Okay, Leute, lasst uns ehrlich sein. Gibt's was Nervigeres als 'nen Penis, der einfach nicht so will, wie er soll? Ich meine, wir alle waren da, oder? (Oder zumindest kennen wir jemanden, der da war... hust). Es ist wie mit 'nem störrischen Esel, der sich partout nicht bewegen will, egal wie lieb du ihn bittest.
Ich habe da vielleicht eine etwas... sagen wir mal... ungewöhnliche Meinung zu. Und zwar: Ist es nicht manchmal sogar ganz okay, wenn die Sache nicht zu 100% steht? Ja, ihr habt richtig gelesen! Steinknochenhart ist nicht immer das Nonplusultra. Ich wage sogar zu behaupten, dass es manchmal sogar... unangenehm sein kann!
Die "Zu Hart" Theorie
Denkt mal drüber nach. Manchmal ist es doch wie mit 'ner überreifen Banane. Die ist zwar da, aber irgendwie... fühlt sie sich nicht mehr richtig an. Zu viel Druck, zu viel... Knochen. Und wo bleibt da die Zärtlichkeit? Die Sensibilität? Die Möglichkeit, auch mal ein bisschen zu improvisieren?
Ich weiß, ich weiß. Viele Männer (und auch einige Frauen) schwören auf das Motto "Je härter, desto besser". Aber ich bin der Meinung, dass das ein bisschen überholt ist. Vielleicht liegt es daran, dass ich älter werde. Vielleicht daran, dass ich einfach ein sanfter Mensch bin. Aber ich finde, ein bisschen Flexibilität ist doch was Feines.
Es ist wie beim Tanzen. Wenn man zu steif ist, verkrampft man. Und das spürt der Partner.
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Und mal ganz ehrlich: Wie viele von uns haben schon mal einen Krampf im Bein bekommen, weil sie sich zu sehr angestrengt haben, dass da unten alles perfekt funktioniert? Mir ist das schon passiert. Und glaubt mir, das ist alles andere als sexy. Da wünscht man sich dann eher 'ne Wärmflasche als 'ne wilde Nacht.
Das Missverständnis der Männlichkeit
Ich glaube, ein großes Problem ist, dass wir Männer uns so unter Druck setzen. Die Werbung, die Filme, die Pornos... überall wird uns vorgegaukelt, dass wir ständig bereit sein müssen, wie die Duracell-Häschen. Aber das ist doch Quatsch! Wir sind keine Maschinen! Wir sind Menschen! Mit Gefühlen, mit Müdigkeit, mit dem gelegentlichen Bedürfnis nach 'ner Pizza auf der Couch.
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Und wenn das Ding mal nicht so will, wie wir wollen? Na und? Dann ist das eben so. Kein Weltuntergang. Wir können ja trotzdem kuscheln, reden, uns gegenseitig massieren... Es gibt so viele andere Möglichkeiten, Zuneigung auszudrücken. Und vielleicht, ganz vielleicht, klappt es ja beim nächsten Mal wieder besser.
Ich behaupte ja nicht, dass man das Problem ignorieren soll. Wenn es wirklich ständig Probleme gibt, ist es sicher ratsam, mal zum Arzt zu gehen. Aber wenn es nur ab und zu passiert, dann sollte man sich vielleicht einfach mal entspannen und den Druck rausnehmen.
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Akzeptanz ist der Schlüssel
Meine These ist: Akzeptanz. Akzeptiert euren Körper, so wie er ist. Akzeptiert, dass nicht jeder Tag gleich ist. Akzeptiert, dass ein bisschen Weichheit manchmal sogar von Vorteil sein kann. Ich weiß, das klingt revolutionär. Aber probiert es doch mal aus. Ihr werdet überrascht sein, wie befreiend das sein kann.
Und an alle Frauen da draußen: Bitte, bitte, bitte habt Verständnis. Macht uns nicht noch zusätzlich Druck. Sagt uns nicht, dass wir Versager sind. Sagt uns lieber, dass ihr uns liebt, egal was passiert. Das ist das, was wir wirklich brauchen. Nicht den ständig perfekt stehenden Penis. Sondern Liebe und Akzeptanz.
Denn am Ende des Tages ist das doch das, was wirklich zählt. Nicht wie hart, sondern wie herzlich es ist. Und manchmal... ist ein bisschen Weichheit einfach nur menschlich. Oder, um es mit den Worten eines großen Denkers zu sagen: "Leben und leben lassen." Gilt auch für Penisse. Und für uns alle.