Male Den Teufel Nicht An Die Wand

Kennst du das auch? Du planst etwas Schönes, und plötzlich kommt dir ein ungutes Gefühl oder ein pessimistischer Gedanke in den Sinn. Manchmal haben wir Angst, dass etwas schiefgeht, und malen uns die schlimmsten Szenarien aus. Genau da kommt die deutsche Redewendung "Male den Teufel nicht an die Wand" ins Spiel. Sie ist nicht nur witzig, sondern auch unheimlich nützlich, um positiver durchs Leben zu gehen. Warum? Weil sie uns daran erinnert, uns nicht von unnötigen Sorgen und Ängsten beherrschen zu lassen!
Was bedeutet es genau? "Male den Teufel nicht an die Wand" bedeutet, dass wir uns nicht unnötig negative Szenarien ausdenken oder übermäßig pessimistisch sein sollen. Es ist eine Aufforderung, sich nicht von Ängsten und Befürchtungen lähmen zu lassen, bevor etwas überhaupt passiert ist. Stattdessen sollen wir uns auf die positiven Möglichkeiten konzentrieren.
Für wen ist das nützlich?
Must Read
- Anfänger: Wenn du neu darin bist, positiv zu denken, kann dieser Spruch dir helfen, negative Gedanken bewusst wahrzunehmen und zu stoppen. Erinnere dich einfach daran: Male den Teufel nicht an die Wand!
- Familien: Eltern können ihren Kindern beibringen, sich nicht von Ängsten überwältigen zu lassen. Wenn das Kind zum Beispiel Angst vor einer Prüfung hat, kann man sagen: "Male nicht gleich den Teufel an die Wand! Vielleicht wird es ja gar nicht so schlimm."
- Hobbyisten: Egal ob du ein neues Rezept ausprobierst, ein Bild malst oder ein Instrument lernst – lass dich nicht von anfänglichen Schwierigkeiten entmutigen. Male den Teufel nicht an die Wand! Konzentriere dich stattdessen auf den Spaß und die Freude am Tun.
Beispiele und Variationen:

- Statt "Male den Teufel nicht an die Wand" kann man auch sagen: "Schau nicht immer gleich schwarz."
- Wenn jemand sagt: "Ich werde die Prüfung bestimmt nicht bestehen", könntest du antworten: "Male den Teufel nicht an die Wand! Du hast doch gut gelernt."
- Oder wenn jemand befürchtet, dass der Urlaub ins Wasser fällt, kannst du sagen: "Male nicht gleich den Teufel an die Wand! Vielleicht wird das Wetter ja doch noch gut."
Einfache Tipps für den Anfang:
- Achte auf deine Gedanken: Werde dir bewusst, wann du anfängst, negative Szenarien zu entwerfen.
- Stoppe den Gedankenfluss: Sobald du merkst, dass du den Teufel an die Wand malst, sage innerlich "Stopp!" oder lenke dich ab.
- Konzentriere dich auf das Positive: Versuche, die Situation aus einer anderen Perspektive zu betrachten und dich auf die positiven Aspekte zu konzentrieren. Was könnte gut laufen?
- Sei realistisch, aber optimistisch: Erkenne die Risiken an, aber lass dich nicht von ihnen beherrschen.
Den Teufel nicht an die Wand zu malen, ist nicht nur eine Redewendung, sondern eine Lebenseinstellung. Es geht darum, sich nicht von Ängsten und Sorgen lähmen zu lassen und stattdessen das Leben mit mehr Optimismus und Freude zu genießen. Probiere es aus und du wirst sehen, wie positiv sich das auf dein Leben auswirken kann! Denk dran: Bleib positiv und male lieber bunte Bilder!
