Hiermit Bewerbe Ich Mich Um Ein Praktikum

Hey du! Stell dir vor, du stehst kurz vor deinem nächsten großen Abenteuer: ein Praktikum! Und das bedeutet: Bewerbung schreiben. Ja, genau. Das Dokument, das manchmal mehr Angst einjagt als ein unangekündigter Besuch deiner Schwiegermutter. Aber keine Panik, ich bin hier, um dir Mut zuzusprechen und dir vielleicht sogar ein bisschen die Angst zu nehmen.
Der magische Satz: "Hiermit bewerbe ich mich um ein Praktikum"
Okay, lasst uns über diesen Satz sprechen: "Hiermit bewerbe ich mich um ein Praktikum." Klingt erstmal ziemlich formell, oder? Ist es auch. Aber es ist auch der Startschuss für deine Bewerbung. Es ist wie der "Es war einmal…" in einem Märchen. Ein bisschen steif, aber notwendig. Stell dir vor, du würdest anfangen mit: "Hey Leute, ich hätte da mal Bock auf ein Praktikum bei euch!" Wäre vielleicht etwas… zu locker, oder?
Wichtig ist, dass du diesen Satz nicht einfach nur hinklatschen solltest. Er sollte in einen knackigen Einleitungssatz eingebettet sein. Also nicht einfach nur: "Hiermit bewerbe ich mich um ein Praktikum." Sondern eher: "Mit großem Interesse habe ich Ihr Stellenangebot für ein Praktikum im Bereich Marketing gelesen und hiermit bewerbe ich mich um diese spannende Position." Siehst du den Unterschied? Es ist ein bisschen mehr Bäm! dahinter.
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Mehr als nur Floskeln: Was wirklich zählt
Klar, der "Hiermit"-Satz ist wichtig, aber er ist nicht alles. Was wirklich zählt, ist, was danach kommt. Zeig, dass du wirklich Interesse an dem Praktikum und dem Unternehmen hast. Hast du die Website gecheckt? Weißt du, was die so machen? Super! Schreib das rein! "Besonders beeindruckt hat mich Ihr Projekt [Name des Projekts], welches…" oder "Ich verfolge Ihre Arbeit im Bereich [Bereich] schon seit einiger Zeit und…"
Und vergiss nicht: Sei du selbst! Verstell dich nicht, um jemanden zu beeindrucken, der du nicht bist. Das merkt man sowieso. Und wer will schon einen Praktikanten, der sich verstellt? (Außer vielleicht ein Unternehmen, das selbst nicht ganz ehrlich ist… aber da willst du ja eh nicht hin, oder?)

Stärken hervorheben, aber bitte nicht übertreiben! Erzähl von deinen Stärken, aber bitte nicht so, als wärst du der nächste Elon Musk. "Ich bin ein Teamplayer und habe ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten" ist okay. "Ich bin der beste Teamplayer der Welt und kann mit meinen Kommunikationsfähigkeiten Kriege beenden" vielleicht eher nicht. 😉
Der perfekte Lebenslauf: Dein persönliches Superhelden-Profil
Dein Lebenslauf ist wie dein persönliches Superhelden-Profil. Zeig, was du kannst! Aber auch hier gilt: Sei ehrlich! Wenn du in deinem Leben erst ein Praktikum gemacht hast, dann ist das okay. Schreibe es rein und konzentriere dich auf deine anderen Fähigkeiten und Erfahrungen. Hast du ehrenamtlich gearbeitet? Hast du einen Blog? Hast du irgendwelche coolen Projekte gemacht? Schreib es rein! Alles, was zeigt, dass du motiviert bist und etwas drauf hast, ist Gold wert.
Wichtig: Der Lebenslauf sollte übersichtlich und gut lesbar sein. Niemand will sich durch einen chaotischen Lebenslauf quälen. Und ein Foto von dir? Klar, kannst du machen. Aber bitte kein Selfie aus dem Club. Ein professionelles Foto ist immer eine gute Idee.

Das Anschreiben: Deine persönliche Botschaft
Das Anschreiben ist deine Chance, dich persönlich vorzustellen und zu erklären, warum du genau der oder die Richtige für das Praktikum bist. Hier kannst du deine Motivation und deine Begeisterung zeigen. Und vergiss nicht: Individualisiere dein Anschreiben! Schreibe nicht für jedes Unternehmen das gleiche Anschreiben. Das ist faul und unpersönlich.
Finde heraus, was das Unternehmen besonders macht, und beziehe dich darauf. Zeig, dass du dich wirklich mit dem Unternehmen auseinandergesetzt hast. Und: Sprich den Ansprechpartner persönlich an! "Sehr geehrte Frau Müller" ist besser als "Sehr geehrte Damen und Herren".

Der Abschluss: Ein Lächeln zum Abschied
Und zum Schluss? Ein freundlicher Abschluss. Bedanke dich für die Zeit und die Mühe, die sich das Unternehmen nimmt, um deine Bewerbung zu lesen. Und drücke deine Hoffnung aus, dass du bald die Chance bekommst, dich persönlich vorzustellen. Und vergiss nicht die Grußformel: "Mit freundlichen Grüßen". Klingt erstmal langweilig, aber es ist höflich und professionell.
Also, Kopf hoch! Eine Bewerbung zu schreiben ist kein Hexenwerk. Mit ein bisschen Mühe und Kreativität kannst du eine Bewerbung schreiben, die überzeugt. Und denk dran: Auch wenn es nicht sofort klappt, lass dich nicht entmutigen. Jede Bewerbung ist eine Übung und bringt dich dem Ziel näher. Und wer weiß, vielleicht sitzt du schon bald an deinem neuen Arbeitsplatz und denkst dir: "Wow, ich hab's geschafft!"
Du schaffst das! Und jetzt: Ran an die Tasten und viel Erfolg bei deiner Bewerbung! Ich drück dir die Daumen!
