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Figuren Aus Der Griechischen Mythologie


Figuren Aus Der Griechischen Mythologie

Okay, stellt euch mal vor: Ihr seid auf einer Party. Irgendwann kommt so ein Typ an, der die ganze Zeit mit komischen Namen um sich wirft. "Ach ja, bei dem Projekt habe ich mich gefühlt wie Sisyphos!" Oder: "Die neue Chefin ist ja eine richtige Medusa!" Zuerst denkt man: "Okay, cool story, Bro." Aber irgendwann fragt man sich dann doch: Wer zum Teufel ist eigentlich Sisyphos? Und warum sollte ich Angst vor einer Chefin haben, die Medusa heißt?

Genau darum soll es heute gehen: Um die Figuren aus der griechischen Mythologie. Und keine Sorge, wir machen das Ganze nicht staubtrocken und akademisch. Versprochen! Wir wollen ja nicht, dass ihr euch fühlt, als müsstet ihr einen Felsen den Berg hochwuchten – so wie Sisyphos, hehe. (Da haben wir ihn wieder!)

Die Götter – Das Who's Who des Olymp

Fangen wir mit den Big Shots an, den Göttern vom Olymp. Das ist quasi die griechische Version der High Society, nur mit Blitz und Donner statt Kaviar und Champagner. An der Spitze steht natürlich Zeus, der Göttervater. Er ist der Boss, der Obermacker, der Typ mit dem Bart und dem Blitzdings. Vergesst nicht: Er ist bekannt für seine zahlreichen Affären – Moral? Was ist das?!

Dann haben wir seine Frau, Hera. Die arme Frau! Sie ist die Göttin der Ehe und Familie, aber ihr Mann geht fremd wie nichts Gutes. Verständlicherweise ist sie ziemlich rachsüchtig. Also, falls ihr jemals Hera begegnet, seid bloß nett zu ihr! (Ich meine, im echten Leben wird euch wahrscheinlich keine Hera begegnen, aber ihr wisst, was ich meine.)

Und dann gibt's noch Poseidon, den Gott des Meeres. Stellt ihn euch als einen rauen Seemann vor, der immer schlechte Laune hat und gerne mal mit seinem Dreizack Stürme verursacht. Nicht wirklich der Typ, mit dem man einen ruhigen Strandurlaub verbringen möchte, oder?

Figuren aus der griechischen Mythologie - Digitale Sammlung
Figuren aus der griechischen Mythologie - Digitale Sammlung

Weitere wichtige Player sind: Athene, die Göttin der Weisheit und des Krieges (die Kluge und Starke!), Apollon, der Gott des Lichts, der Musik und der Heilkunst (der Alleskönner!), und Aphrodite, die Göttin der Liebe und Schönheit (die Influencerin des Olymps!).

Helden und Monster – Eine bunte Truppe

Aber die griechische Mythologie ist mehr als nur Götter. Da gibt es auch noch die Helden und Monster. Das ist, wo es richtig spannend wird! Denk an Herakles (oder Herkules, wie die Römer ihn nannten). Der Typ hatte zwölf Aufgaben zu erledigen, die so absurd waren, dass man sich fragt, was er eigentlich verbrochen hatte. Eine davon war zum Beispiel, den Stall des Augias auszumisten. Könnt ihr euch das vorstellen? Der Typ muss gestunken haben wie die Pest!

Figuren aus der griechischen Mythologie - Digitale Sammlung
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Und dann gibt es natürlich Perseus, der Medusa den Kopf abgeschlagen hat. Medusa, das ist die Dame mit den Schlangenhaaren, die jeden zu Stein verwandelt, der sie ansieht. Ziemlich unangenehm, oder? Perseus brauchte einen Spiegel, um sie zu besiegen – clevere Lösung, muss man sagen.

Nicht zu vergessen Theseus, der den Minotaurus im Labyrinth besiegt hat. Der Minotaurus war ein Monster mit dem Körper eines Mannes und dem Kopf eines Stiers. Ein ziemlicher Brocken, also. Und das Labyrinth war so kompliziert, dass man sich darin verlaufen konnte wie in einem Ikea ohne Bauanleitung. (Wer kennt's nicht?)

Figuren aus der griechischen Mythologie - Digitale Sammlung
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Warum das Ganze?

Okay, aber warum sollten wir uns das alles merken? Warum sollten wir uns mit Göttern, Helden und Monstern beschäftigen, die vor tausenden von Jahren gelebt haben (oder eben nicht)? Ganz einfach: Weil die griechische Mythologie immer noch relevant ist. Sie steckt in unserer Sprache, in unserer Kunst, in unserer Literatur. Sie prägt unsere Denkweise.

Wenn jemand sagt, er fühle sich wie Sisyphos, dann wissen wir sofort, was gemeint ist: Eine Aufgabe, die endlos und sinnlos erscheint. Wenn jemand von einer "Achillesferse" spricht, dann wissen wir, dass es um eine Schwachstelle geht. Und wenn wir von einer "Pandora-Büchse" hören, dann ahnen wir, dass etwas Schlimmes passieren wird.

Also, das nächste Mal, wenn ihr auf einer Party seid und jemand mit griechischen Mythen um sich wirft, könnt ihr mitreden. Ihr seid jetzt quasi Experten! Und wer weiß, vielleicht inspiriert euch die griechische Mythologie ja sogar zu eigenen kreativen Projekten. Wer weiß, vielleicht schreibt ihr ja den nächsten großen Mythos! (Nur bitte ohne allzu viele rachsüchtige Göttinnen, okay?)

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