Dni Tygodnia Po Niemiecku

Okay, Leute, lasst uns ehrlich sein. Die Wochentage auf Deutsch sind… eine interessante Erfahrung. Ich meine, wer hat sich das eigentlich ausgedacht?
Montag: Der Albtraum in Worten
Fangen wir mit dem Offensichtlichen an: Montag. Oder auf Deutsch: Montag. Klingt genauso deprimierend, oder? Ich glaube, selbst die Deutschen seufzen innerlich, wenn sie dieses Wort hören. Es ist wie eine akustische Erinnerung an das Wochenende, das viel zu schnell vorbei ist. Und mal ehrlich, wer mag schon Montage? Unpopuläre Meinung: Montags sollten abgeschafft werden. Punkt.
Ich meine, warum nicht einfach direkt mit Dienstag starten? Oder, noch besser, mit Mittwoch. "Bergfest" ist schließlich ein viel positiveres Konzept als "Montag".
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Dienstag: Der Vergessene
Apropos Dienstag, auf Deutsch Dienstag: Irgendwie vergisst man diesen Tag immer, oder? Er existiert so zwischen dem Horror des Montags und der Vorfreude auf den Mittwoch. Dienstag ist wie der stille, unauffällige Bruder in einer lauten Familie. Er ist da, er verrichtet seine Arbeit, aber niemand schenkt ihm wirklich Beachtung.
Mittwoch: Bergfest-Euphorie
Mittwoch, liebe Freunde, ist unser Mittwoch. "Bergfest", wie die Deutschen so schön sagen. Halbzeit! Das Wochenende ist in Sicht! Man kann fast schon den Duft von frisch Gegrilltem und die entspannten Stunden riechen. Ich finde, "Bergfest" sollte internationalisiert werden. Viel besser als dieser öde "Midweek"-Kram, den die Angelsachsen da haben.

Donnerstag: Fast geschafft!
Der Donnerstag, oder auf Deutsch Donnerstag, ist der kleine Bruder vom Freitag. Man spürt schon die Energie des Wochenendes, aber man muss sich noch einen Tag gedulden. Es ist wie ein kleiner Vorgeschmack auf das, was kommt. Donnerstag ist der Tag, an dem man anfängt, Pläne für das Wochenende zu schmieden (oder sie wieder zu verwerfen, weil man doch nur auf der Couch liegen will).
Freitag: Endlich!
Und dann kommt er, der ersehnte Freitag! Auf Deutsch: Freitag! Jubel, Trubel, Heiterkeit! Endlich Wochenende! Die Arbeit ist (fast) erledigt, die To-Do-Liste ist (fast) abgearbeitet, und die Welt sieht plötzlich viel freundlicher aus. Freitag ist der Tag, an dem man sich selbst auf die Schulter klopft und sich denkt: "Ja, ich habe es geschafft!"

Samstag: Ausschlafen!
Samstag, auf Deutsch: Samstag oder auch Sonnabend in einigen Regionen. Ausschlafen, brunchen, unternehmen, was auch immer das Herz begehrt! Der Samstag ist der Tag der Freiheit, der Tag der Entspannung, der Tag, an dem man einfach mal die Seele baumeln lassen kann. Und ja, ich weiß, dass einige Leute den Sonnabend bevorzugen. Unpopuläre Meinung: Mir ist das egal. Hauptsache Wochenende!
Sonntag: Der Tag der Melancholie
Und schließlich der Sonntag. Auf Deutsch: Sonntag. Der Tag, an dem man sich bewusst wird, dass das Wochenende bald vorbei ist. Ein Hauch von Melancholie liegt in der Luft. Man versucht, die letzten Stunden des Wochenendes so gut wie möglich zu nutzen, aber im Hinterkopf schwirrt schon der Gedanke an den bevorstehenden Montag herum. Sonntag ist wie das Dessert nach einem köstlichen Mahl: Man genießt es, aber man weiß, dass es bald vorbei ist. Und man bekommt schon wieder Hunger… auf das nächste Wochenende!
Also, da habt ihr es. Meine ganz persönliche (und vielleicht etwas verdrehte) Sicht auf die deutschen Wochentage. Und ganz ehrlich? Ich glaube, ich brauche jetzt erstmal ein Wochenende. Am besten ein langes.
