Einstufungstest Deutsch B2 Mit Lösungen

Okay, Leute, lasst uns mal ehrlich sein. Wir alle haben diesen Moment erlebt. Du denkst, du bist der Deutsch-König, die Deutsch-Königin. Du hast gefühlt Goethe persönlich im Deutschkurs überholt. Dann kommt er. Der Einstufungstest Deutsch B2.
Der Test: Freund oder Feind?
Und plötzlich... Stille. Leere. Panik. War das wirklich alles, was ich gelernt habe? War ich die ganze Zeit nur ein Hochstapler im Reich der deutschen Grammatik?
Mal ganz ehrlich: Diese Tests sind manchmal furchteinflößender als ein Anruf vom Finanzamt. Ich meine, wer braucht schon wirklich den Konjunktiv II im Alltag? Außer vielleicht, um beim Bäcker höflich nach einem Brötchen zu fragen ("Ich hätte gern ein Brötchen, wenn es Ihnen genehm wäre...").
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Ich weiß, ich weiß, das ist eine unpopuläre Meinung. Aber ich sage es trotzdem: Manchmal sind diese Tests einfach nur dazu da, uns das Leben schwer zu machen.
Und dann sind da noch die Lösungen. Die heiligen Lösungen! Man klammert sich an sie wie ein Ertrinkender an einen Rettungsring. Man vergleicht jede Antwort. Man analysiert jeden Fehler. Man hinterfragt die eigene Existenz.

Aber hey, wenigstens wissen wir danach, wo wir stehen. Oder auch nicht. Manchmal ist die Lösung nämlich auch einfach nur: "Lektion nochmal wiederholen."
Das Mysterium der Mehrfachauswahl
Kommen wir zu einem besonders haarsträubenden Aspekt: Die Multiple-Choice-Fragen. Vier Antworten, die alle irgendwie richtig scheinen. Oder eben komplett falsch. Wer hat sich das eigentlich ausgedacht?

Ich habe eine Theorie: Es sind ehemalige Deutschlehrer, die sich rächen wollen. Sie sitzen irgendwo in einem dunklen Raum und lachen sich ins Fäustchen, während wir uns die Haare raufen. "Ja, quält sie! Lasst sie leiden unter der Komplexität der deutschen Sprache!"
Und dann ist da noch die Sache mit dem Bauchgefühl. Manchmal, ganz selten, hat man so ein Gefühl, dass eine Antwort richtig ist. Auch wenn sie grammatikalisch keinen Sinn ergibt. Manchmal stimmt das. Meistens nicht.
"Die deutsche Sprache ist hart, aber fair." - Hat das jemals jemand gesagt, der einen B2-Test gemacht hat?
Die Sache mit dem Perfekt
Vergessen wir nicht das Perfekt. Ein Segen und ein Fluch zugleich. "Habe" oder "bin"? Das ist hier die Frage! Und die Antwort ist natürlich... "Es kommt darauf an!" Danke auch!

Ich persönlich finde ja, dass das Perfekt eine Verschwörung ist. Eine Verschwörung der deutschen Grammatik, um uns Ausländer in den Wahnsinn zu treiben. Aber hey, wir geben nicht auf! Wir lernen weiter! Wir perfektionieren unser Perfekt! (Wobei, eigentlich sollte ich das jetzt im Präteritum schreiben...)
Und was bringt uns das alles?
Am Ende des Tages, was haben wir gelernt? Wir haben gelernt, dass die deutsche Sprache komplex ist. Wir haben gelernt, dass Einstufungstests manchmal unfair sind. Und wir haben gelernt, dass es okay ist, Fehler zu machen.

Der B2-Test ist nur eine Momentaufnahme. Er sagt nicht alles über unsere Deutschkenntnisse aus. Er ist nur ein kleiner Baustein auf dem Weg zum Deutsch-Olymp. Oder zumindest bis zum nächsten Dönerladen, wo wir fließend auf Deutsch bestellen können.
Also, Kopf hoch! Atmen Sie tief durch! Und denken Sie daran: Selbst Goethe hätte wahrscheinlich bei einem B2-Test Probleme mit dem Genitiv gehabt.
Und wenn alles nichts hilft, dann greifen Sie einfach zu einem guten deutschen Bier und vergessen Sie den ganzen Kram. Prost!
