History Of The Commonwealth Of Nations

Hey du! Lass uns mal über den Commonwealth quatschen. Klingt erstmal total nach irgendwelchen Elfen und Zwergen, oder? Ist aber viel cooler und hat 'ne echt interessante Geschichte.
Die Anfänge: Vom Empire zum... freundlichen Club
Also, ursprünglich war das Ganze natürlich das British Empire. Riesig, mächtig, und... naja, nicht immer super nett zu den Leuten, die dazugehörten. Denk an die Kolonialzeit, Geschichtsunterricht, you know the drill! Aber irgendwann dämmerte es auch den Briten, dass man Leute nicht ewig unterdrücken kann (Überraschung!).
Nach dem Ersten Weltkrieg, so um 1926 rum, kam dann die Idee der "gleichen Stellung" auf. Klingt doch schon viel freundlicher, oder? Die britischen Dominions (wie Kanada, Australien, Südafrika) sollten quasi selbstständig sein, aber immer noch 'ne Art Familie bilden. Man nannte das Ganze dann British Commonwealth of Nations.
Must Read
Stell dir vor, die Queen (bzw. damals King George V.) lud alle zum Familienkaffee ein und sagte: "Okay Leute, ihr macht jetzt euer eigenes Ding, aber wir halten trotzdem zusammen. Wer will noch ein Stück Kuchen?" So ungefähr war das, nur mit Politik statt Kuchen. Schade eigentlich.
Der Weg zur Unabhängigkeit (und noch mehr Kuchen?)
Mit der Zeit wurden immer mehr Länder unabhängig vom Empire, und rat mal, was passierte? Viele traten dem Commonwealth bei! Indien, Pakistan, viele afrikanische Staaten... plötzlich war das Ding riesig! Und divers! Und viel weniger... empire-mäßig.

Die London Declaration von 1949 war ein wichtiger Meilenstein. Da wurde nämlich beschlossen, dass man nicht mehr unbedingt den britischen Monarchen als Staatsoberhaupt haben musste, um dazuzugehören. Stell dir vor, du musst nicht mehr Fan von Fußballmannschaft A sein, um mit deinen Freunden abzuhängen, die alle Fans sind. Genial, oder?
Das bedeutete, dass Republiken (Länder mit einem Präsidenten statt einem König oder einer Königin) auch Mitglied werden konnten. Indien war das erste Land, das das nutzte, und das öffnete Tür und Tor für noch mehr Länder.
Was macht der Commonwealth eigentlich heute?
Heute ist der Commonwealth 'ne bunte Truppe aus 56 Ländern (Stand heute), die fast ein Drittel der Weltbevölkerung repräsentieren. Krass, oder? Die meisten sind ehemalige britische Kolonien, aber nicht alle! Mosambik und Ruanda zum Beispiel haben nie zum Empire gehört, sind aber trotzdem dabei.

Was machen die so? Na ja, sie reden miteinander! Sie arbeiten zusammen an Themen wie Handel, Umweltschutz, Bildung und Demokratie. Sie haben sogar 'ne eigene Version der Olympischen Spiele, die Commonwealth Games, wo Athleten aus allen Mitgliedsländern gegeneinander antreten.
Man könnte sagen, der Commonwealth ist wie 'ne große, leicht dysfunktionale Familie, die sich ab und zu streitet, aber im Großen und Ganzen doch zusammenhält. Und vielleicht, nur vielleicht, gibt es ja auch ab und zu Kuchen...

Kritik? Aber sicher!
Natürlich ist nicht alles rosarot. Der Commonwealth wurde oft kritisiert, weil er angeblich zu langsam ist, um Menschenrechtsverletzungen anzugehen, oder weil er immer noch zu sehr an die britische Vergangenheit erinnert. Und ja, da ist sicher was dran. Aber hey, keine Organisation ist perfekt, oder?
Fazit: Eine Erfolgsgeschichte (mit Luft nach oben)
Trotz aller Kritik ist der Commonwealth doch 'ne ziemlich coole Sache. Er zeigt, dass man aus Feinden Freunde machen kann, und dass man auch nach schwierigen Zeiten noch zusammenarbeiten kann. Er ist ein Beweis dafür, dass Dialog und Zusammenarbeit besser sind als Krieg und Unterdrückung. Und das ist doch 'ne schöne Botschaft, oder?
Also, das nächste Mal, wenn du das Wort "Commonwealth" hörst, denk nicht nur an staubige Geschichtsbücher, sondern an 'ne bunte, vielfältige Gemeinschaft, die versucht, die Welt ein bisschen besser zu machen. Und vielleicht, ja vielleicht, auch an ein leckeres Stück Kuchen. Wer weiß?
