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Partei Gründen Wie Viele Mitglieder


Partei Gründen Wie Viele Mitglieder

Hey! Stell dir vor, du und deine Freunde sitzen beim Kaffee… und ihr habt die geniale Idee: "Wir gründen ne Partei!" Verrückt, oder? Aber wie viele Leute braucht man dafür eigentlich? Lass uns mal quatschen!

Also, das Wichtigste zuerst: Es ist nicht so schwer, wie du vielleicht denkst. Aber einfach mal so 'ne Partei aus dem Hut zaubern, das geht natürlich auch nicht. Da gibt's schon ein paar Regeln und Hürden. Bürokratie, wir lieben dich (Ironie!).

Wie viele Mitstreiter sind nötig?

Kommen wir zum Knackpunkt: Die magische Zahl! Tja, da gibt's keine bundesweit einheitliche Regelung. Was?! Ja, wirklich! Jedes Bundesland hat da so seine eigenen kleinen Süppchen gekocht. Typisch Deutschland, oder?

Aber keine Panik! Im Großen und Ganzen bewegt sich das Ganze im Rahmen. Um bei einer Landtagswahl antreten zu können, braucht ihr meistens eine bestimmte Anzahl an Unterstützungsunterschriften. Die sind quasi der Beweis, dass ihr nicht nur aus drei Leuten besteht, die gelangweilt im Keller sitzen (nichts gegen Keller!).

Die genaue Anzahl der Unterschriften hängt von der Einwohnerzahl des jeweiligen Bundeslandes ab. Heißt: In Bayern sind's mehr als in Bremen. Logisch, oder? Einfach mal googeln: "Unterstützungsunterschriften Landtagswahl [dein Bundesland]".

Infografik: Wie viele Mitglieder hat die SPD noch? | Statista
Infografik: Wie viele Mitglieder hat die SPD noch? | Statista

Und für die Bundestagswahl? Da wird's etwas...anders. Da braucht ihr nämlich erstmal überhaupt eine Partei. Also offiziell mit allem Drum und Dran: Satzung, Programm, Vorstand… das volle Programm! Klingt nach ner Menge Arbeit, stimmt's?

Für die Bundestagswahl an sich braucht ihr dann auch wieder Unterstützungsunterschriften. Aber Achtung: Die bekommt man erst, wenn die Partei offiziell vom Bundeswahlleiter anerkannt wurde. Also erst die Hausaufgaben machen, dann gibt's die Belohnung. So läuft das Spiel eben.

Überblick
Überblick

Mehr als nur die Mindestanzahl!

Ganz ehrlich? Nur die absolute Mindestanzahl an Leuten zu haben, ist ziemlich... riskant. Stell dir vor, die Hälfte springt kurz vor der Wahl ab, weil sie plötzlich doch lieber stricken wollen oder so. Autsch!

Deshalb: Sucht euch lieber ein paar mehr Mitstreiter. Leute, die wirklich Bock haben, mitzumachen. Leute, die eure Vision teilen. Und am besten auch Leute, die gut organisieren können (Kaffee kochen wäre auch nicht schlecht!).

Eine Partei ist wie ein kleines Unternehmen. Ihr braucht Leute für alles: Finanzen, Pressearbeit, Social Media… und natürlich jemanden, der die ganze Sache zusammenhält. Ein Team! Ein fantastisches Team!

Schweizer Parlamentswahl: Grüne Parteien als große Gewinner - news.ORF.at
Schweizer Parlamentswahl: Grüne Parteien als große Gewinner - news.ORF.at

Und was passiert, wenn ihr die Hürden gemeistert habt? Na dann: Wahlkampf! Plakate kleben, Reden schwingen, die Welt verändern! (Okay, vielleicht nicht gleich die ganze Welt, aber zumindest euer Viertel oder eure Stadt...oder euer Wohnzimmer?)

Fazit: Es ist machbar!

Partei gründen ist also kein Hexenwerk, aber auch kein Sonntagsspaziergang. Informiert euch genau über die Regeln in eurem Bundesland, sucht euch ein paar motivierte Mitstreiter und habt vor allem Spaß dabei! (Ja, auch Bürokratie kann Spaß machen… irgendwie.)

Infografik: Wie viele Mitglieder haben die Parteien? | Statista
Infografik: Wie viele Mitglieder haben die Parteien? | Statista

Und denkt dran: Jede große Veränderung fängt mal klein an. Wer weiß, vielleicht sitzt du ja in ein paar Jahren im Bundestag und denkst dir: "Ach ja, damals beim Kaffee… wer hätte das gedacht?"

Also, worauf wartet ihr noch? Auf geht's! Die Welt braucht eure Ideen! (Und vielleicht auch ein paar neue Kaffeemaschinen.)

Viel Erfolg!

Infografik: Parteinachwuchs | Statista Infografik: 40 Jahre Grüne im Bundestag | Statista

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