Foucault Wahnsinn Und Gesellschaft

Okay, Leute, mal ehrlich. Haben wir uns nicht alle schon mal gefragt, ob die "Verrückten" vielleicht die Einzigen sind, die den Durchblick haben? Ich meine, Foucault mit seinem "Wahnsinn und Gesellschaft" hat da ja schon ordentlich vorgelegt. Und ich sage: Ja, vielleicht hat er Recht! (Don't @ me!).
Klar, erstmal klingt das total abgedreht. Aber denkt mal drüber nach. Was bedeutet denn "normal" überhaupt? Ist das nicht einfach nur, was die Mehrheit tut? Und seit wann ist die Mehrheit immer im Recht? Ich meine, die Mehrheit findet auch Reality-TV gut. No offense, aber… nun ja.
Foucault, der alte Philosoph, hat ja gesagt, dass der Wahnsinn nicht einfach eine Krankheit ist. Sondern eine Konstruktion der Gesellschaft. Also, wir definieren, wer "verrückt" ist, und dann grenzen wir diese Leute aus. Ziemlich fies, oder?
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Ich meine, früher wurden Leute, die Stimmen hörten, als Heilige verehrt! Heute kriegen sie 'ne Diagnose und 'ne Packung Pillen. Wo ist da der Fortschritt? Vielleicht hören die ja wirklich was Wichtiges! Vielleicht ist das die Insider-Info, die wir alle verpassen, weil wir zu beschäftigt sind, unsere Instagram-Feeds zu checken.
Die Macht der Normalität
Und hier kommt der Clou: Wer bestimmt denn, was "normal" ist? Genau! Die, die die Macht haben. Die Regierung, die Ärzte, die Lehrer… Die sagen uns, was richtig und falsch ist. Und wer nicht spurt, wird halt… tja, "therapiert". Klingt fast wie 'ne Dystopie, nicht?

Foucault hat das mit der Macht und dem Wissen total gut erklärt. Wer das Wissen kontrolliert, kontrolliert auch die Macht. Und wer die Macht hat, kann definieren, was "Wahnsinn" ist. Und dann die "Verrückten" schön ruhig stellen. Clever, oder? (Naja, nicht wirklich clever, eher gemein).
Denkt mal an all die Künstler und Denker, die als "verrückt" galten. Van Gogh? Genie oder Wahnsinniger? Oder beides? Vielleicht braucht es ja ein bisschen "Wahnsinn", um wirklich kreativ zu sein. Um über den Tellerrand zu schauen. Um die Welt anders zu sehen.

Ich behaupte ja, dass wir alle ein bisschen "verrückt" sind. Wir haben alle unsere Macken und Eigenarten. Und das ist auch gut so! Stell dir mal vor, alle wären gleich. Wie langweilig wäre das denn?!
Ein Hoch auf die Verrückten!
Also, lasst uns mal ein bisschen mehr Toleranz zeigen für die, die anders sind. Vielleicht können wir ja was von ihnen lernen. Vielleicht haben sie ja wirklich den Schlüssel zur Wahrheit gefunden. Oder zumindest einen guten Witz, den wir noch nicht kennen.
Ich meine, wer weiß? Vielleicht sind die "Verrückten" ja die Einzigen, die wirklich "normal" sind. Und wir anderen sind nur Marionetten der Gesellschaft. Gesteuert von irgendwelchen unsichtbaren Fäden. Grusel.

Okay, okay, vielleicht übertreibe ich ein bisschen. Aber der Punkt ist: "Wahnsinn und Gesellschaft" ist mehr als nur ein staubiges Philosophenbuch. Es ist eine Einladung, unsere Vorstellungen von "Normalität" zu hinterfragen. Und vielleicht ein bisschen mehr "Wahnsinn" in unser Leben zu lassen.
Und wenn das "verrückt" ist, dann bin ich gerne verrückt. Denn die Normalität ist doch eh total überbewertet. Oder, wie Foucault vielleicht sagen würde:

„Die Vernunft der Unvernunft ist immer noch vernünftiger als die Unvernunft der Vernunft.“
Ähm… ja. Genau. Denkt mal drüber nach. Und vergesst nicht, ab und zu mal ein bisschen "verrückt" zu sein. Es könnte euer Leben verändern.
Und wenn nicht, dann habt ihr zumindest 'ne gute Story zu erzählen.
