Ich Finde Meine Frau Nicht Mehr Sexuell Attraktiv

Also, Freunde, setzt euch mal hin. Ich muss euch was erzählen. Es geht um... nun ja... um die olle Liebe. Und darum, wie sie manchmal so ein bisschen... rostig wird. Speziell, wenn man feststellt: "Hoppla, irgendwas ist anders." Ich finde meine Frau nicht mehr so... anziehend wie früher. Bevor ihr jetzt die Mistgabeln rausholt: Keine Panik! Ich bin kein Monster. Ich liebe sie ja trotzdem! Aber ihr wisst, was ich meine, oder?
Es ist nicht so, dass ich jetzt heimlich auf Tinder unterwegs wäre und versuche, ein Upgrade zu finden. (Obwohl... Moment mal...). Nein, Spaß! Es ist einfach... kompliziert. Stell dir vor, du isst jeden Tag dein Lieblingsessen. Pizza! Nach drei Wochen Pizza zum Frühstück, Mittag und Abend würdest du selbst bei einer Pizza mit Nutella und Käse nur noch müde abwinken. Versteht ihr die Metapher?
Die Wissenschaft dahinter (oder so ähnlich)
Ich hab mich natürlich belesen. Man will ja informiert sein, bevor man das große Beziehungs-Drama anzettelt. Und wisst ihr was? Es ist völlig normal! Angeblich haben 87% aller Männer irgendwann diesen Punkt erreicht. Okay, die Zahl hab ich mir vielleicht gerade ausgedacht. Aber es klingt plausibel, oder? Fakt ist: Sexuelle Anziehung schwankt. Wie das Wetter im April. Mal Sonne, mal Hagel, mal ein Regenbogen, der nach Pizza riecht. (Okay, der letzte Punkt ist vielleicht etwas übertrieben).
Must Read
Biologie! Hormone! Stress! Kinder! Alles spielt da rein. Meine Frau ist eine Superheldin. Sie managt Job, Kinder, Haushalt und mich (was die größte Herausforderung von allen ist, natürlich). Da bleibt eben manchmal die rote Unterwäsche im Schrank. Und ehrlich gesagt, meine Jogginghose ist auch nicht gerade ein Aphrodisiakum.
Wusstet ihr, dass der Geruchssinn eine riesige Rolle bei der Anziehung spielt? Feromone! Das sind quasi unsichtbare Liebes-Botschaften, die wir aussenden. Vielleicht sollte ich meiner Frau ein neues Parfüm schenken. Oder ihr heimlich Knoblauch unterjubeln. (Nein, Spaß! Das wäre eine furchtbare Idee.)

Was tun, wenn's knistert wie ein feuchtes Streichholz?
Also, was macht man jetzt? Scheidung? Therapie? Ein romantisches Wochenende in einem Baumhaus? (Klingt eigentlich ganz gut...).
Kommunikation ist King! Das hab ich gelernt. Reden hilft. Ehrlich sein, aber liebevoll. Nicht sagen: "Schatz, du hast zugenommen und ich finde dich nicht mehr heiß." Sondern eher: "Schatz, ich liebe dich sehr und ich vermisse die Zeit, in der wir uns so richtig nahe waren." Ihr wisst, was ich meine. Diplomatie ist Trumpf. (Nicht der Präsident, sondern die Spielkarte. Obwohl... naja... lassen wir das).
Zeit füreinander! Klingt klischeehaft, aber es stimmt. Date-Night! Handy aus! Netflix aus! Nur wir zwei. Und vielleicht ein Glas Wein. Oder zwei. Oder eine ganze Flasche. Okay, vielleicht doch lieber nur ein Glas.

Neue Dinge ausprobieren! Nicht nur im Schlafzimmer. Gemeinsame Hobbys! Ein Tanzkurs! Bungee-Jumping! (Okay, Bungee-Jumping ist vielleicht etwas extrem. Aber ihr versteht den Punkt.) Raus aus der Routine! Den Alltag aufpeppen! Sonst wird's langweilig, wie ein Tatort ohne Leiche.
Und das Wichtigste: Sich selbst lieben! Wenn du dich selbst nicht attraktiv findest, wie soll es dann jemand anderes tun? Geh zum Friseur! Kauf dir ein neues Hemd! Mach Sport! Oder lass dich einfach mal so richtig verwöhnen. Selbstliebe ist der Schlüssel zum Glück. Und vielleicht auch zum Knistern im Schlafzimmer.

Das Fazit (mit einem Augenzwinkern)
Es ist also alles nicht so schlimm, wie es sich vielleicht anhört. Die Liebe ist wie ein Garten. Man muss sie pflegen und gießen, damit sie nicht verwelkt. Und manchmal braucht man vielleicht auch ein bisschen Dünger. (Okay, die Metapher wird jetzt etwas seltsam...).
Ich bin optimistisch. Ich liebe meine Frau und ich bin bereit, an unserer Beziehung zu arbeiten. Und wenn alles nichts hilft, dann kaufe ich ihr halt einen Ferrari. Frauen stehen doch auf Ferraris, oder? (Oder war das nur in Filmen?)
In diesem Sinne: Prost! Auf die Liebe! Auf die Ehe! Und auf die Tatsache, dass wir alle manchmal ein bisschen verrückt sind. Aber genau das macht das Leben ja so spannend!
