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Materialgestütztes Schreiben Beispiel Klausur


Materialgestütztes Schreiben Beispiel Klausur

Okay, Leute, stellt euch vor: Ihr sitzt in einer stickigen Aula, die Luft ist so dick, dass man sie mit dem Löffel essen könnte, und vor euch liegt das Biest aller Klausuren: Materialgestütztes Schreiben! Klingt schon nach Spaß, oder? Eher nach einem Zahnarztbesuch ohne Betäubung, würde ich sagen.

Aber keine Panik! Bevor ihr in Ohnmacht fallt oder anfangt, euren Kugelschreiber zu essen (ich habe schon Sachen gesehen…), lasst uns mal dieses Ungetüm etwas genauer unter die Lupe nehmen. Und zwar so, dass es nicht nur verständlich, sondern vielleicht sogar ein bisschen… lustig wird? Herausforderung angenommen!

Was zum Teufel ist "Materialgestütztes Schreiben" überhaupt?

Im Grunde genommen ist es wie ein Puzzle. Nur dass die Puzzleteile nicht aus Karton sind, sondern aus Texten, Grafiken oder Statistiken. Und ihr seid der Meister-Puzzler, der daraus einen sinnvollen und gut formulierten Text basteln muss. Das Ziel: Ihr bekommt Material vorgelegt und sollt dazu einen Text schreiben, der die wichtigsten Informationen zusammenfasst, analysiert und bewertet. Easy, peasy, lemon squeezy? Nicht ganz, aber wir nähern uns dem Ziel.

Stellt euch vor, ihr seid Detektive. Sherlock Holmes, nur dass ihr statt einer Pfeife einen Marker habt und statt eines komplizierten Mordfalls einen Wikipedia-Artikel analysieren müsst. Aber hey, beides ist spannend, oder?

Die typische Materialgestütztes Schreiben Klausur: Ein Blick ins Chaos

Eine typische Klausur könnte so aussehen: Ihr bekommt einen Haufen Texte (Auszüge aus Zeitungsartikeln, wissenschaftliche Studien, Blogposts – das volle Programm), vielleicht noch ein paar Grafiken oder Tabellen. Und dann die Aufgabe: "Verfassen Sie einen Kommentar/Analyse/Erörterung zu Thema X unter Berücksichtigung der vorgelegten Materialien."

Kopiervorlage: Materialgestütztes Schreiben argumentierender Texte
Kopiervorlage: Materialgestütztes Schreiben argumentierender Texte

Das Problem: Diese Materialien sind oft sperrig, kompliziert und voller Fachbegriffe, die klingen, als hätte sie ein betrunkener Linguistik-Professor erfunden. Manchmal hat man das Gefühl, die Aufgabensteller haben sich einen Spaß daraus gemacht, die Texte so unverständlich wie möglich zu gestalten.

Der Trick: Nicht verzweifeln! Atmen. Tief durchatmen. Und sich daran erinnern, dass es nicht darum geht, jedes einzelne Detail zu verstehen, sondern die wesentlichen Punkte zu identifizieren und in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen.

Materialgestütztes Schreiben - Step-by-Step bis zum Erfolg
Materialgestütztes Schreiben - Step-by-Step bis zum Erfolg

Die Geheimwaffe: Schritt für Schritt zum Erfolg

Hier kommt der Plan, mit dem ihr diese Klausur rockt:

  1. Material sichten und verstehen: Lest die Texte aufmerksam durch. Markiert Schlüsselwörter, Argumente und Fakten. Macht euch Notizen am Rand (natürlich nur, wenn es erlaubt ist!). Fragt euch: Was ist die Hauptaussage jedes Textes? Wie hängen die Texte zusammen?
  2. Stoffsammlung und Gliederung: Sammelt alle wichtigen Informationen aus den Texten und ordnet sie thematisch. Erstellt eine Gliederung für euren Text. Eine gute Gliederung ist die halbe Miete!
  3. Text verfassen: Achtet auf eine klare Struktur (Einleitung, Hauptteil, Schluss). Formuliert präzise und verständlich. Vermeidet unnötige Fachbegriffe (oder erklärt sie kurz). Zitiert die Materialien korrekt!
  4. Überarbeiten: Lest euren Text sorgfältig durch. Achtet auf Rechtschreibung, Grammatik und Stil. Ist eure Argumentation schlüssig? Habt ihr alle wichtigen Punkte berücksichtigt?

Klingt einfach, oder? Nun, die Umsetzung ist natürlich etwas anspruchsvoller. Aber mit etwas Übung und der richtigen Strategie ist das Materialgestützte Schreiben definitiv machbar.

Materialgestütztes Schreiben- so geht’s - Materialwichtel
Materialgestütztes Schreiben- so geht’s - Materialwichtel

Typische Fehler (und wie man sie vermeidet)

Hier sind ein paar Stolpersteine, auf die ihr achten solltet:

  • Das Material einfach nur wiedergeben: Das ist das absolute No-Go! Ihr sollt die Informationen analysieren und bewerten, nicht einfach nur zusammenfassen.
  • Eigene Meinung ohne Bezug zum Material: Eure Meinung ist zwar wichtig, aber sie muss immer durch die Materialien belegt werden. Keine Behauptungen ohne Beweise!
  • Falsche oder unvollständige Zitate: Das ist ein sicherer Weg, um Punkte zu verlieren. Achtet auf eine korrekte Zitierweise.
  • Mangelnde Struktur: Ein unstrukturierter Text ist schwer verständlich und hinterlässt keinen guten Eindruck.

Zusätzliche Tipps vom Profi (oder zumindest von jemandem, der schon mal eine Klausur überlebt hat)

  • Zeitmanagement: Teilt euch die Zeit gut ein. Plant genügend Zeit für das Sichten des Materials, die Gliederung und das Schreiben des Textes ein.
  • Übung macht den Meister: Übt das Materialgestützte Schreiben regelmäßig. Je mehr ihr übt, desto besser werdet ihr.
  • Vorherige Klausuren anschauen: Schaut euch alte Klausuren an, um ein Gefühl für die Art der Aufgabenstellung und die Erwartungen der Dozenten zu bekommen.
  • Ruhe bewahren: Panik ist euer größter Feind. Bleibt ruhig und konzentriert.

Und zu guter Letzt: Vergesst nicht, dass auch die beste Klausur irgendwann vorbei ist. Und danach könnt ihr euch erstmal eine riesige Pizza und ein kaltes Getränk gönnen. Ihr habt es euch verdient!

Also, Kopf hoch, Stift in die Hand und ran an den Speck! Ihr schafft das!

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