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Das Heft In Die Hand Nehmen Herkunft


Das Heft In Die Hand Nehmen Herkunft

Also, Leute, setzt euch, bestellt euch 'nen Kaffee (oder 'n Bier, nobody's judging!), denn ich hab' da 'ne Geschichte für euch. Es geht um etwas, das klingt erst mal total spießig, aber glaubt mir, es wird witzig. Versprochen! Wir reden über: Das Heft in die Hand nehmen!

Ja, genau, das Ding, das eure Oma immer gesagt hat, wenn ihr mal wieder die Füße hochgelegt und Netflix gebinget habt, anstatt den Rasen zu mähen. Aber wo kommt dieser Spruch eigentlich her? Ist er älter als der Döner Kebap? Fast!

Die Ursprünge: Nicht ganz so aufregend wie ein James Bond Film...

Ehrlich gesagt, die genaue Herkunft ist so ein bisschen wie die Suche nach dem heiligen Gral. Niemand weiß es wirklich ganz genau. Aber die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass der Ursprung im Kaufmannswesen liegt. Ja, ich weiß, klingt nicht gerade nach Abenteuer. Aber bleibt dran!

Stellt euch vor, 17. oder 18. Jahrhundert. Keine Computer, keine Excel-Tabellen. Alles wurde in handgeschriebenen Heften festgehalten. Schulden, Einnahmen, Ausgaben – alles in Schönschrift (naja, meistens...). Wenn der Chef, also der Unternehmer, das "Heft in die Hand nahm," bedeutete das, dass er sich persönlich um die Geschäfte kümmerte. Er war aktiv, er kontrollierte, er war… der Boss! (Insert evil laughter here).

Es war also ein Zeichen von Initiative und Verantwortung. Stell dir vor, der Lehrling vermasselt was und der Chef knallt das riesige, ledereingebundene Schuldenheft auf den Tisch: "So mein Freund, jetzt nehme ich das Heft in die Hand!" Dramatisch, oder? Fast so dramatisch wie eine Folge "Sturm der Liebe"... fast.

Neues aus der Gotik: Mal wieder das Heft in die Hand nehmen
Neues aus der Gotik: Mal wieder das Heft in die Hand nehmen

Es gab damals auch Kontorbücher, die waren noch wichtiger als die Kaffeetasse am Morgen. Die zu führen, bedeutete absolute Kontrolle über die Finanzen. Also quasi der Vorläufer von Online Banking, nur mit mehr Tinte und weniger Phishing-Mails.

Vom Kaufmann zum Couchpotato: Der Wandel der Bedeutung

Im Laufe der Zeit hat sich die Bedeutung des Spruchs etwas gewandelt. Es geht nicht mehr nur um knallharte Geschäftsleute, sondern um jeden, der die Initiative ergreift. Ob es darum geht, endlich den Keller aufzuräumen, die Steuererklärung zu machen oder sich bei Tinder anzumelden (hey, jeder muss mal das Heft in die Hand nehmen!), ist eigentlich egal.

Neues aus der Gotik: Mal wieder das Heft in die Hand nehmen
Neues aus der Gotik: Mal wieder das Heft in die Hand nehmen

Es ist ein Appell, aus der Komfortzone rauszukommen, die Dinge anzupacken und nicht darauf zu warten, dass irgendjemand anderes es für dich erledigt. Also, weg vom Serienmarathon, ran an die Buletten! (Oder, was auch immer ihr halt so anpacken wollt).

Denkt mal drüber nach: Wie oft habt ihr schon gesagt: "Ach, das mache ich später"? Und dann ist "später" nie gekommen? Eben! Also, raus aus den Puschen und das Heft in die Hand! (Oder die Fernbedienung weglegen, das tut auch schon was).

ARGEkultur: Die Frauen nehmen das Heft in die Hand | SN.at
ARGEkultur: Die Frauen nehmen das Heft in die Hand | SN.at

Kurioses am Rande: "Das Heft in die Hand nehmen" in anderen Sprachen?

Interessanterweise ist dieser Spruch nicht so einfach in andere Sprachen zu übersetzen. Es gibt zwar ähnliche Ausdrücke, aber die haben oft nicht die gleiche, leicht ironische Konnotation wie im Deutschen.

Versucht mal einem Engländer zu erklären, dass ihr "to take the notebook in your hand" wollt. Er wird euch wahrscheinlich komisch angucken und fragen, ob ihr vielleicht eine Therapie braucht. Andere Sprachen haben zwar ähnliche Redewendungen mit ähnlicher Bedeutung. Allerdings ist der Ursprung oft ein anderer und auch die Verwendung des Spruches ist anders. Die Deutsche Sprache ist schon was besonderes!

fop wir nehmen das heft in die hand - spring brand ideas
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Fazit: Also, was lernen wir daraus?

Erstens: Omas haben meistens recht. (Sorry, Mama!) Zweitens: Der Spruch "Das Heft in die Hand nehmen" ist älter, als ihr denkt. Und drittens: Es ist nie zu spät, anzufangen, Dinge zu erledigen.

Also, schnappt euch euer inneres Heft (oder auch ein echtes, wenn ihr so altmodisch seid!), schreibt eure To-Do-Liste und fangt an! Wer weiß, vielleicht werdet ihr ja der nächste Bill Gates (oder zumindest schafft ihr es, den Müll rauszubringen). Und denkt dran: Wenn ihr es vermasselt, könnt ihr immer noch sagen: "Ich hab's versucht!" Und dann Netflix anschmeißen. Alles eine Frage der Balance.

Und jetzt, Prost! Auf all diejenigen, die das Heft in die Hand nehmen! (Und auf die, die es wenigstens versuchen!)

Neues aus der Gotik: Mal wieder das Heft in die Hand nehmen Neues aus der Gotik: Mal wieder das Heft in die Hand nehmen

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