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Myom Auf Der Gebärmutter Symptome


Myom Auf Der Gebärmutter Symptome

Okay, Ladies. Reden wir mal über was "Schönes": Myome auf der Gebärmutter. Ja, genau. Die kleinen, unerwünschten Partygäste in unserer Körperhöhle. Und ich habe da eine... sagen wir mal, unpopuläre Meinung dazu.

Ich finde, wir sollten ihnen Namen geben. Ernsthaft. Wenn schon ungebetene Gäste, dann mit Stil. Ich schlage vor: Gertrude, Günther und Giselbert. Gertrude ist die, die immer zu spät zur Party kommt (aka, meine Periode verlängert). Günther ist der, der die ganze Zeit im Weg steht (aka, Druck auf die Blase ausübt). Und Giselbert... Giselbert ist der, der einfach nur nervt (aka, Schmerzen verursacht).

Ich weiß, ich weiß. Das ist vielleicht nicht der professionellste Umgang mit der Thematik. Aber hey, was soll man machen, außer mit Humor, wenn einem der Körper so einen Streich spielt? Wir könnten natürlich auch die medizinische Fachsprache bemühen und über "unklare Blutungen", "Unterleibsschmerzen" und "vermehrten Harndrang" sprechen. Aber ehrlich gesagt, da schläft man doch ein!

Also, was sind diese ominösen Symptome, die uns verraten, dass Gertrude, Günther und Giselbert sich eingenistet haben? Nun, es ist kompliziert. Manche Frauen spüren gar nichts. Gar NIX! Die tanzen fröhlich durchs Leben und wissen nicht, dass in ihrer Gebärmutter eine kleine WG am Start ist. Andere (wie ich manchmal das Gefühl habe) merken jede einzelne Bewegung.

Da wäre zum Beispiel die Sache mit der Periode. Die kann plötzlich zur Dauerveranstaltung werden. Man denkt, man hat gerade erst die Party verlassen, und schon steht sie wieder vor der Tür, bewaffnet mit Tampons und Binden. Und dann die Menge... Oh, die Menge! Es ist, als hätte jemand den Wasserhahn aufgedreht. Man könnte meinen, man spendet Blut für die ganze Nachbarschaft.

Pin auf rücken
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Und dann der Druck. Ein unangenehmes Gefühl, als hätte man einen Medizinball verschluckt. Alles drückt, alles zwickt. Die Blase rebelliert, der Darm macht Faxen. Man rennt alle fünf Minuten aufs Klo, nur um festzustellen, dass da kaum was kommt. Super!

Nicht zu vergessen die Schmerzen. Manche beschreiben sie als dumpfes Ziehen, andere als stechende Krämpfe. Und dann gibt es noch die, die gar nichts spüren. Ich sage es ja, es ist kompliziert! Es ist wie beim Lotto: Man weiß nie, was man bekommt.

Myome der Gebärmutter: Hilfe bei Beschwerden | Caritas Gesundheit
Myome der Gebärmutter: Hilfe bei Beschwerden | Caritas Gesundheit

Jetzt kommt meine unpopuläre Meinung Nummer zwei: Ich glaube, wir Frauen sind viel zu gut darin, Schmerzen einfach hinzunehmen. Wir denken: "Ach, das ist halt so. Ist doch nur die Periode." Oder: "Ach, das ist halt so. Ich bin halt empfindlich." NEIN! Wenn etwas nicht stimmt, dann stimmt etwas nicht! Hört auf euren Körper! Er flüstert vielleicht zuerst, aber wenn ihr nicht hinhört, dann brüllt er irgendwann. Und dann ist es vielleicht schon zu spät, um Gertrude, Günther und Giselbert zum Auszug zu bewegen.

Also, was tun? Nun, der erste Schritt ist, zum Frauenarzt zu gehen. Ich weiß, ich weiß. Der Termin steht ganz unten auf der To-Do-Liste, direkt nach "Steuererklärung" und "Keller aufräumen". Aber es muss sein! Der Arzt kann feststellen, ob da wirklich Myome sind, wie groß sie sind und was man dagegen tun kann.

Gebärmuttermyome | Meine Gesundheit
Gebärmuttermyome | Meine Gesundheit

Und jetzt kommt die gute Nachricht: Es gibt Behandlungsmöglichkeiten! Von Medikamenten bis hin zur Operation ist alles dabei. Man muss nicht mit Gertrude, Günther und Giselbert ein Leben lang zusammenwohnen. Man kann sie rausschmeißen! (Ich plädiere für eine sanfte Zwangsräumung, mit viel Respekt und so... 😉 )

Also, Ladies, lasst uns über unsere Myome sprechen. Lasst uns unsere Erfahrungen austauschen. Lasst uns uns gegenseitig unterstützen. Und lasst uns vor allem nicht vergessen, unseren Körpern zuzuhören. Denn am Ende des Tages sind wir die Expertinnen für unser eigenes Wohlbefinden.

Hormontherapie gegen Myom der Gebärmutter: Uniklinik Mannheim
Hormontherapie gegen Myom der Gebärmutter: Uniklinik Mannheim

Und wenn alles nichts hilft, dann geben wir Gertrude, Günther und Giselbert einfach die Schuld an allem. "Ich bin heute so gereizt, weil Günther mir auf die Blase drückt!" Klingt doch plausibel, oder?

Unpopuläre Meinung Nummer drei (und ich verspreche, das ist die letzte): Ich glaube, wir sollten uns alle ein T-Shirt drucken lassen mit der Aufschrift: "Ich habe Myome und was ist dein Problem?". Das wäre doch mal ein Statement, oder?

Radiologie Düx: Gebärmuttermyome: Ursachen, Risiken und Behandlung Myom der Gebärmutter - Medizinische Illustration und Grafik

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