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Hund Und Arbeiten Wie Macht Ihr Das


Hund Und Arbeiten Wie Macht Ihr Das

Hey du! Na, auch im Hundewirbel gefangen? 😉 Ich kenn das! "Hund und Arbeiten – Wie macht ihr das bloß?", fragst du dich vielleicht. Keine Sorge, du bist nicht allein! Ich hab da ein paar Tricks auf Lager, die mir und meinem Fellnasen-Chaoten das Leben (und den Arbeitsalltag!) erleichtern. Also, lehn dich zurück, schnapp dir 'nen Kaffee (oder 'nen Leckerli für den Wuffi) und lass uns quatschen!

Die Vorbereitung ist ALLES (fast…)

Klar, man kann nicht alles planen (mein Hund hat da so seine eigenen Vorstellungen von Spontanität), aber ein bisschen Vorbereitung hilft ungemein. Denk drüber nach: Wie viel Bewegung braucht dein Hund? Ein Mini-Malteser braucht vielleicht 'ne kleine Runde um den Block, während 'n Border Collie sonst die Wände hochgeht (und deine Nerven gleich mit!).

Ich versuche, morgens vor der Arbeit eine ordentliche Gassirunde einzulegen. Also nicht nur Pipi-Pause, sondern richtig rennen, toben, schnüffeln lassen. Das macht ihn müde (hoffentlich!) und entspannter, wenn ich weg bin. Und hey, für dich ist's auch 'ne super Möglichkeit, schon vor der Arbeit frische Luft zu schnappen!

Futter und Wasser nicht vergessen! Stell sicher, dass dein Hund genug zu futtern und zu trinken hat, wenn du weg bist. Ich hab auch 'nen Futterball für meinen Hund. Da muss er sich sein Futter erarbeiten. Beschäftigungstherapie deluxe! 😂

Die große Frage: Allein zu Hause oder mit dabei?

Das ist die Million-Dollar-Frage, oder? Manche Hunde können super alleine bleiben, andere (wie meiner) leiden unter Trennungsangst. Wenn dein Hund gut alleine klar kommt, super! Dann kannst du dich aufs Homeoffice oder Büro konzentrieren. Aber wenn er jault, bellt oder die Wohnung umdekoriert… dann wird's kniffliger.

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Homeoffice mit Hund: Klingt idyllisch, ist aber nicht immer einfach. Stell sicher, dass dein Hund einen festen Platz hat, wo er sich entspannen kann. Ein Körbchen, eine Decke, vielleicht sogar ein abgetrennter Bereich. So lernt er, dass das sein "Ruheort" ist und er dich nicht ständig belagern muss. (Obwohl, wer kann schon diesem Hundeblick widerstehen?)

Hund mit ins Büro: Wenn dein Chef mitspielt (und deine Kollegen auch!), dann ist das natürlich ideal. Aber auch hier gilt: Vorbereitung ist wichtig. Sprich mit deinem Chef, deinen Kollegen und stell sicher, dass dein Hund gut erzogen ist. Niemand will einen Hund, der den ganzen Tag bellt oder die Kollegen anknabbert. (Es sei denn, die haben ihm das Leckerli geklaut! 😜)

Beschäftigung ist das A und O

Egal ob dein Hund alleine zu Hause ist oder mit dir im Büro: Beschäftigung ist super wichtig. Ein gelangweilter Hund ist ein unglücklicher Hund (und ein destruktiver Hund!).

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Allein zu Hause: Kauknochen, interaktives Spielzeug, ein alter Pulli mit deinem Geruch… alles, was deinen Hund beschäftigt und ablenkt. Du kannst auch eine Kamera installieren, um zu sehen, was dein Hund so treibt. (Spoiler: Meistens schläft er!)

Im Büro: Kauknochen, ein ruhiges Plätzchen, kurze Spaziergänge in der Mittagspause… achte darauf, dass dein Hund nicht überfordert ist. Und vergiss die Leckerlis nicht! (Bestechung ist erlaubt! 😉)

Hund im Home Office: Tipps vom flauschigen Kollegen! | ADAPTIL
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Notfallplan!

Manchmal läuft's einfach nicht wie geplant. Der Chef ruft spontan 'ne Überstunde an, ein Meeting zieht sich in die Länge… Hab einen Notfallplan! Kann ein Freund oder Nachbar kurz Gassi gehen? Gibt es einen Hundesitter in der Nähe? Lieber vorbereitet sein, als später im Stress zu versinken.

Sei geduldig!

Die Umstellung braucht Zeit. Dein Hund muss sich erst an die neue Situation gewöhnen. Sei geduldig und gib ihm Zeit. Belohne ihn für gutes Verhalten und ignoriere (oder korrigiere sanft) schlechtes Verhalten. Mit Liebe und Konsequenz klappt das schon!

Und vergiss nicht: Du bist ein toller Hundehalter! Auch wenn's manchmal stressig ist, du machst das super! Dein Hund liebt dich, egal was passiert. Also, Kopf hoch, Leckerli in die Tasche und ab geht die Post! Ihr schafft das! 😊

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