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Gründe Für Die Französische Revolution


Gründe Für Die Französische Revolution

Na, Lust auf 'ne kleine Zeitreise? Lass uns mal gucken, warum in Frankreich Ende des 18. Jahrhunderts die Hütte gebrannt hat! Stichwort: Französische Revolution! Klingt erstmal nach staubiger Geschichtsstunde, aber keine Sorge, wir machen's lustig.

Also, stell dir vor, du lebst in Frankreich. Es ist das Jahr 1789. Und alles ist irgendwie doof.

Das liebe Geld (oder eben dessen Mangel)

Kommen wir gleich zum springenden Punkt: Kohle! Oder besser gesagt, das Fehlen derselben. Der Staat war pleite. Richtig pleite. Warum? Naja...

Luxus, Baby! Ludwig XVI. und Marie Antoinette (die mit dem Kuchen, aber dazu später mehr) lebten auf großem Fuß. Versailles war 'ne einzige, riesige Party. Und wer zahlte? Rate mal! Genau, das Volk.

Dann noch ein paar teure Kriege, vor allem die Unterstützung der Amerikaner im Unabhängigkeitskrieg. Heldenhaft, aber teuer! Da klingelt die Staatskasse aber ganz laut "Alarm!".

Und die Steuern? Ungerecht hoch! Der Adel und die Kirche zahlten fast nix. Der ganze Mist landete auf den Schultern der normalen Leute. Kannste dir vorstellen, wie geil die das fanden, oder?

Französische Revolution – Definition & Zusammenfassung | Easy Schule
Französische Revolution – Definition & Zusammenfassung | Easy Schule

Die Sache mit den Ständen (oder: Wer darf was?)

Frankreich war in drei Stände aufgeteilt. Der Adel, die Kirche und... alle anderen! Der sogenannte "dritte Stand" umfasste vom armen Bauern bis zum reichen Bürger alles. Aber sie hatten kaum Rechte. Mega unfair!

Der Adel hatte alle Privilegien, musste kaum Steuern zahlen und hatte die besten Jobs. Die Kirche war auch nicht gerade bescheiden. Und der dritte Stand durfte zusehen und zahlen. Das sorgte für richtig miese Stimmung.

Stell dir vor, du bist schlau, fleißig und hast gute Ideen, aber du gehörst zum falschen Stand. Pech gehabt! Da kriegst du doch 'nen Hals, oder?

Französische Revolution Unterrichtsmaterial
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Ideen, die Köpfe verdrehen (im wahrsten Sinne des Wortes)

Die Aufklärung! Philosophen wie Voltaire und Rousseau brachten neue Ideen in Umlauf. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit! Klingt gut, oder? Nur passte das so gar nicht zur Realität im Frankreich des 18. Jahrhunderts.

Die Leute fingen an, Dinge zu hinterfragen. Warum hat der König mehr Rechte als ich? Warum muss ich hungern, während die in Versailles Champagner schlürfen? Solche Fragen sind gefährlich für eine Monarchie!

Diese Ideen verbreiteten sich wie ein Lauffeuer, dank Büchern und Zeitungen. Und plötzlich hatten die Leute nicht nur Hunger, sondern auch noch Ideen!

Die Sache mit dem Kuchen (Achtung, Mythos!)

Marie Antoinette und der berühmte Satz: "Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen!" Ob sie das wirklich gesagt hat, ist umstritten. Aber die Geschichte zeigt, wie abgehoben die Oberschicht wahrgenommen wurde.

Französische Revolution: Die Ursachen I ENJOY HISTORY - YouTube
Französische Revolution: Die Ursachen I ENJOY HISTORY - YouTube

Die Leute hungerte wirklich. Missernten führten zu steigenden Brotpreisen. Und Brot war das Grundnahrungsmittel. Wenn du kein Brot hast, hast du ein Problem. Und wenn die Königin dann noch Kuchen empfiehlt (obwohl sie's vielleicht gar nicht gesagt hat), dann ist das Feuer am Lodern.

Es gab einfach zu viele Leute mit zu wenig zu essen. Und gleichzeitig gab es ein paar wenige Leute mit viel zu viel.

Der Funke, der alles entzündete

Die Einberufung der Generalstände! Ludwig XVI. versuchte, die finanzielle Krise zu lösen, indem er die Generalstände einberief. Das war eine Versammlung der Vertreter aller drei Stände.

Französische Revolution - Ursachen & Gründe einfach erklärt
Französische Revolution - Ursachen & Gründe einfach erklärt

Aber dann gab's Zoff, wie man abstimmen sollte. Jeder Stand eine Stimme? Oder jeder Abgeordnete? Der dritte Stand wollte mehr Mitspracherecht. Und als der König das ablehnte, erklärten sie sich kurzerhand zur Nationalversammlung.

Der Ballhausschwur! Die Nationalversammlung schwor, nicht auseinanderzugehen, bis sie eine neue Verfassung für Frankreich ausgearbeitet hatten. Das war der Startschuss für die Revolution.

Und dann kam der Sturm auf die Bastille! Ein Gefängnis, das als Symbol der königlichen Willkür galt. Der 14. Juli 1789 ist bis heute der französische Nationalfeiertag. Voilà! Revolution!

Also, das waren ein paar Gründe für die Französische Revolution. Eine Mischung aus finanzieller Not, sozialer Ungerechtigkeit, neuen Ideen und einem König, der nicht so richtig wusste, was er tat. Ein explosiver Cocktail! Und ein super spannendes Thema, findest du nicht auch?

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