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Die Guten Ins Töpfchen Die Schlechten Ins Kröpfchen


Die Guten Ins Töpfchen Die Schlechten Ins Kröpfchen

Hey du! Hast du jemals von dem Spruch "Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen" gehört? Keine Sorge, wenn nicht! Ich erkläre dir alles. Stell dir vor, es ist wie ein kulinarisches Sortierspiel, nur ein bisschen... älter.

Was bedeutet das überhaupt?

Also, im Grunde genommen bedeutet es, dass man die guten Sachen behält und die schlechten Sachen wegwirft. "Töpfchen" steht hier für etwas Wertvolles, Nützliches, während das "Kröpfchen" (der Kropf eines Huhns) für etwas steht, das man eben nicht will. Stell dir vor, du sortierst Beeren. Die süßen, saftigen kommen in die Schüssel für den Kuchen, die matschigen und faulen... naja, die bekommen einen Trip zum Komposthaufen!

Es ist eine bildhafte Art zu sagen: "Behalte das Gute, entsorge das Schlechte." Denk an eine Art Qualitätskontrolle, nur eben auf Deutsch und mit einem Hauch von Oma's Küche!

Aber warte! Bevor du anfängst, alles und jeden in "Gut" oder "Schlecht" einzuteilen, lass uns kurz darüber nachdenken, wie das Ganze entstanden ist.

Woher kommt dieser komische Spruch?

Dieser Spruch ist uralt! Er stammt aus dem Märchen "Aschenputtel" der Gebrüder Grimm. Ja, genau, das Aschenputtel mit dem gläsernen Schuh und der bösen Stiefmutter. In der Geschichte muss Aschenputtel Erbsen und Linsen sortieren (das ist also lange bevor es Netflix gab!). Und rate mal, wie sie das macht? "Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen!"

Datenversorgung mittels ETL – Die Guten ins Töpfchen die schlechten
Datenversorgung mittels ETL – Die Guten ins Töpfchen die schlechten

Fun Fact: Angeblich halfen ihr dabei kleine Tauben. Okay, vielleicht nicht so realistisch, aber hey, es ist ein Märchen! Denk dran, wenn du das nächste Mal Erbsen sortierst und dich wunderst, warum keine gefiederten Helfer auftauchen.

Wie können wir das heute nutzen?

Auch wenn wir heutzutage nicht mehr zwangsläufig Linsen sortieren müssen (Gott sei Dank!), können wir das Prinzip auf viele andere Bereiche unseres Lebens anwenden.

Theater: 'Aschenputtel", Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins
Theater: 'Aschenputtel", Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins

Denk an deine Freunde! Welche tun dir gut? Welche ziehen dich runter? Die "Guten" behalten wir, die "Schlechten" (also die Energievampire) vielleicht eher auf Distanz halten.

Oder an deine Gewohnheiten! Macht dich das stundenlange Scrollen auf Social Media glücklich oder eher gestresst? Die guten Gewohnheiten ins "Töpfchen", die schlechten ins "Kröpfchen" – sprich: ändern oder ganz aufgeben!

Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen - KIEL.nachhaltig
Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen - KIEL.nachhaltig

Es geht darum, bewusst zu entscheiden, was wir in unserem Leben haben wollen und was nicht. Und das ist ziemlich mächtig, oder?

Aber bitte, sei dabei nicht zu streng mit dir selbst oder anderen. Niemand ist perfekt. Manchmal brauchen wir auch ein bisschen "Kröpfchen" in unserem Leben, um die "Töpfchen"-Momente noch mehr schätzen zu können. Vergiss nicht, Selbstliebe und Akzeptanz sind superwichtig!

Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen - KIEL.nachhaltig
Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen - KIEL.nachhaltig

Ein bisschen Augenzwinkern muss sein!

Also, nächstes Mal, wenn du etwas sortierst – sei es Wäsche, Dokumente oder einfach nur deine Gedanken – denk an Aschenputtel und ihre fleißigen Tauben. Und sag dir selbst: "Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen!" Aber mit einem Augenzwinkern und dem Wissen, dass das Leben nicht immer schwarz und weiß ist.

Und denk dran: Auch wenn der Spruch schon alt ist, seine Botschaft ist zeitlos. Konzentriere dich auf das Positive, lass das Negative los und fülle dein Leben mit Dingen, die dich glücklich machen. Das ist das wahre Geheimnis für ein erfülltes Leben!

Also, auf geht's! Sortier dein Leben, lach dabei und vergiss nicht: Du bist fantastisch, so wie du bist! Und wenn du mal einen schlechten Tag hast? Na, dann mach's wie Aschenputtel und lass dir von ein paar imaginären Tauben helfen. Klingt doch gut, oder?

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