Liste Starker Verben Deutsche Sprache

Okay, lasst uns ehrlich sein. Starke Verben im Deutschen. Sie sind... eine Herausforderung. Findet ihr nicht auch? Jeder lernt sie in der Schule. Und jeder vergisst sie gefühlt fünf Minuten später wieder. Ich sage: Es ist Zeit für eine kleine Revolution!
Das "Problem" mit 'Ich bin gegangen'
Nehmen wir nur mal "gehen". Super, ein ganz normales Verb. Einfach. Aber dann kommt die Vergangenheit. War da nicht was? Ja, "ich ging". Noch okay. Aber das Partizip Perfekt! Trommelwirbel... "Ich bin gegangen"! Wer hat sich das ausgedacht? Warum nicht einfach "Ich habe gegangen"? Klingt doch viel logischer, oder? Unpopuläre Meinung: Das Partizip Perfekt ist der wahre Bösewicht. Es lauert im Hintergrund und wartet nur darauf, dich bei der nächsten Deutschprüfung zu Fall zu bringen.
Und dann die ganzen Ausnahmen! "Singen" wird zu "sang". "Trinken" wird zu "trank". "Finden" wird zu "fand". Als ob die deutsche Sprache ein riesiges, unaufgeräumtes Zimmer wäre, in dem überall Socken, Bücher und zufällige grammatikalische Regeln herumliegen. Manchmal frage ich mich, ob Goethe und Schiller einfach nur Spaß daran hatten, uns zu quälen. Okay, vielleicht ein bisschen Spaß. Aber hauptsächlich Quälerei!
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Der Kampf gegen die Tabelle
Erinnert ihr euch an die Listen? Die endlose Liste starker Verben? Aufgeteilt in verschiedene Ablautreihen? Als ob ich meinen Tag nicht besser verbringen könnte, als mir die Ablautreihen von "ei" zu "ie" und "a" zu "ä" einzuprägen. Sorry, aber mein Gehirn ist bereits voll mit wichtigen Dingen! Wie zum Beispiel dem Text des neuesten Popsongs oder dem perfekten Rezept für Käsekuchen. Da ist einfach kein Platz mehr für Ablautreihen!
Und was ist mit den Verben, die sich nicht entscheiden können? Sind sie stark oder schwach? Oder beides? "Hängen" zum Beispiel! "Ich hing" oder "ich hängte"? Die Verwirrung ist vorprogrammiert. Ich brauche erstmal einen Kaffee.

Mein persönlicher Albtraum: Ein Satz wie "Er hat das Lied gesungen, nachdem er das Wasser getrunken hatte, während er den Schlüssel fand." Drei starke Verben in einem Satz! Das ist ja schon fast Folter!
Unpopuläre Meinung: Wir brauchen eine Vereinfachung!
Ich weiß, ich weiß. Viele werden jetzt schreien: "Das ist doch Kulturgut! Das darf man nicht antasten!" Aber mal ehrlich, ist es nicht wichtiger, dass wir uns in unserer Sprache verständlich ausdrücken können? Brauchen wir wirklich diese komplizierten Regeln, die am Ende sowieso kaum jemand perfekt beherrscht? Vielleicht wäre es an der Zeit, einige dieser alten Zöpfe abzuschneiden. Eine kleine grammatikalische Revolution, sozusagen.

Stellt euch vor: Keine endlosen Listen mehr. Keine verwirrenden Ablautreihen. Einfach nur logische, nachvollziehbare Regeln. Eine deutsche Sprache, die Spaß macht und nicht frustriert. Eine Sprache, in der man sich traut, Fehler zu machen, ohne Angst vor der grammatikalischen Inquisition zu haben. Ein Traum, oder?
Ich weiß, meine Meinung ist vielleicht etwas radikal. Aber ich bin es leid, mich ständig über starke Verben zu ärgern. Ich will die deutsche Sprache lieben, ohne mich dabei wie ein Versager zu fühlen. Ist das zu viel verlangt?

Also, was meint ihr? Sind starke Verben wirklich so unentbehrlich? Oder wäre es an der Zeit, sie ein bisschen zu... zähmen?
P.S. Falls jemand eine gute Eselsbrücke für die starken Verben hat, immer her damit! Ich bin für jede Hilfe dankbar!
