Die Würde Des Menschen Ist Unantastbar Was Bedeutet Das

Die Unantastbare Würde – Was zum Schmunzeln und Nachdenken
Okay, Hand aufs Herz: Wer von uns hat beim ersten Hören von "Die Würde des Menschen ist unantastbar" nicht an einen verstaubten Paragraphen im Gesetzbuch gedacht? Klingt wichtig, ja, aber auch irgendwie weit weg vom Alltag, oder?
Aber Stopp! Lasst uns das mal ein bisschen aufdröseln und den Staub von dieser Aussage pusten. Denn eigentlich steckt da eine Idee drin, die so grundlegend und – Achtung, jetzt kommt's – total witzig sein kann.
Unantastbar bedeutet ja im Grunde, dass niemand, aber wirklich niemand, deine Würde antasten darf. Egal, ob du gerade mit Jogginghose und fettigen Haaren in der Schlange beim Bäcker stehst oder den Nobelpreis entgegennimmst. Deine Würde ist immer dabei, wie ein unsichtbarer, glitzernder Schutzschild. Und keiner darf diesen Schild durchbrechen!
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Stellt euch vor, jemand kommt auf die Idee, euch im Supermarkt zu demütigen, weil ihr den letzten Schokokuchen geschnappt habt. "Pfui, die gierige Schokokuchen-Diebin!", ruft er laut. An diesem Punkt schreit eure innere Verfassung, die "Die Würde des Menschen ist unantastbar"-Polizei, "Halt! Stopp! Hier wird die Würde angetastet!"
Klar, so läuft es in der Realität nicht ab. Aber die Idee ist doch herrlich, oder? Eine innere Polizeitruppe, die aufpasst, dass niemand eure innere Königin oder euren inneren König beleidigt.

Und das ist der Clou: Diese Würde gehört dir nicht nur, sie gehört auch jedem anderen. Dem Obdachlosen am Bahnhof, dem nervigen Nachbarn, der dir immer ungefragt Ratschläge gibt, sogar dem Politiker, den du am liebsten zum Mond schießen würdest. Jeder hat diese unantastbare Würde.
Das bedeutet natürlich nicht, dass wir alles gutheißen müssen, was andere tun. Aber es bedeutet, dass wir sie trotzdem mit Respekt behandeln sollten. Auch wenn sie uns auf die Nerven gehen.

Die Würde im Alltag – Kleine Gesten, große Wirkung
Wie sieht das jetzt aber konkret im Alltag aus? Nun, es sind oft die kleinen Dinge. Ein freundliches "Guten Morgen" auch zu dem schlecht gelaunten Kollegen. Ein aufrichtiges Zuhören, wenn jemand Kummer hat. Ein Lächeln für die Kassiererin, die den ganzen Tag im Stress ist.
Es geht darum, Menschen nicht auf ihre Fehler oder Schwächen zu reduzieren, sondern sie als das zu sehen, was sie sind: Menschen mit eigenen Geschichten, Ängsten und Träumen. Und eben mit dieser unantastbaren Würde.

Und manchmal ist es auch witzig. Wenn der Chef mal wieder einen Witz erzählt, der so alt ist, dass er schon Bartflechten hat, dann lachst du eben trotzdem. Nicht, weil du ihn wirklich lustig findest, sondern weil du die Würde des Chefs respektierst, der sich so redlich Mühe gibt, witzig zu sein. (Okay, vielleicht ist das ein bisschen übertrieben, aber ihr versteht, was ich meine!)
"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." – Artikel 1 des Grundgesetzes.
Die staatliche Gewalt, ja, aber auch unsere ganz persönliche Gewalt. Die Gewalt unserer Worte, unserer Blicke, unserer Taten. Wir alle haben die Macht, die Würde anderer zu verletzen – oder sie zu stärken.

Ein Hoch auf die Würde!
Also, lasst uns die "Die Würde des Menschen ist unantastbar"-Polizei in uns aktivieren! Nicht mit erhobenem Zeigefinger und moralinsaurem Blick, sondern mit einem Augenzwinkern und einem offenen Herzen. Denn am Ende des Tages ist es doch so: Wenn wir alle ein bisschen mehr auf die Würde des anderen achten, dann leben wir in einer Welt, in der es sich einfach besser lachen lässt.
Und wer weiß, vielleicht bekommt dann auch der Chef irgendwann mal einen besseren Witz erzählt… die Hoffnung stirbt zuletzt!
Denkt daran: Eure Würde ist wie ein unsichtbarer Umhang. Tragt ihn mit Stolz und sorgt dafür, dass er auch bei anderen glitzert! Und wenn jemand versucht, daran zu ziehen, dann ruft eure innere "Die Würde des Menschen ist unantastbar"-Polizei! Die sorgt schon dafür, dass alles in Ordnung kommt.
