Mediengestalter Bild Und Ton Praktikum

Na, was geht? Überlegst du auch schon, was du nach der Schule machen sollst? Oder bist du mitten im Studium und denkst dir: "Irgendwas mit Medien wär's!"? Dann lass uns mal über den Mediengestalter Bild und Ton quatschen. Genauer gesagt: Über das Praktikum.
Denn, mal ehrlich, die Ausbildung klingt ja erstmal mega spannend: Kamera, Ton, Schnitt, Licht... Hollywood lässt grüßen, oder was? Aber bevor du jetzt schon deinen Oscar-Rede vorbereitest, ist ein Praktikum 'ne echt gute Idee. Sozusagen der Reality-Check für deine Träume!
Warum ein Praktikum als Mediengestalter Bild und Ton? Gute Frage! (Hab ich dir ja quasi schon selbst gestellt, haha.)
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Also, erstens: Du siehst, was die Leute wirklich den ganzen Tag machen. Nicht nur das fancy Zeug, das man in den Werbevideos sieht. Sondern auch... Papierkram. Ja, sorry, aber auch das gehört dazu. Und Kabel sortieren. Und Kaffee kochen. (Okay, Kaffee vielleicht nicht immer, aber...).
Zweitens: Du kannst gucken, ob dir das überhaupt liegt! Stell dir vor, du beginnst die Ausbildung und merkst dann: "Uff, stundenlang vor dem Computer sitzen ist doch nicht so meins..." Ein Praktikum erspart dir viel Zeit und Nerven. Und vielleicht auch ein paar Tränen. (Dramatisch, ich weiß.)
Wo kann man so ein Praktikum machen?
Überall, wo es Kameras, Mikrofone und Bildschirme gibt! Denk an:
Fernsehsender: Klar, der Klassiker. Aber auch kleine regionale Sender sind super, weil du da oft mehr machen darfst. (Und vielleicht sogar mal das Wetter ansagen!)

Radiosender: Nicht nur Bild, sondern auch Ton! Perfekt, wenn du dich für Podcasts oder Hörspiele interessierst.
Produktionsfirmen: Die machen alles Mögliche: Werbespots, Imagefilme, Musikvideos... Da ist für jeden was dabei!
Theater: Auch da gibt's Mediengestalter! Für die Bühnentechnik, die Beleuchtung, die Soundeffekte...
Agenturen: Immer mehr Agenturen produzieren ihre eigenen Videos und Podcasts. Check das mal aus!
Selbstständige Mediengestalter: Hier kannst du direkt von Profis lernen. Aber Achtung: Die sind oft sehr busy!

Wie findet man so ein Praktikum? Google ist dein Freund! Oder frag Freunde und Bekannte. Oder schau mal auf den Webseiten der Firmen, die dich interessieren. Und sei mutig! Einfach mal anrufen und fragen kostet nix.
Was lernt man in so einem Praktikum?
Das hängt natürlich vom Betrieb ab. Aber im Idealfall lernst du:
Den Umgang mit Kameras und Mikrofonen: Also, wie man die Dinger bedient und wie man damit gute Bilder und Töne kriegt.
Die Grundlagen des Schnitts: Wie man aus vielen einzelnen Clips eine coole Story macht. (Oder zumindest eine verständliche.)

Die Grundlagen der Tonbearbeitung: Wie man Rauschen entfernt und Stimmen verbessert. (Denn wer will schon einen Podcast mit Knacksern hören?)
Wie man Drehbücher schreibt und Konzepte entwickelt: Nicht nur die Technik, sondern auch die Kreativität ist wichtig!
Wie man im Team arbeitet: Denn alleine macht man selten einen ganzen Film. (Außer vielleicht 'nen Homevideo...)
Worauf solltest du achten?
Dauer: Mindestens zwei Wochen, besser länger. Sonst kriegst du ja gar nichts richtig mit!

Bezahlung: Viele Praktika sind unbezahlt. Aber frag trotzdem mal nach! Vielleicht gibt's ja zumindest 'nen Fahrtkostenzuschuss.
Betreuung: Gibt es einen festen Ansprechpartner, der sich um dich kümmert? Das ist wichtig, damit du was lernst und nicht nur Kaffee kochst.
*Aufgaben: Darfst du wirklich mitarbeiten oder bist du nur für die Kaffeemaschine zuständig? Frag vorher genau nach!
So, das war's erstmal von meiner Seite. Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen. Und denk dran: Ein Praktikum ist eine Investition in deine Zukunft! Also, worauf wartest du noch? Ran an die Tasten und bewirb dich!
Viel Glück! Und wenn du deinen Oscar hast, denk an mich! 😉
