Meine Erwartungen An Das Praktikum
Hey du! Stell dir vor, ich stehe kurz vor meinem Praktikum. Voll aufregend, oder? Ich hab da so ein paar Erwartungen, die ich dir unbedingt erzählen muss. Vielleicht erkennst du dich ja wieder, wenn du selbst schon mal Praktika gemacht hast. Oder vielleicht bist du auch gerade am Anfang und denkst: "Jap, genau so fühle ich mich auch!"
Was ich mir so erhoffe...
Also, Nummer eins: Ich will endlich mal die Theorie in die Praxis umsetzen! All die schlauen Sachen, die ich in der Uni gelernt habe, sollen jetzt mal zeigen, was sie wirklich können. Ich meine, klar, Klausuren sind toll... hust... aber so richtig kapiert man's doch erst, wenn man's selbst macht, oder?
Und ganz ehrlich, ich hoffe, ich verursache nicht gleich am ersten Tag ein Chaos. Wäre schon peinlich, wenn ich den Server lahmlege oder aus Versehen die Kaffeemaschine sprenge. Aber hey, nobody's perfect, right? 😉
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Zweitens: Ich will so viel wie möglich lernen! Nicht nur Fachliches, sondern auch, wie der Hase im Büro so läuft. Wer ist der Kaffee-King? Wer hat immer die besten Insider-Witze auf Lager? Und vor allem: Wie überlebt man Meetings, die sich endlos ziehen? (Bitte sag mir, dass es da Überlebenstipps gibt!)
Ich hoffe, dass ich Aufgaben bekomme, die mich fordern, aber nicht überfordern. So eine gute Mischung aus "Das schaffst du!" und "Puh, ganz schön knifflig!" wär perfekt. Und am Ende möchte ich sagen können: "Boah, ich hab echt was gelernt!"
![Erwartungen an das Praktikum • Richtig formulieren! · [mit Video]](https://d1g9li960vagp7.cloudfront.net/wp-content/uploads/2022/12/WPBilder_Erwartungen-an-das-Praktikum-2-1024x576.png)
Drittens, und das ist mir super wichtig: Ich will nette Kollegen haben! Ich stell mir das so vor: Ein Team, das mich unterstützt, mir Fragen beantwortet (auch wenn ich sie schon fünfmal gestellt habe...) und vielleicht sogar mal mit mir Mittagessen geht. Ein bisschen Büro-Freundschaft wär schon cool. Denn sind wir mal ehrlich, mit netten Leuten arbeitet es sich einfach viel besser!
Klar, es wird auch stressige Tage geben. Das ist mir bewusst. Aber ich hoffe, dass die positiven Erfahrungen überwiegen und ich am Ende sagen kann: "Das war eine super Zeit!"

Und was ich nicht erwarte...
Ich erwarte nicht, dass ich gleich CEO werde. (Wäre zwar nett, aber unrealistisch.) Ich bin ja schließlich Praktikantin und kein Wunderkind. Ich bin bereit, die "doofen" Aufgaben zu erledigen, solange ich auch die Chance bekomme, mich weiterzuentwickeln.
Und ich erwarte nicht, dass ich alles perfekt mache. Fehler sind erlaubt, solange ich daraus lerne. Ich hoffe nur, dass ich nicht so viele Fehler mache, dass ich gleich wieder gehen muss... nervös lach

Außerdem erwarte ich keinen endlosen Papierkram ohne Sinn und Verstand. Ich will nicht den ganzen Tag kopieren und Kaffee kochen (obwohl, Kaffee kochen kann ich schon ganz gut...). Ich will etwas Sinnvolles tun und sehen, dass meine Arbeit einen Beitrag leistet.
Die Realität vs. Meine Erwartungen
Ich bin mir bewusst, dass die Realität vielleicht anders aussieht. Vielleicht ist das Büro gar nicht so aufregend, wie ich es mir vorstelle. Vielleicht sind die Kollegen nicht so supernett, wie ich es mir wünsche. Aber ich versuche, positiv zu bleiben und das Beste daraus zu machen.

Ich denke, das Wichtigste ist, offen zu sein und Neues zu lernen. Und wer weiß, vielleicht übertrifft das Praktikum ja all meine Erwartungen! Ich bin gespannt, was auf mich zukommt. Und ich werde dir auf jeden Fall berichten, wie es war! Vielleicht muss ich dir dann ein paar Tipps geben, wie man ein Praktikum überlebt... oder wie man es rockt! 😉
Also, drück mir die Daumen! Und wenn du selbst gerade ein Praktikum suchst oder machst: Lass uns gegenseitig motivieren und voneinander lernen! Zusammen schaffen wir das! 💪
Und denk dran: Auch wenn es mal nicht so läuft, wie geplant, ist es eine wertvolle Erfahrung. Denn am Ende wissen wir immer etwas mehr über uns selbst und darüber, was wir wirklich wollen. Und das ist doch unbezahlbar, oder?
