Feier Schön Und Genieße Deinen Tag

Okay, Leute, mal ehrlich: Wer von uns hat noch nie gedacht: "Ach du liebe Zeit, schon wieder Montag?" (Oder Dienstag, Mittwoch... you get the picture.) Wir alle kennen das. Aber was wäre, wenn ich dir sage, dass es einen Weg gibt, selbst den trübsten Tag in ein kleines Fest zu verwandeln? Und das alles mit dem Motto: Feier schön und genieße deinen Tag!
Klingt nach esoterischem Blabla? Vielleicht. Aber hey, schlimmer als schlechte Laune kann's ja kaum werden, oder? Also, schnappt euch einen Kaffee (oder einen Aperol Spritz, wer bin ich, um zu urteilen?), und lasst uns mal schauen, wie wir das anstellen können. Ich verspreche euch, es wird...äh...interessant.
Der Erste Schritt: Die Anerkennung des Faktums, dass wir nicht alle Superhelden sind
Ja, ich weiß, Captain Awesome steckt in uns allen (zumindest behauptet das meine Oma immer). Aber die Wahrheit ist: Wir sind alle nur Menschen. Mit all unseren Fehlern, Launen und der manchmal überwältigenden Sehnsucht nach einem Mittagsschlaf um 10 Uhr morgens. Also, sei nett zu dir selbst! Stell dir vor, du wärst dein bester Freund (oder, noch besser, dein Haustier). Was würdest du ihm sagen, wenn er gestresst und überfordert wäre? Wahrscheinlich nicht: "Reiß dich zusammen, du Faultier!" Sondern eher: "Komm, lass uns eine Runde Gassi gehen/eine Pizza bestellen/uns zusammen betrinken (okay, vielleicht nicht das Letzte, aber ihr wisst, was ich meine)."
Must Read
Akzeptiere, dass du nicht perfekt sein musst. Niemand ist das! (Okay, vielleicht Beyoncé. Aber die hat wahrscheinlich einen ganzen Stab von Leuten, die ihr helfen, perfekt zu sein.)
Die Magie der kleinen Dinge (und warum sie nicht nur für Hobbits funktionieren)
Wisst ihr, was wirklich unterschätzt wird? Die kleinen Freuden des Lebens! Eine warme Dusche, ein gutes Buch, ein unerwartetes Kompliment, der Geruch von frisch gebackenem Brot (oder, für die Veganer unter uns, von frisch gebackenen...äh... veganen Dingen!). Wir sind so oft auf der Jagd nach dem großen Glück, dass wir die kleinen Glücksmomente übersehen, die uns jeden Tag begegnen.

Fang an, diese kleinen Dinge bewusst wahrzunehmen. Schreib sie vielleicht sogar auf. Am Ende der Woche hast du dann eine Liste von Dingen, die dich glücklich machen. Und wenn du dann mal wieder einen Tag hast, an dem du am liebsten unter der Bettdecke verschwinden würdest, kannst du diese Liste hervorholen und dich daran erinnern, dass es doch auch Schönes gibt.
Fun Fact: Laut einer Studie (die ich gerade erfunden habe) sind Menschen, die die kleinen Dinge wertschätzen, 42% glücklicher als Menschen, die das nicht tun. (Okay, die Zahl ist vielleicht erfunden, aber die Idee stimmt!)

Raus aus der Komfortzone (aber bitte nicht zu weit!)
Ja, ich weiß, die Komfortzone ist ein verdammt bequemer Ort. Aber manchmal müssen wir uns einfach mal raustrauen, um etwas Neues zu erleben und uns weiterzuentwickeln. Das muss ja nichts Weltbewegendes sein. Vielleicht mal ein neues Restaurant ausprobieren, einen anderen Weg zur Arbeit nehmen, dich bei einem Kurs anmelden, den du schon immer mal machen wolltest (Töpfern, Tango, Tierpräparation – die Auswahl ist endlos!).
Aber bitte nicht übertreiben! Niemand erwartet von dir, dass du gleich einen Marathon läufst oder Fallschirm springst (es sei denn, du willst das natürlich). Fange klein an. Und wenn du merkst, dass es dir zu viel wird, dann geh einfach wieder zurück in deine Komfortzone. Die läuft ja nicht weg.

Die Macht der Dankbarkeit (und warum sie nicht nur was für Yogis ist)
Dankbarkeit ist wie ein Muskel: Je mehr du sie trainierst, desto stärker wird sie. Und je dankbarer du bist, desto glücklicher wirst du. (Das ist keine erfundene Studie, sondern wissenschaftlich bewiesen! Glaub ich zumindest.)
Nimm dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um über die Dinge nachzudenken, für die du dankbar bist. Das kann alles sein: deine Familie, deine Freunde, dein Job, dein Haustier, dein Dach über dem Kopf, deine Lieblingsserie auf Netflix... Je spezifischer du bist, desto besser. Denn "Ich bin dankbar für mein Leben" ist zwar nett, aber "Ich bin dankbar für den Moment, als mein Hund mich heute Morgen freudestrahlend begrüßt hat" ist viel konkreter und emotionaler.

Das Wichtigste: Hab Spaß!
Vergiss alles, was ich gesagt habe, wenn es dir keinen Spaß macht. "Feier schön und genieße deinen Tag" soll keine Pflichtübung sein, sondern eine Einladung zum Glücklichsein. Also, hör auf dein Bauchgefühl, mach das, was dich glücklich macht, und lass dich nicht von anderen Leuten vorschreiben, wie du dein Leben zu leben hast.
Und wenn du mal einen Tag hast, an dem gar nichts funktioniert, dann ist das auch okay. Morgen ist ein neuer Tag. Und vielleicht sogar ein neuer Aperol Spritz.
Prost! Auf uns und auf das Leben!
