Fischer Computer Tacho Trend Mit 13 Funktionen Anleitung

Okay, Leute, setzt euch, bestellt euch nen Cappuccino (mit extra viel Schaum, natürlich!), denn ich muss euch was erzählen. Es geht um Fahrradcomputer. Ja, ich weiß, klingt erstmal so spannend wie ein Kochtopf-Abo. Aber wartet’s ab! Es geht um den Fischer Computer Tacho Trend mit 13 Funktionen. Klingt schon epischer, oder?
Ich war ja auch skeptisch. Ich meine, braucht man wirklich 13 Funktionen auf seinem Drahtesel? Reicht nicht einfach klingeln und laut „Bahn frei!“ rufen? Anscheinend nicht. Die Fahrradcomputer-Götter haben entschieden, dass wir mehr brauchen. Und Fischer hat geliefert!
Also, ich hab mir das Ding zugelegt. Aus Neugier. Und weil mein alter Tacho nur noch „Hallo, ich bin kaputt!“ angezeigt hat. Ich hatte gehofft, die Installation wäre easy peasy, aber… sagen wir mal, die Bedienungsanleitung war so kryptisch, dass ich kurz davor war, einen Ägyptologen zu rufen. Es sah aus, als ob die Pyramiden komplexer zu bauen wären.
Must Read
Aber keine Sorge, ich hab’s geschafft! (Nachdem ich gefühlt 17 YouTube-Tutorials geschaut und den halben Abend mit Kabelbindern gekämpft habe). Und jetzt kommt’s: die 13 Funktionen sind gar nicht so übel!
Was kann das Ding denn alles?
Okay, los geht’s: Zuerst mal die Klassiker. Aktuelle Geschwindigkeit. Eh klar. Brauchen wir, um zu sehen, ob wir schneller als die Schnecke sind, die uns überholt hat. Dann: Tageskilometer. Wichtig, um zu protokollieren, wie weit wir uns heute wieder von der Couch entfernt haben. Und Gesamtkilometer. Das ist dann so der Motivations-Kick, wenn man mal wieder denkt: „Ich bin ja so unsportlich!“

Aber jetzt wird’s interessant! Wir haben eine Uhr. Ja, eine Uhr! Weil man ja offensichtlich vergisst, wie spät es ist, wenn man Fahrrad fährt. Hab schon überlegt, ob ich mir damit die Eier koche… aber lieber nicht. Dann gibt’s eine Fahrzeit-Anzeige. Super, um genau zu wissen, wie lange man schon gegen den Wind kämpft und sich fragt, warum man das eigentlich macht.
Und jetzt kommt der Clou: eine Durchschnittsgeschwindigkeit. Die ist gemein. Die zeigt einem nämlich schonungslos, wie langsam man eigentlich ist. Am besten ignoriert man die, wenn man gerade bergauf fährt. Dann gibt's noch eine Maximalgeschwindigkeit. Die ist dafür super, um anzugeben! "Ja, ich bin kurz 50 km/h gefahren! Bergab, mit Rückenwind und wahrscheinlich auch mit einem kleinen Motörchen, aber trotzdem!"
Weiter geht’s: Es gibt eine Vergleichsanzeige der aktuellen mit der Durchschnittsgeschwindigkeit. Zeigt dir an, ob du im Moment schneller oder langsamer als dein Durchschnitt bist. Nützlich, um zu wissen, ob man sich anstrengen muss oder noch gemütlich ein Eis essen kann. Und dann, ganz wichtig, eine automatische Start/Stopp-Funktion. Weil es ja soooo anstrengend ist, selber auf einen Knopf zu drücken, wenn man anhält. Das übernimmt jetzt der Tacho!

Fast fertig! Wir haben noch eine Kilometerzähler-Einstellung (falls man mal einen anderen Tacho drauf hatte und die Kilometer übertragen will). Sehr praktisch. Eine Reifenmaß-Einstellung. Wichtig, damit die Geschwindigkeit auch stimmt. Sonst fährt man angeblich 80, ist aber in Wirklichkeit nur 20. Und last but not least: eine Scan-Funktion. Die wechselt automatisch zwischen den Anzeigen. Sozusagen ein kleines Feuerwerk für die Augen während der Fahrt!
Und wie funktioniert das Ganze?
Ganz einfach: Du befestigst den Sensor an der Gabel und den Magneten an einer Speiche. Dann stellst du den Radumfang ein (steht in der Bedienungsanleitung… äh… auf dem Reifen). Und dann… trittst du in die Pedale! Der Magnet saust am Sensor vorbei und der Tacho rechnet wie wild. Und schwupps, hast du alle Infos, die du jemals über deine Fahrradfahrt wissen wolltest (oder auch nicht).

Wichtig: Die Batterie hält ewig. Ehrlich. Ich hab das Ding jetzt schon ein halbes Jahr und die Batterie ist immer noch voll. Wahrscheinlich betreibt Fischer da irgendeine geheime Atomreaktor-Technologie. Aber pssst! Nicht verraten!
Fazit: Der Fischer Computer Tacho Trend mit 13 Funktionen ist vielleicht nicht lebensnotwendig, aber er macht Spaß! Und er ist definitiv besser als mein alter, kaputter Tacho. Also, wenn ihr auf der Suche nach einem neuen Fahrradcomputer seid, schaut ihn euch mal an. Aber nehmt euch genügend Zeit für die Installation… und vielleicht einen Ägyptologen zur Hilfe!
Und jetzt, ab aufs Rad! Aber vorsichtig fahren!
