In Welchen Lebensmitteln Ist Kupfer

Okay, Leute, lasst uns mal über Kupfer reden. Nicht das Zeug, aus dem eure alten Wasserleitungen sind (hoffentlich sind die schon ausgetauscht!), sondern das, was in eurem Essen rumlungert. Ja, richtig gehört. Kupfer! Wer hätte das gedacht?
Ich weiß, ich weiß. Kupfer klingt eher nach Kleingeld als nach einem wichtigen Nährstoff. Aber Überraschung! Euer Körper braucht das Zeug. Und ratet mal, wo ihr es herbekommt? Genau, aus dem Essen. Und jetzt kommt der Clou: Ich finde, wir reden viel zu wenig darüber.
Schokoladen-Obsessionen und Kupfer
Fangen wir mit dem Offensichtlichen an: Schokolade. Jaaaaa! Endlich ein Grund mehr, meine Schokoladensucht zu rechtfertigen. Dunkle Schokolade ist eine Kupfer-Goldmine! Quasi. Also, wenn mir jemand sagt, ich soll weniger Schokolade essen, sage ich einfach: "Ich tue es für meine Gesundheit! Es ist wegen des Kupfers!". Unpopuläre Meinung: Schokolade ist immer die richtige Antwort.
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Aber mal ehrlich, wer isst Schokolade nur wegen des Kupfers? Niemand! Wir essen sie, weil sie glücklich macht. Und dass sie zufällig auch Kupfer enthält, ist doch nur ein Bonus, oder? Aber psst! Sagt das nicht meinem Arzt.
Nüsse, die heimlichen Kupferhelden
Weiter geht’s mit den Nüssen. Mandeln, Cashews, Haselnüsse – die ganze Gang. Die kleinen Dinger sind voll mit Kupfer! Ich persönlich liebe Cashews. Und die gute Nachricht: Man kann sie auch mit Schokolade kombinieren! Ein Fest für den Kupferhaushalt!

Ich habe aber so eine kleine Hassliebe zu Nüssen. Einerseits sind sie supergesund und voller Nährstoffe. Andererseits… sind sie verdammt teuer! Und wer kann sich schon jeden Tag eine Handvoll Cashews leisten? Das ist doch reine Geldverschwendung! Ähm… ich meine, eine super Investition in die Gesundheit. Ja, genau.
Meeresfrüchte und das Kupfer-Mysterium
Dann haben wir noch die Meeresfrüchte. Austern, Krabben, Hummer… Okay, Moment mal. Hier wird es etwas komplizierter. Ich gestehe: Ich bin kein großer Fan von Meeresfrüchten. Austern sehen aus, als würden sie noch leben, und Hummer schreien mich innerlich an.
Aber ja, Meeresfrüchte sind eine gute Quelle für Kupfer. Für alle, die sie mögen. Ich bleibe lieber bei meiner Schokolade. Und vielleicht ein paar Cashews. Solange mein Konto es zulässt.

Innereien – Ein kulinarischer Minenfeld
Jetzt wird es richtig abenteuerlich: Innereien! Leber, Niere, Herz… brrr. Das ist so gar nicht meins. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, ein Organ zu essen. Das fühlt sich… falsch an. Aber ja, sie sind reich an Kupfer. Wenn ihr also mutig seid (oder eine Oma habt, die euch dazu zwingt), dann greift zu. Aber bitte nicht, wenn ich dabei bin.
Unpopuläre Meinung: Innereien sollten nur von Leuten gegessen werden, die sie wirklich, wirklich lieben. Und selbst dann… vielleicht nur einmal im Jahr zu Halloween?

Gemüse? Auch mit Kupfer dabei!
Und was ist mit Gemüse? Ja, auch da findet sich Kupfer! Kartoffeln, Pilze, Spinat… nicht die aufregendste Gruppe, aber immerhin. Aber ganz ehrlich: Gemüse ist so langweilig. Es ist gesund, ja, ich weiß. Aber wer wird schon von Brokkoli euphorisch?
Unpopuläre Meinung: Gemüse sollte nur als Beilage zu etwas Aufregendem gegessen werden. Zum Beispiel zu einem Steak. Oder zu Schokolade. Okay, vielleicht nicht zu Schokolade. Aber ihr versteht, was ich meine.
Die Kupfer-Schlussfolgerung (mit einem Augenzwinkern)
Also, da habt ihr es. Kupfer findet sich in vielen Lebensmitteln. Von Schokolade über Nüsse bis hin zu Innereien (igitt!). Aber mal ehrlich, wer von uns achtet schon bewusst auf seinen Kupferhaushalt? Wahrscheinlich niemand.

Ich denke, solange wir uns einigermaßen ausgewogen ernähren (und gelegentlich eine Tafel Schokolade verdrücken), sollte alles gut gehen. Und wenn nicht? Dann können wir immer noch unsere alten Wasserleitungen anzapfen. Nur ein Scherz! Bitte nicht nachmachen!
Also, lasst es euch schmecken! Und denkt daran: Alles in Maßen. Außer Schokolade. Da darf man ruhig übertreiben. Das ist schließlich gut für das Kupfer. 😉
