Fernuni Hagen Online Klausur
Also, Leute, setzt euch mal. Ich muss euch was erzählen. Und zwar über die Online-Klausuren an der Fernuni Hagen. Ihr wisst schon, diese Prüfungen, die man angeblich gemütlich von zu Hause aus machen kann. "Gemütlich" ist aber 'n dehnbarer Begriff, sag ich euch!
Denkt dran: Fernuni Hagen, das ist so, als würde man versuchen, einen Marathon zu laufen, während man 'nen Kuchen backt und gleichzeitig noch versucht, die Steuererklärung zu machen. Alles parallel, alles gleichzeitig, und irgendwie hofft man, dass am Ende irgendwas Brauchbares dabei rauskommt.
Die Online-Klausuren sind da natürlich die Krönung. Man stellt sich das ja so vor: Laptop auf dem Schoß, Tasse Kaffee daneben, die Katze schnurrt friedlich. Realität? Eher so: Laptop kurz vor dem Absturz, Kaffee schon kalt, weil man panisch versucht, die richtige Formel zu finden, und die Katze attackiert die Maus, weil die spannender aussieht als der elfte Absatz über irgendwelche komischen Theorien.
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Die Technik – Dein bester Freund (oder schlimmster Feind?)
Das Internet. Oh, das Internet! Dein Tor zur Bildung… oder dein persönlicher Albtraum. Denn was wäre eine Fernuni-Klausur ohne technische Probleme? Die Antwort: Langweilig! Ich meine, wer braucht schon den Nervenkitzel, wenn nicht plötzlich mitten in der Klausur die Verbindung abbricht?
Ihr müsst wissen, die Technik hat da so ihre eigenen Pläne. Manchmal fühlt es sich an, als hätte dein Router eine persönliche Vendetta gegen dich geschworen. Dann blinkt da 'ne rote Lampe, und du denkst: "Nein! Nicht jetzt! Ich hab doch gerade erst angefangen, was zum Urheberrecht zu schreiben!"

Und dann diese ganzen Sicherheitsvorkehrungen! Man muss sich vorher zig Programme runterladen, die angeblich verhindern sollen, dass man schummelt. Aber ganz ehrlich, wer will denn schon bei einer Klausur über Statistik schummeln? Okay, vielleicht doch ein paar… aber darum geht's ja nicht! Es geht darum, dass diese Programme oft mehr Probleme verursachen, als sie lösen. Da wird der Bildschirm eingefroren, die Kamera spinnt, und man selbst sieht aus, als würde man gerade 'nen Herzinfarkt haben, während man versucht, die nächste Aufgabe zu lösen.
Die Fragen – Rätselhafte Formulierungen und andere Mysterien
Apropos Aufgaben: Die sind natürlich auch 'ne Wucht. Ich mein, man lernt und lernt und lernt… und dann kommt 'ne Frage, die so formuliert ist, dass man sich fragt, ob der Prof vielleicht gerade 'nen schlechten Tag hatte. Oder ob er einfach nur sehen will, wie viele graue Haare man in zwei Stunden bekommen kann.

Da sind dann so Sachen dabei wie "Diskutieren Sie die Implikationen des poststrukturalistischen Diskurses unter Berücksichtigung der ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels auf die globale Kaffeeproduktion." Und du denkst dir nur: "Ähm… Kaffee? Ich wollte doch nur wissen, was 'ne Standardabweichung ist!"
Und dann ist da noch die Zeit. Die tickt nämlich unerbittlich runter. Und während du noch überlegst, was der Prof jetzt eigentlich von dir will, sind schon wieder fünf Minuten weg. Panik! Absolute Panik!
Die Überwachung – Big Brother is Watching You (wirklich!)
Vergessen wir nicht die Kameraüberwachung. Ja, richtig gelesen. Während du da sitzt und verzweifelt versuchst, die Aufgaben zu lösen, filmt dich 'ne Kamera. Das ist so, als würde man bei 'ner Achterbahnfahrt gefilmt werden – nur dass die Achterbahnfahrt dein Hirn ist, das gerade 'nen kompletten Kurzschluss hat.

Man muss penibel darauf achten, dass man nicht zu oft wegschaut (sonst denkt der Prüfer, man spickt), dass man nicht mit sich selbst redet (sonst denkt der Prüfer, man ist verrückt), und dass man bloß nicht hustet (sonst denkt der Prüfer, man hat sich was ins Ohr geflüstert bekommen).
Ein Freund von mir hat mal versucht, sich während der Klausur 'nen Schluck Wasser zu nehmen. Und was passiert? Die Aufsicht hat sofort Alarm geschlagen! Er musste erklären, dass er nur Durst hatte und dass er kein verstecktes Mikrofon in seiner Wasserflasche hat. Seitdem trinkt er nur noch, wenn die Kamera aus ist.

Tipps für die Überlebenden (oder die, die es noch werden wollen)
Also, was lernen wir daraus? Die Online-Klausuren an der Fernuni Hagen sind kein Zuckerschlecken. Aber keine Panik! Mit der richtigen Vorbereitung kann man das Ding rocken. Hier ein paar Tipps:
- Teste deine Technik vorher ausgiebig. Glaub mir, das spart Nerven.
- Lies die Fragen genau. Und wenn du sie nicht verstehst, lies sie noch mal. Und noch mal. Bis es klick macht.
- Plane deine Zeit ein. Und lass dich nicht von Panik übermannen.
- Bleib ruhig (auch wenn's schwerfällt). Tief durchatmen und einfach weiter machen.
- Und ganz wichtig: Hab Spaß! (Okay, vielleicht nicht direkt Spaß. Aber zumindest versuche, das Ganze mit Humor zu nehmen.)
Denn am Ende ist es ja nur 'ne Klausur. Und wenn's nicht klappt, dann probierst du es halt nochmal. So ist das Leben an der Fernuni. Ein ständiges Auf und Ab, ein ewiger Kampf… aber irgendwie auch 'ne ganz besondere Erfahrung. Und wenn du's geschafft hast, dann kannst du stolz auf dich sein. Und dir erstmal 'nen riesigen Kuchen backen. Und die Steuererklärung machen. Und… ach, ihr wisst schon.
Also, viel Glück bei euren nächsten Online-Klausuren! Und denkt dran: Wir sitzen alle im selben Boot (das gerade leck schlägt, aber egal!).
