Ferienjobs Ab 14 In Meiner Nähe

Okay, stellt euch vor: Ich, 14, voller Tatendrang, aber mein Konto? Eher so: Gähnende Leere. Sommerferien standen vor der Tür, und während alle anderen von Italien und Eisbergen träumten (oder so ähnlich), träumte ich von… Pizza. Und Kinobesuchen. Und vielleicht, nur vielleicht, diesem einen Paar Schuhe, das ich schon seit Wochen anstarre. Tja, und wie kommt man an Geld? Ferienjob, Baby! Aber wo findet man Ferienjobs ab 14 in meiner Nähe? Das war die große Frage.
Und genau da fängt das Abenteuer an! Kennt ihr das Gefühl, wenn man so richtig motiviert ist, aber einfach keinen Plan hat, wo man anfangen soll? Genau so ging es mir. Also, lasst uns gemeinsam eintauchen in die Welt der Ferienjobs für Teenager. Denn ganz ehrlich, wer will nicht sein eigenes Geld verdienen? (Ich meine, außer vielleicht reiche Erben, aber die lesen wahrscheinlich keine Artikel über Ferienjobs. Oder doch? zwinker)
Die Suche beginnt: Wo finde ich was?
Das Internet ist natürlich dein bester Freund. Aber Achtung: Nicht alles, was glänzt, ist Gold. (Oder eben ein guter Ferienjob). Webseiten wie Schülerjob.de, Jobruf.de oder auch die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit sind gute Anlaufstellen. Aber gib nicht gleich auf, wenn du nicht sofort DEN Traumjob findest. Geduld ist eine Tugend, sagt man so schön. Und in diesem Fall stimmt es wirklich!
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Tipp am Rande: Filter, Filter, Filter! Stell sicher, dass du das richtige Alter angibst (14 Jahre!), den Ort (deine Nähe!) und am besten auch noch die Art des Jobs, die dich interessiert. Sonst wirst du mit Angeboten für Elektriker oder Chirurgen zugeschüttet. (Ich hoffe, das war jetzt eine Übertreibung, aber man weiß ja nie.)
Aber vergiss auch nicht die klassischen Methoden! Aushänge in Supermärkten, beim Bäcker oder in der Eisdiele können wahre Goldgruben sein. Und sprich mit deinen Eltern, deinen Freunden, deren Eltern… Mundpropaganda ist oft unterschätzt. Vielleicht kennt ja jemand jemanden, der dringend Hilfe braucht.

Was geht eigentlich mit 14? Die rechtliche Seite der Macht (oder eben des Ferienjobs)
Bevor du dich jetzt Hals über Kopf in den ersten Job stürzt, den du findest, solltest du dich kurz mit den Regeln beschäftigen. Ja, ich weiß, klingt langweilig, ist aber wichtig. In Deutschland darf man ab 13 Jahren mit Zustimmung der Eltern leichte Arbeiten übernehmen. Aber:
- Schwere körperliche Arbeit: No way!
- Arbeit in der Nacht: Vergiss es!
- Mehr als zwei Stunden am Tag: Nicht während der Schulzeit. In den Ferien sieht’s anders aus, da darf’s auch mal etwas mehr sein.
Informiere dich am besten genau über die Jugendarbeitsschutzgesetze. Sicher ist sicher! Sonst hast du am Ende Stress mit dem Arbeitgeber oder sogar mit deinen Eltern. Und das will ja keiner.

Die beliebtesten Jobs für 14-Jährige: Von Gartenarbeit bis Babysitten
Was sind denn so die typischen Jobs, die man mit 14 machen kann? Hier ein paar Ideen:
- Gartenarbeit: Rasen mähen, Unkraut jäten, Blumen gießen… Wer einen grünen Daumen hat (oder zumindest keine Angst vor Regenwürmern), ist hier richtig.
- Babysitten: Klassiker! Aber Vorsicht: Man muss verantwortungsbewusst sein und Kinder mögen. (Okay, das ist jetzt keine Überraschung, aber ich sag’s trotzdem.)
- Zeitungen austragen: Früh aufstehen ist angesagt, aber dafür hat man auch seine Ruhe.
- Hilfe im Haushalt: Staubsaugen, Wäsche aufhängen, Geschirrspüler ausräumen… Nicht der glamouröseste Job, aber vielleicht kann man damit ja die Eltern überzeugen, einem etwas mehr Taschengeld zu geben. zwinker
- Regale einräumen im Supermarkt: Das ist vielleicht nicht der spannendste Job, aber er ist zuverlässig und es ist oft leicht, einen zu finden.
Mein Tipp: Überleg dir, was dir Spaß macht und wo deine Stärken liegen. Wenn du ein Organisationstalent bist, ist vielleicht ein Job im Büro etwas für dich. Wenn du gerne mit Menschen zu tun hast, wäre vielleicht ein Job im Servicebereich eine gute Wahl.

Die Bewerbung: So überzeugst du deinen zukünftigen Chef (oder die nette Dame vom Supermarkt)
Auch wenn es sich um einen Ferienjob handelt: Eine ordentliche Bewerbung macht Eindruck. Du musst jetzt keine Doktorarbeit schreiben, aber ein kurzes Anschreiben, in dem du dich vorstellst und erklärst, warum du den Job haben möchtest, ist Pflicht. Und vergiss nicht: Ein freundliches Lächeln und ein gepflegtes Äußeres können Wunder wirken!
Kleiner Reminder: Sei ehrlich! Übertreib nicht deine Fähigkeiten und gib zu, wenn du etwas noch nicht kannst. Aber zeig, dass du bereit bist, zu lernen. Das kommt immer gut an.
So, und jetzt: Ran an die Tasten (oder den Hörer!) und bewirb dich! Ich drück dir die Daumen, dass du bald deinen Traum-Ferienjob findest und dir all die Pizza, Kinobesuche und Schuhe leisten kannst, von denen du geträumt hast! Und vergiss nicht: Auch wenn’s mal stressig wird, denk daran, warum du das Ganze machst: Dein eigenes Geld! Und das ist ein verdammt gutes Gefühl!
