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Es Ist Alles Eitel Gedicht


Es Ist Alles Eitel Gedicht

Na, schon mal was von "Es Ist Alles Eitel" gehört? Klingt dramatisch, oder? Ist es auch, irgendwie. Aber keine Panik, wir reden hier nicht über Weltuntergangsszenarien, sondern über ein Gedicht. Ein ziemlich bekanntes sogar. Und zwar aus dem Barock! Ja, die Zeit mit den Perücken und den viel zu großen Kleidern. Aber das Gedicht hat's in sich.

Also, "Es Ist Alles Eitel"… von wem ist das Ding überhaupt? Martin Opitz. Merkt euch den Namen. Klingt fast wie ein Zauberer, finde ich. Aber er war ein Dichter. Ein sehr ernster Dichter, könnte man meinen, wenn man das Gedicht liest. Oder war er einfach nur ein bisschen depri drauf? Wer weiß das schon?

Worum geht's? Na, Eitelkeit eben! Alles ist vergänglich!Alles ist sinnlos! Ein bisschen wie "Hakuna Matata", nur ohne den Spaß. Okay, vielleicht nicht ganz so schlimm. Aber schon so in die Richtung "Hey, wir sterben alle, also was soll das Ganze?". Dunkle Kost, oder?

Was macht's so besonders?

Die Sprache! Boah, das Barockdeutsch! Klingt erstmal super kompliziert, aber wenn man sich reinfuchst, ist es eigentlich ganz cool. Metaphern über Metaphern. Allegorien, wohin das Auge reicht. Und Reimschemata, die einen schwindelig machen. Ein bisschen wie ein Deutsch-Puzzle für Fortgeschrittene. Aber hey, Herausforderungen sind doch was Schönes, oder? Außer vielleicht beim Steuererklärung ausfüllen. Da eher nicht.

Und die Botschaft! Auch wenn's deprimierend klingt: Es ist wichtig, sich das vor Augen zu halten. Klar, man kann jetzt den Kopf in den Sand stecken und sagen: "Alles egal!". Aber man kann auch sagen: "Okay, alles ist vergänglich, also mache ich das Beste draus!". Optimismus ist auch 'ne Option. Oder wenigstens so tun als ob. Manchmal hilft das ja schon.

PPT - Das Sonett PowerPoint Presentation - ID:1391533
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Stellt euch vor, ihr sitzt mit Opitz in 'nem Café. Er bestellt 'nen doppelten Espresso (braucht er sicher) und fängt an, euch das Gedicht vorzutragen. Inbrünstig, mit Pathos, die Augen weit aufgerissen. Würdet ihr ihm zustimmen? Ihn aufheitern? Oder einfach nur sagen: "Komm, lass uns lieber Eis essen gehen"?

Ein paar Zeilen zum Reinlesen

Okay, genug geredet. Hier ein kleiner Auszug, damit ihr wisst, wovon ich überhaupt schwafel:

1694/13: Foto: Andreas Gryphius: Es ist alles eitel | gesichtspunkte.de
1694/13: Foto: Andreas Gryphius: Es ist alles eitel | gesichtspunkte.de

"Was itzt behertzt den Geist, der nunmehr gähnet nicht?
Was itzt die Purpur-Pracht, und was die grüne Wiesen?
Was itzt der Ehrentrunk, und was der schöne List?"

Klingt erstmal… ähm… herausfordernd. Aber im Grunde fragt er: Was bringt uns all der Kram? Ruhm, Reichtum, Schönheit… alles Pustekuchen! Schwupps, weg ist es! Hat er recht? Hmm…

Andreas Gryphius • Biografie, Lebenslauf und Gedichte · [mit Video]
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Klar, heute würden wir das vielleicht anders formulieren. Vielleicht so: "Ey, YOLO! Aber denk dran, eines Tages ist YOLO vorbei." Oder so ähnlich. Aber die Kernaussage bleibt die gleiche. Alles ist vergänglich. Also genießt den Moment! Und esst Kuchen. Kuchen ist immer gut.

Also, was lernen wir daraus? "Es Ist Alles Eitel" ist nicht nur ein staubiges, altes Gedicht. Es ist ein Denkanstoß. Eine Erinnerung daran, dass das Leben kostbar ist. Und dass wir das Beste daraus machen sollten. Auch wenn's manchmal schwerfällt. Denn hey, wer hat gesagt, dass das Leben einfach ist? Außer vielleicht Leute, die gerade im Urlaub auf den Malediven liegen. Aber die zählen jetzt nicht.

Und jetzt? Sucht das ganze Gedicht mal im Internet. Lest es. Denkt drüber nach. Und vielleicht, ganz vielleicht, werdet ihr euer Leben danach ein bisschen anders betrachten. Oder auch nicht. Ist ja auch okay. Hauptsache, ihr hattet Spaß beim Lesen dieses Artikels! Und vielleicht 'nen kleinen Erkenntnisgewinn. Oder zumindest 'nen Lachanfall. Das ist ja auch schon was wert, oder?

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