Pretty Little Liars Season 1 Episode 7 Music

Okay, Leute, mal ehrlich, wer von uns hat nicht schon mal eine Serie geschaut und sich gedacht: "Boah, der Soundtrack! Wo kriege ich den her?!" Und dann verbringt man Stunden damit, Shazam zu quälen oder auf obskuren Foren zu suchen. Ja, ich kenn das nur zu gut. Heute tauchen wir ein in die Welt der Musik von Pretty Little Liars Season 1, Episode 7. Macht euch bereit, denn es wird… melodisch!
Erinnert ihr euch an diese Momente, wenn ihr so richtig tief in einer Serie drin seid? Man identifiziert sich mit den Charakteren, fiebert mit und… man achtet plötzlich auf die Musik! So wie, wenn man im Supermarkt plötzlich genau den Song hört, der einen an den ersten Kuss erinnert. Verrückt, oder?
Die Musik als Spiegel der Spannung
In PLL ist die Musik kein Zufall. Sie ist wie der heimliche sechste Liar, der mit den Soundeffekten Dinge verrät, die die Mädchen selbst noch nicht mal aussprechen können. In besagter Episode 7, "The Perfectionist," ist das besonders spürbar. Die Musik verstärkt die eh schon vorhandene Paranoia, die uns als Zuschauer genauso kirre macht wie Aria, Emily, Hanna und Spencer. Stell dir vor: Du bist eh schon gestresst, weil dein Handy vibriert, und dann läuft im Hintergrund noch so ein unheimlicher Geigen-Song. Alptraum pur!
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Die Songauswahl ist meisterhaft. Sie pendelt zwischen süßlich-unschuldig und beunruhigend-düster. Ein bisschen wie ein Eisbecher mit Chili-Soße. Klingt komisch, ist aber so! Genau das macht die Serie so spannend, und die Musik trägt einen riesigen Teil dazu bei.
Ich erinnere mich genau, wie ich damals, als die Serie rauskam, jede einzelne Szene auseinandergenommen habe. Nicht nur, wer "A" ist, sondern auch, welches Lied da gerade läuft! Meine Shazam-App hat gequalmt, aber hey, es hat sich gelohnt. Ich habe so einige neue Lieblingssongs entdeckt.

Von Indie-Perlen und Ohrwürmern
Was mir an dem PLL-Soundtrack generell so gut gefällt, ist die Mischung aus bekannten Hits und Indie-Perlen. Es sind nicht einfach nur Chart-Songs, sondern Lieder, die perfekt zur Stimmung passen. Und genau das macht den Unterschied. Es ist wie bei einem guten Essen: Die Zutaten müssen harmonieren, sonst schmeckt’s nicht.
Die Macher von PLL haben echt ein Händchen dafür gehabt, unbekanntere Künstler zu pushen und ihnen eine größere Bühne zu geben. Und mal ehrlich, wer hat nicht schon mal ein Lied gehört und sich gefragt: "Woher kenne ich das nur?" Und dann stellt sich raus, dass es aus einer PLL-Episode ist. Guilty as charged!

Manchmal ist die Musik subtil im Hintergrund, wie ein Flüstern im Wind. Aber dann gibt es diese Momente, in denen die Musik voll aufdreht und die Emotionen explodieren lässt. So wie, wenn man im Auto sitzt, das Lieblingslied kommt und man einfach laut mitsingen muss, egal wie schief es klingt.
Denkt mal an die Momente, in denen die Mädchen sich heimlich treffen oder versuchen, "A" auf die Schliche zu kommen. Die Musik ist dann oft so nervenaufreibend, dass man fast schon selbst eine Herzattacke bekommt. Es ist wie beim Zahnarzt: Man weiß, es wird gleich wehtun, aber man kann nichts dagegen tun.

Also, das nächste Mal, wenn ihr Pretty Little Liars schaut (oder eine andere Serie!), achtet mal bewusst auf die Musik. Ihr werdet überrascht sein, wie viel sie zur Atmosphäre beiträgt. Und vielleicht entdeckt ihr ja auch euren nächsten Lieblingssong. Und wenn nicht, dann habt ihr zumindest etwas zu lachen, wenn ihr an meinen Eisbecher mit Chili-Soße denkt. 😉
Und hey, falls ihr den Soundtrack von Episode 7 noch nicht kennt: Unbedingt reinhören! Es lohnt sich.
