free web page hit counter

Erweiterter Infinitiv Mit Zu Beispiele


Erweiterter Infinitiv Mit Zu Beispiele

Okay, Leute, mal ehrlich: Der erweiterte Infinitiv mit zu. Irgendwie schon ein bisschen anstrengend, oder?

Der ewige Kampf mit dem "zu"

Wir alle kennen ihn. Wir alle lieben ihn… oder eben auch nicht. Es geht um diesen kleinen, unscheinbaren Wörtchen: zu. In Kombination mit einem Infinitiv (also der Grundform eines Verbs) kann er ganze Sätze verändern. Und manchmal, ganz ehrlich, auch unnötig kompliziert machen.

Beispiel gefällig? "Ich versuche, pünktlich zu sein." Völlig korrekt. Aber klingt "Ich versuche, pünktlich zu sein" nicht ein bisschen… hölzern? "Ich versuche, pünktlich zu sein" wäre doch auch okay. Und kürzer!

Ich weiß, ich weiß, jetzt kommen die Deutschlehrer mit dem erhobenen Zeigefinger. "Das ist aber nicht das Gleiche!" "Da gibt es feine Unterschiede!" Ja, mag sein. Aber im Alltag?

Manchmal denke ich, der erweiterte Infinitiv mit zu ist wie diese eine Schublade in der Küche, in der sich alles verfängt. Man weiß, dass sie existiert. Manchmal braucht man sie. Aber meistens ist man froh, wenn man sie einfach ignorieren kann.

Die berüchtigten Beispiele

Kommen wir zu den Beispielen. Die sind ja immer das Beste, oder? Hier ein paar Klassiker, die man gerne mal vermeidet:

Infinitiv Mit Zu
Infinitiv Mit Zu

Ich habe vergessen, den Müll rauszubringen. (Könnte man nicht auch einfach sagen: "Ich habe vergessen, den Müll rauszubringen?")

Es ist wichtig, regelmäßig Sport zu treiben. (Oder: "Regelmäßiger Sport ist wichtig!")

Ich freue mich, dich kennenzulernen. (Okay, dieser hier ist ein bisschen schwieriger. Aber manchmal reicht auch ein einfaches: "Schön, dich kennenzulernen!")

Seht ihr, worauf ich hinaus will? Manchmal ist weniger einfach mehr. Besonders wenn es um Grammatik geht.

Infinitiv Mit Zu
Infinitiv Mit Zu

Meine (leicht unpopuläre) Meinung

Hier kommt sie. Haltet euch fest:

Ich finde, wir sollten öfter mal den erweiterten Infinitiv mit zu ignorieren.

Ja, ich weiß, das ist Blasphemie. Aber ganz ehrlich: Solange die Aussage klar ist, wen interessiert's? Die deutsche Sprache ist doch flexibel genug, um auch mal ein paar kleine "Fehler" zu verzeihen.

Infinitiv Mit Zu
Infinitiv Mit Zu

Denkt mal drüber nach. Wenn ihr das nächste Mal einen Satz mit "zu" konstruiert, fragt euch: Brauche ich das wirklich? Oder geht es auch einfacher?

Und falls ihr euch unsicher seid: Keine Panik! Es gibt Schlimmeres als einen vergessenen erweiterten Infinitiv. Zum Beispiel eine Schublade voller undefinierbarer Küchenutensilien.

Okay, vielleicht bin ich auch einfach nur faul. Aber ich stehe dazu!

Die Ausnahme, die die Regel bestätigt

Natürlich gibt es Situationen, in denen der erweiterte Infinitiv mit zu unverzichtbar ist. Zum Beispiel, wenn es um komplexe Sachverhalte oder formelle Schreiben geht. Oder wenn man einfach nur zeigen will, wie gut man die deutsche Grammatik beherrscht. (Achtung, Ironie!)

Infinitiv Mit Zu
Infinitiv Mit Zu

Aber im Alltag? Im Gespräch mit Freunden? Beim Schreiben von E-Mails?

Lasst uns doch einfach ein bisschen lockerer sein. Lasst uns die Sprache so nutzen, wie sie uns am besten gefällt. Und lasst uns den erweiterten Infinitiv mit zu dann einsetzen, wenn er wirklich nötig ist. Und nicht, weil es irgendwelche Regeln vorschreiben.

Also, wer ist dabei? Wer erklärt mit mir den Krieg gegen unnötige Kompliziertheit? (Achtung: Dieser Aufruf ist nicht ganz ernst gemeint.)

Und denkt dran: Hauptsache, wir verstehen uns! Ob mit oder ohne erweiterten Infinitiv mit zu.

Infinitiv Mit Zu Infinitiv Mit Zu Infinitiv Mit Zu Infinitiv mit zu – Deutsch mit Martin Infinitiv Mit Zu Infinitive Phrase: Definition, Examples, And Usage Infinitiv Mit Zu Infinitive Phrase: Definition, Examples, And Usage

You might also like →