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Loslassen Was Man Nicht ändern Kann


Loslassen Was Man Nicht ändern Kann

Hey du! Na, auch mal wieder an einem Knoten im Kopf geknabbert, der sich einfach nicht lösen will? Kenn ich nur zu gut! Wir alle haben so unsere kleinen (oder auch riesengroßen) Schlachten, die wir in unseren Köpfen ausfechten. Und manchmal… manchmal müssen wir einfach akzeptieren, dass wir nicht alles ändern können. Puh, das ist schwer, ich weiß!

Klingt nach „Loslassen, was man nicht ändern kann“, oder? Jaaa, das berühmte Sprichwort, das uns Oma schon mit auf den Weg gegeben hat. Aber was bedeutet das eigentlich wirklich? Und wie kriegen wir das hin, ohne uns dabei komplett blöd vorzukommen?

Die Kunst des Akzeptierens (und warum sie verdammt schwer ist)

Akzeptanz. Das klingt so… passiv. Fast so, als würde man aufgeben. Aber das ist der Denkfehler! Akzeptanz ist nämlich kein Aufgeben, sondern ein strategischer Rückzug. Stell dir vor, du stehst vor einer riesigen Mauer. Du rennst dagegen an, haust drauf, versuchst sie zu erklimmen. Aber die Mauer bleibt. Irgendwann musst du einsehen: Diese Mauer kann ich jetzt gerade nicht überwinden. Und dann? Dann suchst du einen anderen Weg!

Warum ist das so schwer? Weil wir Kontrollfreaks sind, im Grunde! Wir wollen alles im Griff haben, jeden Ausgang beeinflussen. Aber das Leben ist nun mal kein Computerspiel, in dem wir jederzeit speichern und neu laden können. Manchmal passieren Dinge, die wir einfach nicht verhindern können: Das Wetter ist doof, der Zug hat Verspätung, der Kuchen ist angebrannt. (Okay, letzteres ist vielleicht eher ein Fall für den Mülleimer als für tiefe Akzeptanz… aber du verstehst, was ich meine!).

Der Trick ist, zu unterscheiden: Was kann ich beeinflussen? Und was nicht?

Loslassen, was man nicht ändern kann: 7 Strategien
Loslassen, was man nicht ändern kann: 7 Strategien

Was kannst du ändern? (Und was definitiv nicht)

Sagen wir mal, dein Chef ist ein echter Miesepeter. Du kannst ihn nicht in einen Strahlemann verwandeln. Aber du kannst entscheiden, wie du mit seiner Miesepetrigkeit umgehst. Du kannst dir Ohrstöpsel reinmachen (nicht wirklich, aber bildlich!), du kannst dir in der Mittagspause eine extra große Portion Eis gönnen (das ist schon realistischer!) oder du suchst dir einen neuen Job. Das sind Dinge, die du kontrollieren kannst.

Andersherum: Du hast dich verliebt, aber die andere Person erwidert deine Gefühle nicht. Autsch! Das ist hart. Du kannst alles versuchen, um ihr zu gefallen. Aber du kannst niemanden zwingen, dich zu lieben. Das ist eine bittere Pille, aber sie muss runter. Akzeptiere die Situation, nimm dir Zeit, um zu trauern, und öffne dich dann für neue Möglichkeiten. (Glaub mir, da draußen schwimmen noch genügend Fische im Teich!).

Loslassen was man nicht ändern kann – eine 20 Minuten Meditation - YouTube
Loslassen was man nicht ändern kann – eine 20 Minuten Meditation - YouTube

Wichtig: Sei ehrlich zu dir selbst! Manchmal wollen wir etwas ändern, was wir gar nicht ändern können. Und manchmal weigern wir uns, etwas zu ändern, was wir eigentlich ändern könnten. (Stichwort: Bequemlichkeit).

Loslassen: Die Technik (mit Lachgarantie)

Okay, genug Theorie. Wie kriegen wir das Loslassen jetzt in der Praxis hin? Hier ein paar Tipps, die du ausprobieren kannst:

Meditation/Hypnose loslassen u. annehmen/loslassen was man nicht ändern
Meditation/Hypnose loslassen u. annehmen/loslassen was man nicht ändern
  • Schreibe es auf! Schnapp dir Zettel und Stift und schreib alles auf, was dich beschäftigt. Das hilft, die Gedanken zu ordnen und zu erkennen, was du kontrollieren kannst und was nicht. (Danach kannst du den Zettel zerreißen und verbrennen. Das ist therapeutisch wertvoll, versprochen!).
  • Sprich darüber! Red mit einem Freund, einer Freundin, deiner Oma (die hat ja eh immer Recht!) oder einem Therapeuten. Manchmal hilft es einfach, die Dinge auszusprechen.
  • Mach etwas, das dir guttut! Geh spazieren, lies ein Buch, nimm ein Bad, tanz zu deiner Lieblingsmusik. Tu etwas, das dich ablenkt und dir Freude bereitet. (Und lass den Kuchen dieses Mal nicht anbrennen!).
  • Sei gnädig mit dir selbst! Loslassen ist ein Prozess, kein einmaliges Ereignis. Es wird Tage geben, an denen es dir leichter fällt als an anderen. Das ist okay! Sei geduldig mit dir und gib dir Zeit.

Und vergiss nicht: Humor hilft! Lachen ist die beste Medizin. Wenn du über dich selbst und deine Situation lachen kannst, wird alles gleich ein bisschen leichter.

Das Happy End (oder: Warum Loslassen sich lohnt)

Wenn du lernst, loszulassen, was du nicht ändern kannst, wirst du unendlich viel Energie freisetzen. Energie, die du für die Dinge verwenden kannst, die wirklich wichtig sind. Du wirst dich freier, leichter und glücklicher fühlen. Du wirst die Welt mit anderen Augen sehen und neue Möglichkeiten entdecken. Und vielleicht stolperst du ja auch über einen anderen Weg, die Mauer doch noch zu überwinden – aber dann mit neuer Kraft und neuer Perspektive.

Also, Kopf hoch, Brust raus und lass los! (Und wenn du es doch nicht schaffst, ruf mich an! Wir können uns dann gemeinsam über unsere Unfähigkeit zum Loslassen beklagen und dabei Eis essen. Das ist auch eine Lösung!).

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