Jobs Im Werra Meißner Kreis

Mal ehrlich, der Werra-Meißner-Kreis. Idyllisch, oder? Fachwerkromantik pur! Aber wenn's ums Arbeiten geht, wird's manchmal...äh...interessant. Ich hab da so meine Gedanken, und ich wette, ich bin nicht allein.
Kuhstall-Romantik vs. Karriereleiter
Klar, Bauer sein im Werra-Meißner-Kreis? Super! Frische Luft, Natur pur. Aber ich sag's mal so: Nicht jeder ist für's frühe Aufstehen gemacht. Und Kühe sind nun mal keine Bürokollegen. Respekt an alle Landwirte, aber mein Rücken schreit schon beim Gedanken daran. Ich weiß, unpopuläre Meinung!
Die Sache mit dem Tourismus
Tourismus ist wichtig. Sehr wichtig! Ohne Touristen wäre der Dönerpreis in Eschwege noch höher. Aber sind wir ehrlich: Souvenir-Shops und Gästeführer? Ist das der Karriere-Endgegner? Ich mein, wer träumt schon davon, 50 Mal am Tag "Willkommen im Werratal!" zu sagen? Okay, vielleicht jemand, der sehr gelangweilt ist. Aber ich? Eher nicht.
Must Read
Handwerk: Goldener Boden?
Handwerker sind gesucht. Ja, stimmt. Dachdecker, Installateure, Elektriker. Absolute Helden! Aber... Hand aufs Herz: Wer von uns hat zwei linke Hände und die Fähigkeit, beim Anblick eines Schraubenziehers panisch zu werden? Ich oute mich mal. Handwerklich begabt zu sein ist toll, aber eben nicht jedermanns Sache. Und das ist auch okay, finde ich.
Die Sache mit den Jobs...die es nicht gibt
Ich suche ja schon länger. Und ich schwöre, manchmal fühlt es sich an, als gäbe es im Werra-Meißner-Kreis nur drei Jobangebote: Altenpfleger (Respekt!), Verkäufer (Respekt!) und irgendwas mit Landwirtschaft (Respekt!). Wo sind die ganzen coolen, hippen Jobs? Die mit dem Homeoffice und dem Sinn und dem guten Gehalt? Die verstecken sich wohl hinterm Herkules.

Pendeln: Das tägliche Abenteuer
Pendeln ist auch so ein Thema. Klar, man kann nach Kassel fahren. Oder nach Göttingen. Aber jeden Tag? Im Berufsverkehr? Ich sage nur: Stau. Und Parkplatzsuche. Und die deprimierende Erkenntnis, dass man seine Lebenszeit im Auto verbringt. Da lobe ich mir doch die Couch. Unpopuläre Meinung Nummer zwei: Lieber arbeitslos im Werra-Meißner-Kreis als gestresst in Kassel.
Die Lösung? Ich hab keine Ahnung!
Okay, vielleicht sollte ich konstruktiver sein. Vielleicht sollte ich sagen: "Wir brauchen mehr Start-ups! Mehr Innovation! Mehr Digitalisierung!" Aber ehrlich gesagt, ich sitze gerade auf der Couch und schreibe diesen Artikel. Ich bin Teil des Problems. Sorry!

Vielleicht doch Bauer werden?
Vielleicht ist die Landwirtschaft ja doch nicht so schlimm. Vielleicht sollte ich mir doch eine Kuh zulegen. Vielleicht sollte ich mich dem Trend der "Modernen Landwirtschaft" anschließen und einen Instagram-Account für Kühe erstellen. "Kuhle Selfies aus dem Werra-Meißner-Kreis". Das wär's doch!
Fazit (oder so ähnlich)
Der Werra-Meißner-Kreis ist toll. Wirklich. Aber die Jobsuche kann frustrierend sein. Manchmal. Oft. Sehr oft. Aber hey, wenigstens haben wir schöne Fachwerkhäuser. Und Kühe. Und Döner. Und vielleicht, irgendwann, den perfekten Job. Bis dahin: Weitermachen und nicht den Humor verlieren! Und vielleicht doch mal über eine Karriere als Gästeführer nachdenken. Man weiß ja nie...

Ach ja, und falls jemand einen Job für mich hat: Ich bin offen für alles. Außer vielleicht Kuhstall-Romantik. Und sehr frühes Aufstehen. Und... ach, ihr wisst schon.
Disclaimer: Dieser Artikel ist mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Alle im Artikel genannten Berufe sind wichtig und wertvoll! Und falls sich jemand beleidigt fühlt: Sorry! Ich wollte nur ein bisschen Spaß haben.
