... Am Ende wurde ich irgendwas dazwischen. (Mit gelegentlichen Skateboard-Unfällen und einer Schwäche für gute Bücher!).
Intimität vs. Isolation (20-39 Jahre)
Jetzt geht's um Beziehungen! Freundschaften, Partnerschaften, Liebe! Hier geht's um Intimität. Du teilst dein Leben mit anderen. Aber wenn du Angst vor Nähe hast? Dann fühlst du dich isoliert. Und wer will schon alleine sein?

Beziehungen sind Arbeit, klar. Aber hey, es lohnt sich! (Meistens jedenfalls… Manchmal will man den anderen schon zum Mond schießen. Aber das ist ja auch normal, oder?).
Generativität vs. Stagnation (40-64 Jahre)
Du baust etwas auf! Du kümmerst dich um deine Familie, deinen Job, die Gesellschaft. Hier geht's um Generativität. Du hinterlässt etwas Bleibendes. Aber wenn du das Gefühl hast, dein Leben ist sinnlos? Dann entsteht Stagnation. Und wer will schon das Gefühl haben, auf der Stelle zu treten?
Also, ich hoffe ja, ich habe mit diesem Artikel wenigstens ein bisschen zur Generativität beigetragen. (Auch wenn's nur dazu dient, dass du kurz schmunzeln musstest!).

Integrität vs. Verzweiflung (65+ Jahre)
Am Ende des Lebens blickst du zurück. War's gut? Hast du etwas Sinnvolles gemacht? Hier geht's um Integrität. Du akzeptierst dein Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen. Aber wenn du voller Reue bist? Dann entsteht Verzweiflung. Und wer will schon am Ende seines Lebens unglücklich sein?
Also, lass uns versuchen, ein Leben zu führen, auf das wir gerne zurückblicken! (Und wenn nicht, dann können wir ja immer noch behaupten, wir hätten alles nach Eriksons Plan gemacht! 😉).
So, genug geplaudert! Jetzt aber schnell noch einen Kaffee, bevor der kalt wird! Und denk dran: Das Leben ist ein Spiel, spiel es gut! Und wenn nicht, dann lach drüber!
