Neben Des Studiums Oder Neben Dem Studium
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Also, Leute, setzt euch hin, bestellt euch 'nen Kaffee (oder 'n Bier, wer bin ich, euch zu verurteilen?), denn ich muss euch was erzählen. Und zwar über ein Thema, das jeden Studenten irgendwann mal heimsucht: Die Frage aller Fragen: Neben dem Studium arbeiten? Oder, wie der Lateiner sagen würde (wenn Latein nicht schon tot wäre... RIP), "Opus extra scholasticum: To be or not to be?"
Die Wahrheit ist: Es ist komplizierter als ein Mathe-Professor nach drei Gläsern Glühwein. Lasst uns mal die Fakten auf den Tisch knallen, bevor wir komplett ins Absurde abdriften (was, seien wir ehrlich, sowieso passieren wird).
Die goldene Frage: Warum überhaupt?
Erstens, das Offensichtliche: Geld! Studentenbudgets sind ja bekanntlich so dick wie das Haar von Bruce Willis. Man will ja schließlich nicht nur von Luft und Liebe leben, sondern auch mal 'ne Pizza Hawaii (ja, ich weiß, umstritten) oder gar ein richtiges Buch kaufen. Verrückt, ich weiß!
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Zweitens, Erfahrung! Klar, im Hörsaal lernt man die Theorie, aber die Praxis... die schreit nach 'nem Job. Ob im Café, im Büro oder beim Hundespaziergang – man sammelt Skills, die einem später keiner mehr nehmen kann. Und wer weiß, vielleicht entdeckt man ja seine wahre Berufung beim Sortieren von Briefmarken. (Ok, unwahrscheinlich, aber hey, alles ist möglich!)
Drittens, Langeweile-Killer! Studieren ist toll, keine Frage. Aber manchmal, nur manchmal, braucht man 'ne Ablenkung von Hegel und Co. Ein Job kann da echt Gold wert sein. Man trifft neue Leute, erlebt skurrile Situationen und hat was zu erzählen, außer dass man die komplette Nacht über 'nem Text gebrütet hat, der sich liest wie Klingonisch.

Die dunkle Seite der Macht: Was kann schiefgehen?
Aber Achtung! Nicht alles ist Friede, Freude, Eierkuchen. Denn: Zeit ist rar! Studium UND Job? Das kann ganz schön an den Nerven zerren. Wenn man mehr Zeit beim Job verbringt als in der Uni, dann sollte man vielleicht mal überdenken, was man da eigentlich tut. Ich mein ja nur...
Und dann wäre da noch die Sache mit dem Stress! Klausuren, Hausarbeiten, WG-Partys (die auch irgendwie Stress sind) und dann noch der Job... Da kann man schon mal 'n Burnout kriegen, bevor man überhaupt im "richtigen" Berufsleben angekommen ist. Merke: Work-Life-Balance ist auch im Studentenleben wichtig. (Ja, ich weiß, klingt wie 'n Witz.)

Nicht zu vergessen: Der Schlaf! Der ist nämlich heilig. Wer zu wenig schläft, wird zum Zombie und kann weder studieren noch arbeiten. Und Zombies sind ja bekanntlich keine guten Arbeitnehmer. (Außer vielleicht in 'nem Zombie-Film, aber da ist die Konkurrenz groß.)
Die glorreiche Lösung: Was tun?
Also, was tun? Hier ein paar Tipps, die so gut sind, dass ich sie am liebsten patentieren würde:

- Planung ist alles! Erstellt einen realistischen Wochenplan, in dem Uni, Job und Freizeit Platz haben. Und haltet euch dran! (Meistens...)
- Prioritäten setzen! Was ist wichtiger: Die Party oder die Klausur? Die Antwort sollte klar sein. (Auch wenn's schwerfällt...)
- Kommunikation ist Trumpf! Sprecht mit euren Chefs und Dozenten, wenn ihr Probleme habt. Die sind meistens verständnisvoller, als man denkt. (Meistens...)
- Jobwahl mit Köpfchen! Sucht euch 'nen Job, der zu eurem Studium passt oder zumindest nicht komplett kontraproduktiv ist. Und der euch idealerweise auch noch Spaß macht! (Ja, das gibt's wirklich!)
- Pausen machen! Gönnt euch regelmäßig Auszeiten. Geht spazieren, trefft Freunde, lest ein Buch oder macht einfach mal gar nichts. (Das ist erlaubt!)
Kurz gesagt: "Neben dem Studium" ist wie 'ne Achterbahnfahrt. Manchmal macht's Spaß, manchmal hat man Angst, dass man gleich rausfliegt. Aber am Ende ist man um 'ne Erfahrung reicher. Und wer weiß, vielleicht hat man ja sogar noch 'n bisschen Geld auf dem Konto. Prost!
Und zum Schluss noch ein überraschender Fakt: Wusstet ihr, dass es in einigen Ländern Studenten gibt, die ihren Job mit dem Studium verrechnen können? Quasi "Studieren für Umme". Klingt fast zu schön, um wahr zu sein, oder?
