Philosophisch Theologische Hochschule St Georgen

Erinnert ihr euch an den Moment, als ihr das erste Mal von einem Ort gehört habt, der so klingt, als wäre er aus einem Fantasy-Roman entsprungen? Bei mir war es die "Philosophisch-Theologische Hochschule St. Georgen". Klingt fast wie ein Geheimbund, oder? Ein bisschen nach Hogwarts für angehende Priester und Philosophinnen. Ich meine, wer kommt auf so einen Namen?
Aber Scherz beiseite, St. Georgen ist mehr als nur ein ausgefallener Name. Es ist ein Ort, an dem seit über 90 Jahren über die großen Fragen des Lebens nachgedacht wird. Und ich finde, das ist in unserer schnelllebigen Zeit unglaublich wichtig. (Ja, ich weiß, das klingt jetzt total pathetisch, aber ich meine es ernst!).
Was ist St. Georgen überhaupt?
St. Georgen ist, wie der Name schon sagt, eine Hochschule, die sich der Philosophie und der Theologie widmet. Sie wurde 1926 von den Jesuiten gegründet und ist bis heute in deren Trägerschaft. Das bedeutet aber nicht, dass nur angehende Jesuiten dort studieren. St. Georgen ist offen für alle, die sich für diese Themen interessieren – egal welcher Konfession oder Weltanschauung. (Also, solange du dich benehmen kannst, nehme ich an.)
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Was macht St. Georgen besonders? Nun, zum einen ist es die Jesuitische Tradition. Die Jesuiten sind bekannt für ihre intellektuelle Strenge, ihr Engagement für soziale Gerechtigkeit und ihren offenen Dialog mit der Welt. Diese Werte prägen auch die Arbeit der Hochschule.
Zum anderen ist es die Vielfalt der Perspektiven. In St. Georgen treffen Menschen aus aller Welt zusammen, um über die großen Fragen zu diskutieren. Das führt zu spannenden Debatten und neuen Erkenntnissen. (Und vielleicht auch zu hitzigen Diskussionen in der Mensa, wer weiß?).

Was kann man in St. Georgen studieren?
Das Angebot ist vielfältig. Es gibt klassische Studiengänge wie Katholische Theologie und Philosophie, aber auch spezialisierte Programme wie Religionspädagogik, Theologie der Spiritualität und Interreligiöser Dialog. (Für alle, die sich für den Frieden zwischen den Religionen einsetzen wollen!).
Außerdem bietet St. Georgen eine Reihe von Weiterbildungskursen und Vorträgen an, die sich an ein breites Publikum richten. Man muss also nicht gleich ein ganzes Studium absolvieren, um von den Ideen der Hochschule zu profitieren. (Perfekt für alle, die einfach mal reinschnuppern wollen!).

Warum sollte man sich für St. Georgen interessieren?
Ganz einfach: Weil es ein Ort ist, an dem man über den Tellerrand hinausschauen kann. Ein Ort, an dem man sich mit den großen Fragen des Lebens auseinandersetzen kann. Ein Ort, an dem man neue Perspektiven gewinnen kann. (Klingt gut, oder?).
In einer Welt, die immer komplexer und unübersichtlicher wird, ist es wichtig, Orte zu haben, an denen man in Ruhe nachdenken und sich austauschen kann. St. Georgen ist so ein Ort. Und auch wenn der Name etwas abschreckend klingt, lohnt es sich, einen Blick hinter die Fassade zu werfen. (Vielleicht triffst du ja sogar einen Philosophen-Hottie!).

Ich persönlich finde es beruhigend zu wissen, dass es solche Institutionen gibt. Sie erinnern uns daran, dass es mehr gibt als nur den Alltag und dass es sich lohnt, über die wirklich wichtigen Dinge im Leben nachzudenken. (Und dass man auch mit einem etwas sperrigen Namen erfolgreich sein kann!).
Was haltet ihr von solchen Hochschulen? Würdet ihr euch für ein Studium an St. Georgen interessieren? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
