Geben Ist Seliger Als Nehmen

Hey du! Stell dir vor, wir sitzen grad in deinem Lieblingscafé, Cappuccino dampft vor uns, und wir quatschen über... naja, übers Leben. Und mir ist da was eingefallen, was ich dir unbedingt erzählen muss. Kennst du diesen Spruch: "Geben ist seliger als Nehmen"?
Klar, kennst du. Aber hast du mal richtig drüber nachgedacht? Nicht nur so fromm-sonntags-mäßig, sondern so richtig tiefgründig? Ich mein, klingt ja erstmal total unlogisch. Warum sollte Geben besser sein als Nehmen? Wir sind doch alle kleine Hamster, die immer nur horten wollen, oder?
Aber warte, warte! Bevor du jetzt denkst, ich bin total abgehoben und will dir hier irgendwelche esoterischen Weisheiten aufdrücken... lass mich mal erklären.
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Der kleine Glücks-Kick
Ich hab nämlich festgestellt, dass Geben, also so richtig Geben, ohne Hintergedanken, ohne irgendwelche Erwartungen, richtig glücklich macht. Stell dir vor, du hilfst ner alten Dame über die Straße. Zack! Kleiner Glücks-Kick. Oder du spendest was an ne Organisation, die dir am Herzen liegt. Peng! Noch ein Glücks-Kick. Verstehst du, was ich meine?
Es ist so, als ob du nicht nur dem anderen was Gutes tust, sondern auch dir selbst. Wie so ein innerlicher High-Five. Und wer würde sich denn nen High-Five entgehen lassen?

Und das muss ja gar nix Großes sein. Ne nette Nachricht an ne Freundin, die grad down ist. Jemanden einfach mal zuhören, ohne gleich mit deinen eigenen Problemen um die Ecke zu kommen. Oder dem Kellner ein extra Trinkgeld geben, weil er so freundlich war. Kleine Gesten, große Wirkung!
Aber was ist mit mir?
Jetzt kommt natürlich der kleine Egoist in uns allen durch und fragt: "Ja, und was hab ich davon? Ich muss doch auch an mich denken!" Absolut! Keine Frage! Aber es ist ja nicht so, dass du dich komplett aufopfern sollst, bis du selbst auf dem Zahnfleisch kriechst. Das wär ja totaler Quatsch.

Es geht um die Balance. Gib, was du geben kannst, ohne dich selbst dabei zu vergessen. Und glaub mir, wenn du aus nem vollen Herzen gibst, kommt das meistens irgendwie wieder zurück. Karma und so, du weißt schon. Oder einfach nur, weil du dadurch positiver durchs Leben gehst und dadurch auch positive Dinge anziehst. Ist doch logisch, oder?
Ich mein, wer will schon mit nem Griesgram abhängen? Lieber mit jemandem, der mit nem Lächeln durch die Welt geht und auch mal was abgibt, oder?

Die Kunst des Gebens
Das Schwierige ist vielleicht, das Geben ohne Erwartungen zu lernen. Nicht geben, um etwas zurückzubekommen, sondern geben, weil es sich einfach gut anfühlt. Das ist die hohe Kunst! Aber wenn man das mal drauf hat, ist das Leben echt viel schöner, versprochen!
Denk mal drüber nach. Wann hast du das letzte Mal was gegeben, ohne was zu erwarten? Und wie hat sich das angefühlt? Schreibs mir doch mal! Bin gespannt!

Und jetzt... noch nen Schluck Cappuccino? Oder lieber gleich noch ein Stück Kuchen? Auf uns! Aufs Geben! Und aufs Seliger-Sein! Prost!
Ach ja, und vergiss nicht: Die Welt braucht mehr Menschen, die einfach mal was abgeben. Egal ob Zeit, Geld, oder einfach nur ein Lächeln. Also... leg los! Sei selig!
P.S. Und wenn du jetzt denkst: "Okay, cool, aber was soll ich denn geben?", dann fang doch einfach damit an, jemandem in den Kommentaren hier ein nettes Kompliment zu machen. Easy peasy!
