Command Authority Kampf Um Die Krim Tom Clancy

Okay, stellt euch vor: Wir sitzen hier im Café, Cappuccino-Schaum klebt an meinem Bart (passiert ständig!), und ich erzähl euch eine Geschichte. Eine Geschichte über... Tom Clancy, die Krim, und einen Kampf, der so spannend ist, dass selbst meine Oma, die sonst nur Rosamunde Pilcher guckt, hellhörig geworden wäre.
Also, Tom Clancy, der Meister des Techno-Thrillers, der Mann, der uns beigebracht hat, dass jedes elektronische Gerät in einem Kriegsgebiet entweder gehackt wird oder explodiert. Er hat ja nicht nur Jack Ryan erfunden (unser aller Lieblings-Analyst mit gelegentlichen Actionhelden-Ambitionen), sondern auch haufenweise Bücher, die so viele militärische Akronyme enthalten, dass man danach ein Wörterbuch braucht.
Und dann ist da Command Authority. Klingt schon mal nach einem Bond-Bösewicht, oder? Aber keine Sorge, es geht "nur" um Russland und die Krim. Genauer gesagt, es geht um...naja, ihr wisst schon. Die Krim. Dieses strategisch superwichtige Stück Land im Schwarzen Meer, das immer wieder für Zoff sorgt. So wichtig, dass es sogar einen eigenen Wikipedia-Artikel hat!
Must Read
Die Story: Kurz und (etwas) schmerzlos
Die Story von Command Authority ist, sagen wir mal, "zeitlos relevant." Da ist der russische Präsident Volodin, der – Achtung, Spoiler! – kein netter Kerl ist. Er hat so seine eigenen Pläne für die Krim und die Ukraine, und die beinhalten ungefähr so viel Diplomatie wie ein Elefant in einem Porzellanladen.
Auf der anderen Seite haben wir natürlich Jack Ryan (jetzt Präsident, der Mann ist karrieretechnisch einfach unaufhaltsam!), der versucht, den Laden zusammenzuhalten. Stellt euch vor: er muss nicht nur außenpolitische Krisen managen, sondern wahrscheinlich auch noch seinen Pressesprecher davon abhalten, peinliche Tweets abzusetzen. Multitasking auf höchstem Niveau!

Dazwischen gibt es jede Menge Spione, Hacker, Navy SEALs und generelle Badass-Action. Es wird geschossen, gehackt, und wahrscheinlich explodiert auch irgendwas. Typisch Clancy eben. Man könnte fast meinen, jedes Mal, wenn in einem Clancy-Roman jemand hustet, geht irgendwo eine Atombombe hoch. (Kleiner Scherz!)
Die Krim: Mehr als nur Urlaubsparadies (obwohl...)
Die Krim, liebe Freunde, ist kompliziert. Stellt euch vor, ihr bekommt ein Haus geschenkt, aber alle streiten sich darum, wem es eigentlich gehört. So ungefähr ist die Situation. Historisch gesehen hat das Ding schon so viele Besitzer gehabt, dass man den Stammbaum wahrscheinlich bis zu den Dinosauriern zurückverfolgen könnte.

Strategisch ist die Krim natürlich ein Goldstück. Wer die Krim kontrolliert, kontrolliert einen großen Teil des Schwarzen Meeres. Und wer das Schwarze Meer kontrolliert...naja, lassen wir das. Es reicht zu wissen, dass es wichtig ist. So wichtig, dass sogar Möwen dort strategische Überlegungen anstellen! (Okay, das ist jetzt wirklich erfunden.)
Clancy’s Krim-Krieg: Was macht's so spannend?
Warum ist Command Authority (und Clancy generell) so fesselnd? Ich glaube, es ist diese Mischung aus hochaktuellen politischen Themen, technologischem Know-How und einfach guter, alter Action. Clancy hat es einfach drauf, Spannung aufzubauen und uns das Gefühl zu geben, dass wir mittendrin sind.

Okay, zugegeben, manchmal übertreibt er es auch ein bisschen. Nicht jeder russische General plant im Geheimen die Weltherrschaft (zumindest hoffe ich das!). Aber die Charaktere sind sympathisch (oder zumindest hassenswert auf eine unterhaltsame Art), die Story ist packend, und man lernt sogar noch was dabei. Zum Beispiel, dass man niemals, wirklich niemals, sein Passwort auf einen Zettel unter der Tastatur schreiben sollte. Sonst hackt dich Jack Ryan!
Das Fazit: Lohnenswert oder Zeitverschwendung?
Also, soll man Command Authority lesen? Wenn ihr auf spannende Thriller mit einem Schuss Realität steht, dann definitiv. Es ist nicht Shakespeares Hamlet, aber es ist definitiv unterhaltsamer als die Steuererklärung. Und hey, vielleicht lernt ihr ja sogar was über Geopolitik. Oder zumindest, wie man einen Atomkrieg überlebt. (Nur für den Fall.)
Und jetzt, wo ich euch so lange zugetextet habe, ist es wohl Zeit für noch einen Cappuccino. Vielleicht sollte ich das nächste Mal einen bestellen, bei dem die Latte Art ein kleines U-Boot darstellt. Passend zum Thema, versteht ihr? Prost!
