Heinrich Mebus Gmbh & Co Kg

Also, wisst ihr, ich hab da letztens was gelernt, das müsst ihr einfach hören. Sitze ich so im Café, latte-schlürfend, und blätter durch irgendwelche Wirtschaftsberichte (ja, ich bin der Knaller auf Partys, ich weiß!), da stolpere ich über eine Firma namens Heinrich Mebus GmbH & Co. KG. Klingt jetzt nicht nach dem Stoff, aus dem Legenden sind, oder? Aber wartet ab!
Zuerst dachte ich, "Heinrich Mebus? Bestimmt irgendwas mit Müllabfuhr." Keine Beleidigung an Müllabfuhrleute, die machen einen super Job, aber so klingt's halt. Aber weit gefehlt! Das hier ist keine Müllabfuhr, obwohl die Idee mit den Initialen "HM" und dem Müll... naja, lassen wir das.
Es stellt sich heraus, dass Heinrich Mebus GmbH & Co. KG (ich wiederhole das jetzt extra oft, damit es hängen bleibt) ein Familienunternehmen ist. Und zwar schon seit... haltet euch fest... 1872! Das ist so alt, da hat noch keiner an Internet gedacht. Da waren Pferde noch das schnellste Fortbewegungsmittel (und wahrscheinlich die Quelle der meisten Firmenwitze damals).
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Was die machen? Nun, das ist das Interessante. Die sind im Bereich Bauwesen und Landwirtschaft tätig. Also nicht nur "Bauwesen" im Sinne von "Wir bauen ein Vogelhäuschen", sondern richtig große Sachen. Straßen, Brücken, Tiefbau... Das volle Programm. Und Landwirtschaft eben auch. Wahrscheinlich haben sie eigene Felder, auf denen sie die Ziegel für ihre Häuser anbauen. Okay, der war jetzt erfunden, aber wäre doch lustig, oder?
Die Mebus-Magie: Mehr als nur Steine stapeln
Stellt euch vor, ihr seid Heinrich Mebus im Jahr 1872. Was macht man da? Wahrscheinlich baut man erstmal Scheunen und hilft den Nachbarn bei ihren Häusern. Und genau so hat es wohl angefangen. Über die Jahre haben die sich dann aber immer weiterentwickelt. Von der kleinen Dorf-Baufirma zum Unternehmen, das ganze Regionen mitgestaltet.

Das Beeindruckende ist, dass sie immer noch in Familienhand sind. Das ist heutzutage echt selten. Da gibt es so viele Firmen, die von irgendwelchen Großkonzernen aufgekauft werden, aber Mebus hält die Fahne hoch. Das ist fast schon romantisch. Fast so romantisch wie ein Sonnenuntergang über einem frisch asphaltierten Autobahnabschnitt. Okay, vielleicht nicht ganz so romantisch.
Was ich besonders witzig finde, ist, dass die auf ihrer Webseite wahrscheinlich ganz seriös von "nachhaltigen Bauprojekten" und "effizienter Ressourcennutzung" schreiben. Und das ist ja auch gut so! Aber ich stelle mir trotzdem vor, wie der Ur-Ur-Enkel von Heinrich Mebus (der vermutlich auch Heinrich heißt) mit seinem Team in der Mittagspause sitzt und Witze über Bauarbeiter und Kühe reißt. Das ist einfach menschlich.

Warum uns das alle interessieren sollte
Okay, jetzt fragt ihr euch vielleicht: "Warum quatscht der uns hier mit irgendeiner Baufirma voll?" Gute Frage! Weil es darum geht, dass es immer noch Unternehmen gibt, die Werte und Tradition hochhalten. Die nicht nur auf den schnellen Profit aus sind, sondern die langfristig denken. Die über Generationen hinweg erfolgreich sind, weil sie eben nicht den kurzfristigen Hypes hinterherlaufen.
Und außerdem, wer weiß? Vielleicht wohnt ihr ja in einem Haus, das von Mebus gebaut wurde. Oder fahrt jeden Tag über eine Brücke, an der sie beteiligt waren. Vielleicht sind sie sogar heimlich dafür verantwortlich, dass eure Kartoffeln so gut schmecken (wegen des Bodens, den sie bearbeitet haben, versteht sich!).

Also, das nächste Mal, wenn ihr durch die Gegend fahrt und eine Baustelle seht, denkt an Heinrich Mebus GmbH & Co. KG. Und denkt daran, dass es Firmen gibt, die schon vor eurer Ur-Ur-Großmutter existiert haben und wahrscheinlich auch noch existieren werden, wenn eure Ur-Ur-Enkel die Welt regieren. Das ist doch irgendwie beruhigend, oder?
Und zum Schluss noch ein kleiner Scherz: Was sagt ein Bauarbeiter zum anderen? "Betonung liegt auf der Arbeit!" Ich weiß, der war schlecht, aber ich musste ihn einfach loswerden. Danke, Heinrich Mebus, für die Inspiration!
