Gewinn Und Verlustrechnung Beispiel
Okay, lasst uns mal ehrlich sein. Die Gewinn- und Verlustrechnung. Wer liebt sie wirklich?
Ich meine, klar, sie ist wichtig. Wir müssen wissen, ob wir am Ende des Tages (oder des Geschäftsjahres) mehr Geld haben, als wir vorher hatten. Logisch.
Aber die reine Vorstellung, mich mit einem GuV Beispiel auseinanderzusetzen… da sträuben sich mir die Nackenhaare. Ist das nur bei mir so?
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Die GuV: Ein notwendiges Übel?
Ich behaupte mal ganz frech: Die meisten von uns, die nicht gerade Steuerberater oder BWLer mit Leib und Seele sind, finden die GuV eher lästig. Eine Pflichtübung.
Es ist wie mit dem Sonntagsputz. Man weiß, dass es sein muss. Aber man schiebt es so lange auf, bis es nicht mehr geht. Und dann seufzt man innerlich, während man den Staubsauger aus der Ecke kramt.
Genauso ist es mit der GuV. Man weiß, dass man sie braucht, um zu sehen, wie erfolgreich (oder eben nicht so erfolgreich) das Unternehmen war. Aber man hofft insgeheim, dass es irgendjemand anders für einen macht.

Meine unbeliebte Meinung: Die GuV sollte viel, viel einfacher sein. Und weniger bürokratisch.
Kann man das nicht irgendwie so machen, dass es für jeden verständlich ist? So quasi eine GuV für Dummies? Oder eine GuV für Leute, die lieber Netflix schauen würden?
Das ominöse Beispiel
Und dann kommen diese GuV Beispiele. Endlose Tabellen. Zahlenkolonnen. Fachbegriffe, die keiner versteht. Wer denkt sich sowas aus?

Klar, es soll alles korrekt und lückenlos sein. Aber muss es denn so kompliziert sein? Kann man das nicht ein bisschen aufhübschen? Ein bisschen Farbe reinbringen? Vielleicht ein paar Emojis?
Ich meine, ich bin ja schon froh, wenn ich am Ende weiß, ob ich Gewinn oder Verlust gemacht habe. Aber der ganze Weg dorthin… der ist oft ein einziger Graus.
Ich stelle mir vor: Ein GuV Beispiel als Comic. Oder als Kochrezept. "Man nehme Umsatzerlöse, ziehe Aufwendungen ab, und voilà: Gewinn!" Wäre das nicht toll?

Der Kampf mit den Zahlen
Ich bin ja der festen Überzeugung, dass viele Leute Angst vor Zahlen haben. Und die GuV verstärkt diese Angst nur noch. Da werden plötzlich aus ganz normalen Menschen zitternde Häufchen Elend.
Es ist wie bei der Steuererklärung. Man hat das Gefühl, man muss ein Genie sein, um das alles zu verstehen. Und wenn man dann doch einen Fehler macht, drohen einem gleich irgendwelche Strafen.
Das muss doch nicht sein! Kann man die GuV nicht so gestalten, dass sie motiviert, anstatt zu demotivieren? Dass sie Spaß macht, anstatt Angst einjagt?

Vielleicht bin ich ja wirklich der einzige, der das so sieht. Vielleicht bin ich ja einfach zu doof für die GuV. Aber ich glaube, viele andere da draußen denken ähnlich.
Deshalb plädiere ich für eine Revolution der Gewinn- und Verlustrechnung! Mehr Einfachheit! Mehr Verständlichkeit! Mehr Spaß!
Wer ist dabei?
