Mittel Gegen übelkeit Bei Kindern

Hey du! Kennst du das? Dein kleiner Schatz ist blass um die Nase, jammert und dir wird schon beim Zusehen schlecht? Japp, Übelkeit bei Kindern ist echt ätzend. Aber keine Panik, wir kriegen das hin! Wir schnacken jetzt mal ganz locker über ein paar Mittelchen und Tricks, die wirklich helfen können. Also, Kaffee bereit? Los geht’s!
Was steckt denn dahinter?
Bevor wir in die Trickkiste greifen, kurz mal checken: Warum ist deinem Kind überhaupt übel? War es vielleicht zu wild beim Herumtollen? Hat es etwas Falsches gegessen? Oder bahnt sich da vielleicht ein kleiner Magen-Darm-Infekt an, der einfach nur blöd daherkommt? Manchmal ist es ja auch nur Reiseübelkeit. Kennen wir alle, oder? zwinker
Es ist wichtig, das rauszufinden, denn je nachdem, was die Ursache ist, helfen unterschiedliche Sachen am besten.
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Die sanfte Tour: Hausmittel, die Wunder wirken
Manchmal muss es gar nicht die Chemiekeule sein. Oft helfen schon ganz einfache Hausmittelchen. Und hey, die hat man meistens eh schon zu Hause, Jackpot!
Ingwer: Oh, Ingwer, du Wunderknolle! Ob als Tee (vorsichtig dosieren, Ingwer kann scharf sein!), Ingwerkekse oder in kleinen Stückchen zum Kauen, Ingwer ist ein echter Übelkeitskiller. Aber Achtung, nicht für ganz kleine Kinder geeignet!
Zwieback & Co.: Trockene Kohlenhydrate, wie Zwieback, Knäckebrot oder Salzstangen, sind super, um den Magen zu beruhigen. Sie saugen quasi die überschüssige Magensäure auf. Und mal ehrlich, wer mag keine Salzstangen? Selbst wenn's doof geht, kommen sie meistens wieder raus, ohne viel Aufwand.

Kamillentee: Warm und beruhigend. Kamillentee hilft, den Magen zu entspannen und die Nerven zu beruhigen. Ein bisschen Honig dazu macht ihn noch leckerer. Aber Achtung, bei Honig gilt: Erst ab einem Jahr!
Cola und Salzstangen? Ja, das alte Hausmittel. Aber mit Vorsicht genießen! Die Cola sollte abgestanden sein, damit die Kohlensäure nicht noch mehr Chaos anrichtet. Und der Zucker ist jetzt auch nicht das Gelbe vom Ei, aber in dem Moment kann es helfen, den Kreislauf zu stabilisieren.
Wenn's ernster wird: Medikamente
Wenn die Hausmittelchen nicht helfen, oder die Übelkeit sehr stark ist, dann kann man natürlich auch zu Medikamenten greifen. Aber hier gilt: Immer mit dem Kinderarzt absprechen! Niemals einfach so irgendwas geben!

Es gibt spezielle Medikamente gegen Übelkeit für Kinder, die der Arzt verschreiben kann. Diese wirken oft sehr gut, haben aber auch Nebenwirkungen, die man kennen sollte. Also, unbedingt den Beipackzettel lesen und den Arzt fragen!
Bei Reiseübelkeit gibt es Kaugummis oder Zäpfchen, die helfen können. Auch hier gilt: Vorher mit dem Arzt sprechen, besonders bei kleineren Kindern.
Was du sonst noch tun kannst
Neben den Mitteln gegen die Übelkeit selbst, gibt es noch ein paar andere Dinge, die du tun kannst, um deinem Kind zu helfen:

Ruhe: Ab ins Bett oder auf die Couch. Körperliche Anstrengung macht alles nur noch schlimmer.
Frische Luft: Ein bisschen frische Luft kann Wunder wirken. Aber Achtung, nicht auskühlen!
Ablenkung: Ein spannendes Buch, ein ruhiger Film oder Kuscheln können helfen, von der Übelkeit abzulenken. Ja, Ablenkung ist wirklich Gold wert! Und wenn's dann doch wieder hoch kommt, hast du alles bereit.

Ausreichend Trinken: Wichtig, damit der Körper nicht austrocknet. Am besten Wasser oder ungesüßten Tee in kleinen Schlucken.
Wichtig: Beobachte dein Kind genau! Wenn die Übelkeit länger anhält, hohes Fieber dazu kommt oder dein Kind sich sehr schlapp fühlt, dann ab zum Arzt!
Fazit
Übelkeit bei Kindern ist doof, aber meistens harmlos. Mit ein paar einfachen Tricks und Mitteln kriegt man das in der Regel gut in den Griff. Und denk dran: Wenn du dir unsicher bist, lieber einmal zu viel zum Arzt gehen, als einmal zu wenig. Alles Gute für deinen kleinen Patienten!
So, jetzt aber genug geschnackt. Auf zum nächsten Abenteuer! Und denk dran: Du bist nicht allein! Wir Mamas (und Papas!) stehen das gemeinsam durch. Prost mit dem imaginären Kaffee!
