Infrarot Thermometer Test Stiftung Warentest

Okay, Leute, mal ehrlich: Haben wir nicht alle schon mal sehnsüchtig auf den jährlichen Stiftung Warentest Bericht zu Infrarot-Thermometern gewartet? Ich meine, spannender als der neue James Bond, oder?
Ich geb’s ja zu, ich bin ein bisschen süchtig nach diesen Tests. Es ist wie eine bizarre Reality-Show, in der Haushaltsgeräte gegeneinander antreten. Wer überlebt? Wer scheitert kläglich an der geforderten Genauigkeit von 0,2 Grad Celsius?
Dieses Jahr war es wieder so weit. Die glorreiche Stiftung Warentest hat sich der Infrarot-Thermometer angenommen. Und was soll ich sagen? Es gab Überraschungen. Dramen. Und natürlich jede Menge Zahlen.
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Das Drama der Ungenauigkeit
Das Hauptproblem? Angeblich sind viele der getesteten Thermometer nicht so genau, wie sie sein sollten. Stell dir vor, du fühlst dich elend, misst Fieber und das Ding sagt, du hättest 36,5 Grad. Also ab zur Arbeit, nur um dann festzustellen, dass du doch mit 39 Grad im Bett liegen solltest! Autsch.
Ich meine, wofür braucht man ein Infrarot-Thermometer, wenn es nicht zuverlässig ist? Dann kann man ja gleich wieder die gute alte Methode mit dem Arm unter der Achsel probieren. Oder noch besser: Einfach raten.

Und hier kommt meine unpopuläre Meinung: Sind wir nicht alle ein bisschen übervorsichtig geworden? Brauchen wir wirklich ein Thermometer, das bis auf’s Zehntelgrad genau ist? Ich behaupte mal, ob ich jetzt 38,3 oder 38,5 Grad habe, macht den Kohl nicht fett. Hauptsache, ich weiß, ich habe Fieber und muss mich schonen.
Die Macht der Stirn (oder doch lieber das Ohr?)
Ein weiterer Streitpunkt: Stirnthermometer vs. Ohrthermometer. Die Stiftung Warentest hat natürlich beide Varianten unter die Lupe genommen. Und ratet mal? Beide haben ihre Vor- und Nachteile.
Stirnthermometer sind superpraktisch. Einfach kurz draufhalten, piep, fertig. Aber angeblich sind sie anfälliger für Messfehler, zum Beispiel durch Schweiß oder Haare. Ohrthermometer sind da genauer, aber wer hat schon Lust, sich das Ding ins Ohr zu stecken, wenn man sich eh schon mies fühlt?

Ich persönlich bin Fan des Stirnthermometers. Einfach, schnell, unkompliziert. Ja, vielleicht ist es nicht ganz so genau wie das Ohrthermometer, aber hey, ich bin kein Arzt. Ich will nur wissen, ob ich Fieber habe, nicht, ob ich einen medizinischen Durchbruch erlebe.
Der Preis, der Preis!
Und natürlich spielt auch der Preis eine Rolle. Einige der getesteten Thermometer kosten ein kleines Vermögen. Ist das wirklich nötig? Ich meine, wir reden hier von einem Gerät, das im Grunde nur eine Temperatur messen soll.

Klar, man will keine billige Chinaware, die nach drei Messungen den Geist aufgibt. Aber muss es wirklich das High-End-Modell mit Bluetooth-Verbindung und App-Steuerung sein? Ich glaube nicht. Manchmal reicht auch ein solides, zuverlässiges Gerät, das seinen Job gut macht, ohne ein Loch ins Portemonnaie zu reißen.
Fazit: Entspann dich!
Also, was lernen wir aus dem Stiftung Warentest Bericht? Infrarot-Thermometer sind nicht perfekt. Sie können ungenau sein. Sie können teuer sein. Und sie können einen ganz schön kirre machen, wenn man sich zu sehr auf die Zahlen fixiert.
Mein Tipp: Atme tief durch. Kauf dir ein Thermometer, das dir gefällt und das in dein Budget passt. Und wenn es mal ein bisschen daneben liegt, dann nimm es mit Humor. Schließlich ist Fiebermessen keine Raketenwissenschaft (obwohl, vielleicht sollte die Stiftung Warentest das mal testen!).

Und denkt dran: Manchmal ist es besser, auf seinen Körper zu hören als auf ein piepsendes Gerät. Wenn du dich krank fühlst, dann ruh dich aus. Egal, was das Thermometer sagt.
Denn am Ende des Tages geht es um deine Gesundheit, nicht um die perfekte Messung.
Disclaimer: Dieser Artikel ist mit einem Augenzwinkern zu verstehen und stellt keine medizinische Beratung dar. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte einen Arzt.
