Grippaler Infekt Erkältung Dauer Verkürzen

Na, auch schon wieder am Schniefen? Willkommen im Club der Grippaler Infekt-Geplagten! Gefühlt hustet gerade jeder um mich herum. Und das Schlimmste? Dieses Erkältung-Elend will einfach nicht aufhören!
Wir alle kennen das: Nase läuft, Hals kratzt, Kopf dröhnt. Und dann die Frage aller Fragen: Wann ist dieser Spuk endlich vorbei? Google spuckt gefühlt tausend Antworten aus. Von "drei Tage" bis "zwei Wochen" ist alles dabei. Wer soll da noch durchblicken?
Ich habe da so eine... nennen wir es mal... unpopuläre Meinung. Und zwar: Die Dauer einer Erkältung kann man NICHT wirklich verkürzen. Ja, ich habe es gesagt! Bevor ihr mich jetzt steinigt, hört mir kurz zu.
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Die Sache mit dem Verkürzen
Klar, wir alle wollen gesund werden. Am besten gestern schon. Also stopfen wir uns mit Vitaminen voll, trinken literweise Tee und inhalieren bis zum Umfallen. Die Apotheke freut sich. Unser Konto eher weniger.
Und dann? Fühlen wir uns wirklich schneller besser? Ehrlich gesagt, ich meistens nicht. Vielleicht ein bisschen. Aber ob das wirklich am ganzen Brimborium liegt oder einfach daran, dass die Zeit ihre Arbeit tut? Hmm...

Ich behaupte ja: Der Körper heilt sich selbst. Ob wir nun 20 Zitronen am Tag essen oder einfach nur faul auf dem Sofa liegen. Der Virus macht, was er will. Und wir sind nur Zuschauer.
"Ruhe ist die beste Medizin,"hieß es schon bei Oma. Und Oma hatte meistens Recht. (Okay, außer vielleicht bei der Sache mit der Dauerwelle.)

Was wir wirklich tun können
Heißt das, wir sollen uns einfach unserem Schicksal ergeben und jammernd im Bett liegen? Nein, natürlich nicht! Ein bisschen was können wir schon tun.
Erstens: Symptome lindern! Nasenspray gegen die verstopfte Nase. Halstabletten gegen das Kratzen. Und vielleicht ein Schmerzmittel, wenn der Kopf brummt wie ein Bienenschwarm.
Zweitens: Auf den Körper hören! Wenn der nach Ruhe schreit, dann gib ihm Ruhe! Ein Mittagsschläfchen hier, ein entspannendes Bad da. Das tut nicht nur gut, sondern stärkt auch das Immunsystem. (Ein bisschen zumindest.)

Drittens: Positiv denken! Klingt kitschig, ist aber wahr. Wer gut gelaunt ist, fühlt sich auch besser. Also lieber eine lustige Serie gucken als den ganzen Tag Trübsal blasen.
Mein Geheimtipp (psst!)
Und jetzt kommt mein persönlicher Geheimtipp, der wissenschaftlich natürlich überhaupt nicht belegt ist: Einfach akzeptieren, dass man krank ist! Klingt doof, hilft aber. Sich nicht ständig darüber ärgern, sondern sich sagen: "Okay, ich bin jetzt eben ein paar Tage außer Gefecht. Na und?"

So kann man die Zeit nutzen, um mal wieder ein Buch zu lesen, einen Film zu schauen oder einfach nur zu dösen. Und ganz ehrlich: Manchmal ist so eine unfreiwillige Auszeit gar nicht so verkehrt.
Also, liebe Leidensgenossen: Lasst uns die Erkältungsdauer mit Humor nehmen! Und vielleicht, ganz vielleicht, sind wir ja doch schneller wieder fit, als wir denken. (Oder auch nicht. Aber dann haben wir wenigstens gut entspannt.)
Und denkt dran: Auch eine Grippaler Infekt geht irgendwann vorbei. Versprochen!
