Herpes Zoster Shingles Icd 10

Okay, Freunde, schnallt euch an! Wir reden heute über etwas, das vielleicht nicht gerade nach Party klingt, aber versprochen, wir machen es unterhaltsam: Herpes Zoster Shingles, im Deutschen besser bekannt als Gürtelrose. Und ja, wir werden sogar kurz den geheimnisvollen ICD-10-Code erwähnen, aber keine Angst, es wird kein trockener Medizin-Vortrag.
Stellt euch vor: Ihr seid in euren besten Jahren, vielleicht schon im wohlverdienten Ruhestand, genießt das Leben, backt Kuchen für die Enkel oder werkelt im Garten. Plötzlich – BÄM! – ein juckender, brennender Ausschlag taucht auf, meistens auf einer Seite des Körpers. Es fühlt sich an, als ob kleine Feuerameisen eine Salsa auf eurer Haut tanzen. Willkommen im Club der Gürtelrosen-Geplagten!
Was viele nicht wissen: Die Gürtelrose ist eigentlich eine Art Comeback. Denn der Übeltäter ist derselbe Virus, der in eurer Kindheit die Windpocken verursacht hat: das Varicella-Zoster-Virus. Nachdem ihr die Windpocken überstanden habt, zieht sich das Virus in eure Nervenzellen zurück und wartet… jahrelang, manchmal sogar jahrzehntelang, auf seine Chance, wieder aufzutauchen. Klingt wie ein schlechter Horrorfilm, oder?
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Der ICD-10 ist übrigens so etwas wie der Personalausweis für Krankheiten. Jeder Krankheit, jeder Diagnose ist ein bestimmter Code zugeordnet, damit Ärzte und Versicherungen wissen, worüber sie sprechen. Für die Gürtelrose gibt es natürlich auch so einen Code. Aber ehrlich gesagt, interessiert das die meisten Patienten herzlich wenig. Sie wollen einfach nur, dass der Juckreiz aufhört!
Warum kommt die Gürtelrose wieder?
Das ist die Millionen-Euro-Frage! Die Wissenschaftler sind sich noch nicht ganz einig, aber man vermutet, dass ein geschwächtes Immunsystem eine Rolle spielt. Stress, Alter, bestimmte Medikamente oder andere Krankheiten können die Abwehrkräfte schwächen und dem Virus so die Tür öffnen.

Ein Freund von mir, nennen wir ihn Klaus, hat mir mal erzählt, dass er seine Gürtelrose bekommen hat, nachdem er seinen Job verloren hatte und tagelang nur noch auf dem Sofa gesessen und Netflix geschaut hat. Kein Witz! Der Stress und die mangelnde Bewegung haben sein Immunsystem wohl komplett lahmgelegt. Also Leute, geht raus, bewegt euch und lasst den Stress nicht überhandnehmen!
Was tun, wenn die Salsa-Ameisen loslegen?
Das Wichtigste: Geht zum Arzt! Je früher die Gürtelrose behandelt wird, desto besser. Es gibt Medikamente, sogenannte Virostatika, die die Vermehrung des Virus hemmen und den Verlauf der Erkrankung verkürzen können. Außerdem können Schmerzmittel helfen, die Beschwerden zu lindern.

Und noch ein kleiner Tipp: Lockere Kleidung aus Baumwolle tragen, kühle Umschläge und Ablenkung! Denn ehrlich gesagt, der Juckreiz ist wirklich zum Verrücktwerden. Also sucht euch eine Beschäftigung, die euch Spaß macht, lest ein gutes Buch, schaut einen lustigen Film oder trefft euch mit Freunden. Alles, was euch von dem Juckreiz ablenkt, ist erlaubt!
Ich erinnere mich an meine Oma Erna. Sie hatte auch mal eine Gürtelrose und hat sich immer mit Kohlwickeln beholfen. Ob es geholfen hat, weiß ich nicht, aber sie hat immer gesagt: "Probieren geht über Studieren!"
Die gute Nachricht
Es gibt auch gute Nachrichten! Erstens: Die Gürtelrose ist nicht lebensbedrohlich (auch wenn es sich manchmal so anfühlt). Zweitens: Nach überstandener Gürtelrose seid ihr in der Regel immun gegen eine erneute Erkrankung. Und drittens: Es gibt eine Impfung gegen die Gürtelrose! Wenn ihr also über 50 seid, sprecht mit eurem Arzt darüber. Es lohnt sich!
Also, liebe Leser, lasst uns die Gürtelrose mit Humor nehmen. Ja, sie ist unangenehm, ja, sie juckt wie verrückt, aber sie ist nicht das Ende der Welt. Und wer weiß, vielleicht ist sie ja auch ein Zeichen, dass ihr mal wieder etwas für eure Gesundheit tun solltet. In diesem Sinne: Bleibt gesund und lasst euch nicht von kleinen Feuerameisen ärgern!
