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Ich Kann Nicht Mehr Arbeiten


Ich Kann Nicht Mehr Arbeiten

Kennst du das Gefühl, wenn der Akku leer ist? Nicht vom Handy, sondern DU SELBST bist der Akku! Und er zeigt konstant 0% an. Ich rede von diesem unbeschreiblichen Zustand, in dem dein innerer Motor einfach... aus ist. "Ich kann nicht mehr arbeiten" – vier Worte, die so viel aussagen können, und die wahrscheinlich jeder von uns schon mal innerlich geschrien hat.

Stell dir vor, du bist eine alte Schallplatte. Am Anfang des Tages legst du los, voller Energie, die Nadel hüpft fröhlich über die Rillen. Aber dann, so gegen 15 Uhr, fängt die Nadel an zu springen. Die Musik wird langsamer, kratziger. Und irgendwann bleibt sie einfach stecken. Genau das ist es! "Ich kann nicht mehr arbeiten!" Deine Platte hat 'nen Knacks.

Oder wie ein Hamster im Laufrad. Du rennst und rennst und rennst, scheinbar produktiv, aber am Ende des Tages hast du genau... NICHTS erreicht. Außer vielleicht Muskelkater in deinen kleinen Hamsterbeinchen. Und der Gedanke an noch eine Runde im Rad lässt dich innerlich zusammenzucken. "Ich kann nicht mehr arbeiten!" Das Laufrad muss dringend geölt werden, oder noch besser: einfach mal stehen bleiben!

Woran merke ich, dass es soweit ist?

Die Anzeichen sind vielfältig. Vielleicht fängst du an, dich für die Muster auf der Bürodecke zu interessieren. Oder du entwickelst plötzlich eine innige Beziehung zu deinem Bürostuhl. Oder du beginnst, die Kollegen nach ihrer Blutgruppe zu fragen – einfach nur so! Alles Warnsignale!

Einer meiner persönlichen Favoriten ist der "Starren-auf-den-Bildschirm-und-absolut-nichts-verstehen"-Blick. Du starrst auf eine Excel-Tabelle, aber sie ist für dich nur noch ein chaotisches Durcheinander von Zahlen und Buchstaben, wie ein außerirdischer Code. Du bist raus. Dein Gehirn hat beschlossen, in den Streik zu treten.

Ich kann nicht mehr: Was nun? | karrierebibel.de
Ich kann nicht mehr: Was nun? | karrierebibel.de

Ein anderes Alarmsignal ist, wenn jede kleine Aufgabe, die dir gestellt wird, sich anfühlt wie das Erklimmen des Mount Everest in Flip-Flops. E-Mail beantworten? Unmöglich! Ein kurzes Telefonat? Fühlt sich an wie eine Verhandlung mit Aliens! "Ich kann nicht mehr arbeiten!" Dein innerer Everest ist einfach zu hoch.

Was tun, wenn "Ich kann nicht mehr arbeiten!" ruft?

Zuerst einmal: Sei ehrlich zu dir selbst. Es ist okay, erschöpft zu sein. Wir sind keine Maschinen. Und selbst Maschinen brauchen Wartung!

Ich kann meine Arbeit nicht mehr ertragen! Das kannst du tun. - soulsweet
Ich kann meine Arbeit nicht mehr ertragen! Das kannst du tun. - soulsweet

Danach: Mach eine PAUSE! Keine halbe Stunde, in der du deine E-Mails checkst, sondern eine richtige Pause. Geh raus, atme frische Luft, schau dir einen Baum an. Ja, wirklich! Bäume sind toll. Sie machen Fotosynthese und so. Oder mach einfach gar nichts. Starr ins Leere. Lass deine Gedanken treiben. Hauptsache: Abschalten!

Eine weitere Möglichkeit ist: Bewegung! Ein kleiner Spaziergang, eine Runde Yoga, ein bisschen Tanzen im Büro (wenn sich keiner beobachtet fühlt!). Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und kann Wunder wirken. Versprochen!

Ich kann nicht mehr: Was nun?
Ich kann nicht mehr: Was nun?

Und ganz wichtig: Sprich mit jemandem darüber! Mit einem Freund, einem Kollegen, deiner Oma. Es hilft, die Last der Erschöpfung mit jemandem zu teilen. Und vielleicht hat derjenige ja auch ein paar gute Tipps auf Lager. Oder zumindest ein offenes Ohr. Manchmal reicht das schon aus.

Denk daran: "Ich kann nicht mehr arbeiten!" ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Zeichen dafür, dass du ein Mensch bist. Und dass du deine Grenzen kennst (oder sie zumindest gerade kennenlernst). Also, nimm dir eine Auszeit, lade deine Batterien wieder auf, und dann geht's mit neuer Energie weiter. Und wenn nicht? Dann sag einfach nochmal "Ich kann nicht mehr arbeiten!" und gönn dir einen Tag auf der Couch. Du hast es verdient!

Ich kann so nicht arbeiten! - DEBESTE.de Ich kann meine Arbeit nicht mehr ertragen! Das kannst du tun. - soulsweet Ich möchte nicht arbeiten - Top5Credits.com

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