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Morbus Crohn Spritze Alle 2 Wochen


Morbus Crohn Spritze Alle 2 Wochen

Okay, Leute, mal ehrlich. Wir müssen reden. Über diese Spritzen. Alle zwei Wochen. Morbus Crohn Spritzen. Ich weiß, ich weiß. Keiner redet gern über sowas. Aber ich tue es jetzt einfach. Und vielleicht, nur vielleicht, bin ich nicht allein mit meiner... sagen wir mal... Meinung.

Unpopuläre Meinung, Nummer eins: Ich finde das Pieksen gar nicht so schlimm. Ja, ich habe es gesagt! Der Nadel-Teufel ist nicht der Teufel. Klar, es ist kein Wellness-Urlaub. Ich lieg auch nicht grinsend da und rufe: "Mehr Nadeln, bitte!" Aber hey, es ist schnell vorbei. Und danach? Fühl ich mich (meistens) besser. Also, wo ist das Problem?

Ich meine, es gibt schlimmeres. Zahnarztbesuche. Stau. Die Tatsache, dass Socken immer im Trockner verschwinden. Das sind wahre Tragödien. Eine kleine Spritze alle zwei Wochen ist dagegen doch ein Klacks, oder?

Und wisst ihr was? Ich hab sogar einen kleinen Trick entwickelt. Ich nenne ihn "Die Ablenkungs-Technik". Kurz vor dem Pieks schaue ich mir ein Katzenvideo an. Funktioniert jedes Mal. Okay, fast jedes Mal. Manchmal muss es auch ein Video von Faultieren sein. Die sind so... entspannend. Vielleicht sollte ich das meinem Arzt vorschlagen. "Herr Doktor, bitte kurz warten, ich brauche noch ein Faultier-Video für die optimale Injektions-Entspannung!"

Unpopuläre Meinung, Nummer zwei: Der Tag der Spritze ist fast wie ein kleiner Feiertag. Okay, kein offizieller Feiertag mit Feuerwerk und Paraden. Aber trotzdem. Es ist ein Tag, an dem ich mich extra gut behandle. Eine leckere Tasse Kaffee. Ein gutes Buch. Vielleicht sogar ein Stück Kuchen. Ja, Kuchen! Ich habe es verdient. Ich bin schließlich ein Spritzen-Held.

Morbus Crohn Behandlung
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Und es gibt mir einen Grund, meinen Terminkalender zu organisieren. Alle zwei Wochen: Spritze. Davor: Kaffee. Danach: Kuchen. Klingt doch nach einem Plan, oder?

Klar, es gibt auch die Schattenseiten.

Der Pieks selbst (auch wenn ich mich nicht beschwere, meistens). Die Frage, ob man wirklich alles richtig gemacht hat. "Hab ich die Spritze richtig gelagert? Ist die Nadel wirklich fest? Hab ich genug Desinfektionsmittel benutzt?" Manchmal fühlt man sich wie ein kleiner Wissenschaftler in seinem eigenen Badezimmer.

Endlich Ruhe im Darm: Neue Therapie bei Morbus Crohn und Colitis
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Und dann gibt es noch die Sache mit den Nebenwirkungen. Müdigkeit. Kopfschmerzen. Das Gefühl, von einem Bus überfahren worden zu sein. Aber hey, das geht auch wieder vorbei. Und im Vergleich zu den Schmerzen, die Morbus Crohn ohne Behandlung verursacht, ist das doch ein winziges Übel, oder?

Ich finde, man sollte das Ganze mit Humor nehmen. Sonst wird man ja verrückt. Ich meine, ich stelle mir manchmal vor, wie die kleinen Medikamenten-Truppen in meinem Körper aufmarschieren und die Entzündung bekämpfen. "Vorwärts, Männer! Für ein entzündungsfreies Leben!"

Morbus Crohn: Alles, was du wissen solltest!
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Unpopuläre Meinung, Nummer drei: Ich mag die Spritzen mehr als Tabletten. Ja, ich habe es wieder gesagt! Tabletten können so... unberechenbar sein. Man vergisst sie. Man nimmt sie zur falschen Zeit. Man fragt sich, ob sie überhaupt wirken. Die Spritze? Die ist zuverlässig. Ein Pieks, und fertig. Zack, Bumm, aus. (Okay, es dauert etwas länger, bis sie wirklich wirkt, aber ihr wisst, was ich meine.)

Außerdem fühle ich mich irgendwie mächtiger, wenn ich mir die Spritze selbst setze. Ich bin der Kapitän meines eigenen Körpers! Ich bestimme, wann und wie die Medikamente reinkommen. #Selbstbestimmung

Morbus Crohn | praktischArzt
Morbus Crohn | praktischArzt

Ich weiß, das klingt alles ein bisschen komisch. Vielleicht bin ich wirklich allein mit meiner Meinung. Aber vielleicht gibt es da draußen noch andere Spritzen-Enthusiasten (oder zumindest Spritzen-Tolerierer). Wenn ja, meldet euch! Wir können einen Spritzen-Fanclub gründen. Mit Kuchen und Faultier-Videos.

Und falls ihr euch fragt, ob ich das hier alles ernst meine: Ja und nein. Natürlich ist Morbus Crohn eine ernste Krankheit. Und die Behandlung ist wichtig. Aber ich glaube, dass ein bisschen Humor und eine positive Einstellung helfen können, das Ganze etwas erträglicher zu machen. Also, lächelt! Und vergesst die Faultier-Videos nicht.

Okay, genug geredet. Jetzt brauche ich erstmal einen Kaffee. Und vielleicht ein Stück Kuchen. Schließlich ist bald wieder Spritzen-Tag.

Der Morbus Crohn - zm-online Morbus Crohn - Definition | MSD-Gesundheit Schweiz

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