Dying Light Vs 7 Days To Die

Okay, Leute, lasst uns ehrlich sein. Wir alle lieben Zombie-Spiele. Aber wenn es um Dying Light und 7 Days to Die geht, gibt es einen klaren Gewinner in meinem kleinen, persönlichen Zombie-Olymp. Und ja, ich weiß, das mag eine unpopuläre Meinung sein, aber ich stehe dazu!
Dying Light ist wie ein Zombie-Parkour-Spiel mit einem Hauch von "Oh, Scheiße, es ist Nacht!". Die Sonne scheint, du hüpfst von Dach zu Dach, alles ist cool. Dann geht die Sonne unter und plötzlich...Panik! Die Volatiles kommen raus und du betest, dass deine Parkour-Fähigkeiten dich nicht im Stich lassen.
7 Days to Die hingegen ist... nun, es ist wie Minecraft, aber mit Zombies, die wirklich sauer sind. Du baust eine Basis, du farmst Ressourcen, du verteidigst dich gegen die Zombie-Horde, die alle sieben Tage an deine Tür klopft. Es ist, als würde man versuchen, ein Haus aus Streichhölzern zu bauen, während ein wütender Klempner versucht, es einzureißen.
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Warum Dying Light für mich die Nase vorn hat
Ich weiß, ich weiß. 7 Days to Die hat dieses tiefgehende Crafting-System. Du kannst ganze Festungen bauen! Du kannst Fallen aufstellen, die so ausgeklügelt sind, dass sie selbst Jigsaw vor Neid erblassen lassen würden! Aber ehrlich gesagt, ich spiele Zombie-Spiele nicht, um ein Architekt zu werden. Ich will Zombies klatschen!
Dying Light gibt mir genau das. Es gibt mir das Gefühl, ein Ninja-Krieger der Zombie-Apokalypse zu sein. Ich schwinge mich an Enterhaken durch die Stadt, trete Zombies von Dächern und bastle mir abgefahrene Waffen aus Müll. Wer braucht schon ein ausgeklügeltes Verteidigungssystem, wenn man einfach einen Hammer mit Elektroschockfunktion hat?

Und dann ist da noch die Story. Okay, okay, die Story von Dying Light ist vielleicht nicht Shakespeare, aber sie ist spannend genug, um mich bei der Stange zu halten. Und der Hauptcharakter, Kyle Crane? Der ist einfach cool. Ich meine, wer würde nicht gerne für einen Tag in seinen Schuhen stecken (natürlich nur, wenn man nicht von Zombies gefressen wird)?
Bei 7 Days to Die fühle ich mich oft... überfordert. Da sind so viele Ressourcen, die man sammeln muss, so viele Dinge, die man bauen muss, so viele Zombies, die man töten muss... Es ist, als würde man versuchen, einen Marathon zu laufen, während man gleichzeitig jongliert und ein Baby füttert. Es ist einfach zu viel!

Die Nacht in Dying Light...Oh Boy!
Klar, die Nacht in Dying Light ist gruselig. Verdammt gruselig! Aber genau das macht ja den Reiz aus! Es ist ein Adrenalinrausch, der dich zwingt, deine Komfortzone zu verlassen und kreativ zu werden. Du musst dich verstecken, du musst schleichen, du musst rennen wie der Teufel, wenn du überleben willst. Es ist wie ein Zombie-Versteckspiel für Erwachsene!
In 7 Days to Die ist die Nacht auch gruselig, aber meistens verbringe ich sie damit, in meiner Basis zu sitzen und zu warten, bis die Sonne wieder aufgeht. Klar, ich könnte Zombies bekämpfen, aber warum sollte ich, wenn ich auch einfach Däumchen drehen kann?
Also, wer gewinnt?
Für mich gewinnt ganz klar Dying Light. Es ist actionreicher, spannender und einfach nur unterhaltsamer. 7 Days to Die ist zwar ein gutes Spiel, aber es ist einfach nicht mein Fall.

Aber hey, Geschmäcker sind verschieden. Wenn du lieber baust und farmst, ist 7 Days to Die vielleicht genau das Richtige für dich. Aber wenn du lieber Zombies trittst und dich wie ein Ninja fühlst, dann ist Dying Light dein Spiel!
Am Ende des Tages ist es das Wichtigste, Spaß zu haben. Egal, ob du nun Dying Light oder 7 Days to Die spielst, solange du dich amüsierst, ist alles gut.

Also, schnappt euch eure Controller, geht raus und klatscht ein paar Zombies ab! Und denkt daran: Überleben ist optional, aber Spaß ist Pflicht!
P.S.: Wenn ihr mich sucht, findet ihr mich wahrscheinlich auf einem Dach in Harran, wo ich Zombies mit einem Elektroschockhammer bearbeite. Kommt vorbei, aber bringt Verstärkung mit!
