Guten Start In Den Neuen Job

Na, du! Steht bei dir bald ein neuer Job an? Herzlichen Glückwunsch! Das ist ja mega aufregend. Aber mal ehrlich, dieser erste Tag, diese erste Woche… da kann einem schon mal die Muffe gehen, oder? Keine Sorge, ich hab da ein paar Tipps für dich, damit du einen guten Start hinlegst und nicht gleich im Kaffee ertrinkst (bildlich gesprochen, natürlich!).
Die Vorbereitung ist das halbe Leben (und spart dir peinliche Momente!)
Bevor du überhaupt das Büro betrittst, check mal die Basics ab. Klingt banal, ist aber Gold wert. Weißt du genau, wann du wo sein musst? Kennst du den Namen deiner direkten Vorgesetzten? Hast du eine Notfallnummer, falls du dich im Gebäude verirrst? (Ja, das kann passieren. Glaub mir, ich spreche aus Erfahrung… Stichwort: Drehtür-Drama!)
Und ganz wichtig: Informier dich ein bisschen über die Firma. Was machen die so? Was sind ihre Werte? Was steht auf ihrer Website? So kannst du im Smalltalk glänzen und wirkst nicht, als hättest du dich komplett blind beworben. Bonuspunkt, wenn du irgendwas Interessantes findest, über das du eine Frage stellen kannst.
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Pro-Tipp: Leg dir dein Outfit schon am Abend vorher raus. Spart dir morgens Stress und die Frage: "Was ziehe ich bloß an?!" (Es sei denn, du stehst auf den "Ich-hab-mich-spontan-entschieden"-Look. Aber ob der so gut ankommt…)
Der erste Tag: Lächeln, nicken und nicht alles glauben, was man dir erzählt! 😉
Okay, der große Tag ist da. Atme tief durch! (Und vielleicht noch ein bisschen Lippenstift, falls nötig.) Sei pünktlich! (Pünktlichkeit ist eine Tugend… vor allem am ersten Tag!).

Sei freundlich zu allen! Egal, ob das die Dame am Empfang, der IT-Typ mit dem komischen Bart oder dein neuer Chef ist. Ein Lächeln und ein freundliches "Guten Morgen" wirken Wunder. Und frag ruhig nach, wenn du etwas nicht verstehst. Besser einmal zu viel gefragt als einmal falsch gemacht.
Wichtig: Notizen machen! Alles, was dir gesagt wird, alles, was du lernst. Dein Kopf ist kein Sieb (auch wenn er sich vielleicht so anfühlt). Kleine Notizbücher sind deine neuen besten Freunde.
Und ja, du wirst wahrscheinlich mit Informationen überflutet werden. Versuch, das Wichtigste rauszufiltern und dich nicht von Details erschlagen zu lassen. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut (und dein Wissen über die Firma auch nicht).

Die erste Woche: Netzwerken, netzwerken, netzwerken!
Nutze die erste Woche, um deine neuen Kollegen kennenzulernen. Geh mit zum Mittagessen, frag sie nach ihren Aufgaben, interessier dich für ihre Arbeit. Das baut Beziehungen auf und hilft dir, dich schneller zu integrieren.
Aber Achtung: Nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen! Sei neugierig, aber nicht aufdringlich. Und halte dich mit Urteilen und vorschnellen Meinungen zurück. Erstmal beobachten, dann urteilen (oder auch nicht). Es sei denn, jemand bietet dir ungefragt seine Meinung über das Kantinenessen an. Da darfst du ruhig zustimmen, dass es "ausbaufähig" ist. Das verbindet! 😉

Und ganz wichtig: Stell Fragen! Egal, wie dumm sie dir vorkommen mögen. Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten (oder so ähnlich). Und lieber jetzt fragen als später einen Fehler machen, der dich den Job kostet (okay, so dramatisch wird's wahrscheinlich nicht, aber du verstehst, was ich meine).
Denk dran: Du bist toll!
Ganz egal, wie holprig der Start auch sein mag: Vergiss nicht, dass du aus einem Grund eingestellt wurdest. Dein Chef hat Potenzial in dir gesehen, also vertrau auf deine Fähigkeiten. Du schaffst das! Und wenn du mal einen schlechten Tag hast, dann denk daran: Morgen ist ein neuer Tag (und vielleicht gibt's in der Kantine ja Pizza!).
Also, Kopf hoch, Brust raus und mit einem Lächeln in den neuen Job starten! Ich drück dir die Daumen! Und wenn du mal einen Rat brauchst, weißt du ja, wo du mich findest. Viel Erfolg! Und vergiss nicht, mir von deinen ersten Erlebnissen zu erzählen! (Und falls es wirklich Drehtür-Drama gab, dann will ich die Details wissen!)
