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Hat Man Bei Bandscheibenvorfall Immer Schmerzen


Hat Man Bei Bandscheibenvorfall Immer Schmerzen

Also, hört mal Leute, ich muss euch was erzählen. Neulich, da hab ich mich so richtig schön verhoben. Ihr kennt das, man will den einen Umzugskarton mit den Büchern über Quantenphysik (ja, lacht nur!) unbedingt alleine stemmen, und ZACK! Da ist es passiert. Mein Rücken hat so laut gekracht, dass der Goldfisch im Aquarium fast einen Herzkasper bekommen hätte.

Und dann? Dann kam der Schmerz. Oh, der Schmerz! Es fühlte sich an, als ob ein wütender Hamster in meiner Lendenwirbelsäule Breakdance tanzt. Und wisst ihr, was der Arzt gesagt hat? "Bandscheibenvorfall." Super. Genau das, was ich mir gewünscht hatte. Neben Weltfrieden und einem Lottogewinn.

Jetzt kommt aber die große Frage: Muss man bei einem Bandscheibenvorfall immer Schmerzen haben? Die Antwort ist so kompliziert wie der Versuch, einem Faultier das Tangotanzen beizubringen. Kurzum: Nein, muss man nicht. Aber meistens ist es so. Verdammt nochmal.

Der stumme Bandscheibenvorfall – Ein Mythos?

Stellt euch vor: Ihr habt einen Bandscheibenvorfall, aber ihr merkt nichts. Nada. Null. Keine Schmerzen, kein Ziehen, kein wütender Hamster. Das gibt es tatsächlich! Manchmal drückt die Bandscheibe nicht auf die Nerven, und dann bleibt der Vorfall quasi inkognito. Wie ein Ninja-Bandscheibenvorfall, sozusagen. Der lauert einfach nur da, ohne Alarm zu schlagen.

Aber Achtung! Nur weil man keine Schmerzen hat, heißt das nicht, dass alles tutti ist. Der Ninja-Vorfall kann sich irgendwann doch noch zu einem Sumo-Ringer-Vorfall entwickeln, der einem dann die volle Breitseite gibt. Also, lieber mal checken lassen, wenn man das Gefühl hat, dass da irgendwas nicht ganz rund läuft.

Bandscheibenvorfall - Das Momentum in Kirchdorf
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Die Schmerz-Eskapaden: Was passiert da eigentlich?

Wenn die Bandscheibe aus ihrem angestammten Platz flieht (stell dir vor, sie hat ihren Job gekündigt!), dann kann sie auf Nerven drücken. Und Nerven sind wie kleine Petzen. Sie geben sofort Alarm an das Gehirn: "Aua! Hier drückt was! Sofort Maßnahmen ergreifen!"

Dieser Druck kann dann zu den typischen Schmerzen führen: Rückenschmerzen, Beinschmerzen (auch Ischias genannt, was sich anhört wie eine italienische Eissorte, aber leider viel weniger Spaß macht), Taubheitsgefühle, Kribbeln… Die volle Dröhnung sozusagen. Und das alles, weil eine kleine Bandscheibe ihren inneren Rebell entdeckt hat.

Aber warum ist der Schmerz manchmal so unterschiedlich? Das hängt von verschiedenen Faktoren ab:

Bandscheibenvorfall - Therapie gegen Schmerzen bei Diskushernie
Bandscheibenvorfall - Therapie gegen Schmerzen bei Diskushernie
* Wo genau drückt die Bandscheibe? Je nachdem welcher Nerv betroffen ist, strahlt der Schmerz anders aus. * Wie stark ist der Druck? Ein sanftes Anlehnen ist weniger schmerzhaft als ein heftiger Bodycheck. * Wie ist dein Schmerzempfinden? Manche Leute sind schmerzresistenter als andere. Ich zum Beispiel weine schon, wenn ich mir beim Zwiebelschneiden in den Finger schneide. * Wie gut bist du im Ablenken? Netflix und Eis können wahre Wunder wirken… kurzzeitig zumindest.

Was tun, wenn der Hamster Breakdance tanzt?

Okay, du hast also Schmerzen. Was nun? Wichtig: Auf keinen Fall den Helden spielen! Rumliegen und jammern ist auch keine Lösung (obwohl es sich manchmal verlockend anfühlt).

Hier ein paar Tipps vom Profi-Bandscheibengeplagten (also von mir):

Neue Therapien beim Bandscheibenvorfall. Schmerzen verstehen, Schmerzen
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* Arzt konsultieren! Das ist der wichtigste Punkt. Der Arzt kann die Diagnose stellen und die richtige Behandlung empfehlen. * Schmerzmittel! Ja, ich weiß, Tabletten sind doof. Aber manchmal muss man dem Hamster einfach eine Schlaftablette verpassen. * Physiotherapie! Die können dir Übungen zeigen, die deine Muskeln stärken und die Bandscheibe entlasten. Stell dir vor, deine Muskeln sind die Bodyguards deiner Bandscheibe. * Bewegung! Ja, auch wenn es wehtut. Aber natürlich keine wilden Verrenkungen. Spaziergänge, Schwimmen, Yoga… Alles, was den Rücken nicht überlastet. * Wärme! Eine Wärmflasche oder ein warmes Bad können die Muskeln entspannen. Achte aber darauf, dass es nicht zu heiß ist! Du willst ja keinen Hummer kochen. * Psychische Unterstützung! Ein Bandscheibenvorfall kann ganz schön aufs Gemüt schlagen. Redet mit Freunden, Familie oder einem Therapeuten darüber. Und lacht! Lachen ist die beste Medizin (fast so gut wie Schmerzmittel).

Und ganz wichtig: Geduld! Ein Bandscheibenvorfall heilt nicht über Nacht. Aber mit der richtigen Behandlung und einer positiven Einstellung kann man den wütenden Hamster wieder zur Ruhe bringen und wieder ein normales Leben führen.

Also, Kopf hoch! Und immer daran denken: Auch der steifste Rücken kann sich wieder biegen. (Und wenn nicht, dann gibt es ja immer noch den Rollator.)

Zum Schluss noch ein Fun Fact: Wusstet ihr, dass Giraffen auch Bandscheiben haben? Stellt euch mal vor, die hätten einen Bandscheibenvorfall im Nacken! Das wäre ein teurer Physiotherapeut.

Wie merkt man, dass man einen Bandscheibenvorfall hat? - Lumedis - Ihre Der Bandscheibenvorfall (Teil 1) I #006 | Körperkunde Warum Bandscheibenvorfall-Schmerzen im Liegen schlimmer sind und wie

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