How To Write An Internal Monologue

Na, du! Bock auf 'n bisschen Gedankenlesen? Nicht echt jetzt, aber so literarisch-mäßig? Lass uns über innere Monologe quatschen! Stell dir vor: Du bist in den Kopf einer Figur gejumpt. Abgefahren, oder?
Was ist das überhaupt, so ein innerer Monolog? Im Grunde ist es das, was im Kopf deiner Figur wirklich abgeht. Die ungefilterten Gedanken, Sorgen, Hoffnungen... der ganze Kram! Es ist wie ein kleiner Radiosender nur für sie. Krass, oder?
Warum ist das so spannend?
Weil's super persönlich wird! Du kriegst Einblicke, die du sonst nie hättest. Das ist wie bei einem Freund, dem du alles erzählen kannst. Nur eben... geschrieben. Und für's Publikum.
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Denk mal an: Ein Held, der eigentlich Schiss hat. Oder ein Bösewicht mit 'ner überraschend weichen Seite. Der innere Monolog enthüllt alles! Und das ist doch der Hammer!
Wusstest du, dass einige der berühmtesten literarischen Figuren gerade wegen ihrer inneren Monologe so unvergesslich sind? Mrs. Dalloway zum Beispiel? Check' das mal aus!
Okay, wie kriegt man das hin?
Easy peasy, Lemon Squeezy! (Ähm, das reimt sich auf Deutsch nicht so gut...). Egal! Hier sind ein paar Tipps:

1. Kenne deine Figur! Denk über ihre Macken, Ängste und Geheimnisse nach. Was treibt sie an? Was hält sie zurück? Was würde sie niemals laut sagen?
2. Sei natürlich! Der innere Monolog sollte sich anfühlen wie ein echter Gedankengang. Also kein steifes Deutsch, sondern so, wie deine Figur wirklich denken würde. Mit allen "Ähms" und "Ich glaub..."-Momenten.
3. Keine Angst vor Wiederholungen! Gedanken drehen sich oft im Kreis. Das ist menschlich! Also keine Scheu, wenn deine Figur immer wieder über dasselbe nachdenkt.
4. Nutze Bilder! Was sieht, hört, riecht, fühlt deine Figur? Beschreibe das! Das macht den Monolog lebendiger und lässt den Leser tiefer eintauchen.

5. Schreib drauf los! Einfach mal schreiben, ohne zu viel nachzudenken. Lass die Gedanken fließen! Du kannst später immer noch überarbeiten.
Ein kleines Beispiel, gefällig?
Stell dir vor: Ein Detektiv steht vor 'ner verschlossenen Tür.
Mist. Schon wieder 'ne Sackgasse. Verdammt, wo ist der Schlüssel? Hab ich den vielleicht schon... Nein, natürlich nicht. Idiot. Konzentrier dich! Die Tür... alt, verdammt alt. Eiche? Oder doch eher... egal. Schlüssel! Wo bist du, du kleines Miststück? Vielleicht unter der Fußmatte? Typisch. Nein. Typisch für mich, dass ich immer so unvorbereitet bin. Oder ist das etwa...?

Siehst du? Keine perfekte Grammatik, keine eleganten Formulierungen. Einfach nur ein Gedanke, der zum nächsten führt. Und das ist Gold wert!
Womit kann man spielen?
Mit allem! Mit Humor, Ironie, Sarkasmus... Was passt zu deiner Figur? Sei mutig und probier was aus!
Du könntest zum Beispiel den inneren Monolog nutzen, um Kontraste zu erzeugen. Eine Figur, die nach außen hin total cool wirkt, innerlich aber panische Angst hat? Genial!
Oder du lässt den inneren Monolog unerwartete Wendungen nehmen. Eine Figur, die eigentlich eine gute Tat vollbringen will, aber dann doch in Versuchung gerät? Spannend!

Und jetzt?
Ran an die Tasten! Schreib drauf los! Lass deiner Fantasie freien Lauf! Hab Spaß!
Denn das ist das Wichtigste: Der innere Monolog ist eine Chance, deine Figuren zum Leben zu erwecken. Eine Chance, Geschichten zu erzählen, die unter die Haut gehen. Und das ist doch verdammt cool, oder?
Also, worauf wartest du noch? Los geht's!
Und hey, erzähl mir, was du so geschrieben hast! Ich bin gespannt!
