Der Rechte Weg Gedicht

Also, mal ehrlich. Gedichte sind ja schon was. Aber dieses eine… Der Rechte Weg. Puh. Lasst uns mal drüber reden. Vielleicht auch ein bisschen lästern. Ist ja unter uns.
Der Rechte Weg… oder der komische Weg?
Wir alle kennen das Gefühl. Man liest ein Gedicht und denkt: "Okay… und was genau wollte uns der Dichter jetzt damit sagen?" Manchmal hat man den Eindruck, die Dichter haben extra komplizierte Wörter benutzt, nur um uns zu verwirren. Und dann noch diese Metaphern! Mein Gott, die sind so verschachtelt, da blickt doch keiner durch.
Der Rechte Weg ist da keine Ausnahme. Es ist so ein Gedicht, bei dem man sich fragt: "Bin ich zu doof dafür? Versteht das irgendwer außer dem Dichter selbst?"
Must Read
Ich meine, es geht wahrscheinlich um irgendwas Tiefgründiges. Um Entscheidungen, um Moral, um… ja, keine Ahnung! Um den Sinn des Lebens? Um die richtige Schuhgröße? Wer weiß das schon so genau?
Ich behaupte mal ganz frech: Manchmal ist es okay, Gedichte einfach nicht zu verstehen. Man muss sich nicht schlecht fühlen, wenn man Der Rechte Weg liest und denkt: "Äh… ja… schön."

Vielleicht ist es sogar so, dass der Dichter das so wollte. Vielleicht wollte er uns zum Nachdenken anregen. Oder uns einfach nur verwirren. Wer weiß, was in diesen Dichterköpfen so vorgeht?
Vielleicht ist die eigentliche Kunst bei Gedichten ja gar nicht das Verstehen, sondern das Interpretieren. Jeder kann sich seine eigene Geschichte dazu ausdenken. Und wenn die Geschichte völlig absurd ist? Na und! Hauptsache, man hat Spaß dabei.
Rechts oder Links? Hauptsache geradeaus!
Dieses ganze "Rechte Weg"-Gerede… ich finde, das ist sowieso überbewertet. Manchmal ist es doch viel spannender, einfach mal vom Weg abzukommen. Mal links, mal rechts, mal querfeldein. Wer weiß, was man da so alles entdeckt?

Ich bin ja der Meinung, dass das Leben viel zu kurz ist, um immer nur den "richtigen" Weg zu gehen. Man sollte sich ruhig mal verirren. Manchmal findet man dabei die tollsten Sachen. Und wenn man sich dann doch wieder verläuft? Na, dann fragt man halt jemanden nach dem Weg.
Und wenn einem dann jemand mit so einem pseudo-philosophischen Spruch wie aus Der Rechte Weg kommt, dann sagt man einfach: "Danke, aber ich bin gerade dabei, meinen eigenen Weg zu finden."

Lasst uns Gedichte entzaubern!
Ich finde, wir sollten Gedichte nicht immer so ernst nehmen. Es sind doch nur Worte. Aneinandergereiht. Manchmal mit Sinn, manchmal ohne. Lasst uns Gedichte entzaubern!
Lasst uns Der Rechte Weg nehmen und ihn mal so richtig durch den Kakao ziehen. Lasst uns Witze darüber machen. Lasst uns unsinnige Interpretationen erfinden. Lasst uns einfach Spaß damit haben!
Denn am Ende des Tages ist es doch egal, ob wir das Gedicht verstehen oder nicht. Hauptsache, wir haben gelacht. Und vielleicht, ganz vielleicht, haben wir dabei ja sogar irgendetwas gelernt. Oder auch nicht. Ist ja auch egal.

Vielleicht ist das ja sogar der eigentliche Rechte Weg: Sich selbst nicht so ernst zu nehmen. Und auch Gedichte nicht.
Also, in diesem Sinne: Auf uns! Und auf alle, die sich trauen, ihren eigenen, krummen und schiefen Weg zu gehen. Prost!
