Combur 9 Test Auswertung Tabelle

Also, Leute, setzt euch, bestellt euch 'nen Kaffee – am besten ohne Zucker, nachher erklär ich warum – und hört mal zu! Ich erzähl euch 'ne Geschichte, die klingt vielleicht erstmal total dröge, aber glaubt mir, da steckt mehr Drama drin als in der letzten Staffel eures Lieblings-Serien-Schmachters. Es geht um den berühmt-berüchtigten Combur 9 Test.
Ja, ich weiß, klingt wie 'n Superhelden-Name aus 'nem obskuren Comic. "Combur 9 – Kämpfer gegen die Harnwegsinfektion!" Aber die Wahrheit ist etwas weniger aufregend, dafür umso nützlicher. Dieser Test ist nämlich ein kleiner Detektiv, der in eurem Urin nach Hinweisen sucht. Und die "Auswertung Tabelle"? Tja, das ist quasi sein Notizbuch, in dem er all die verdächtigen Aktivitäten festhält.
Was zum Henker wird da eigentlich getestet?
Stellt euch vor, ihr seid auf 'ner Party. Combur 9 checkt folgende neun Gäste: Leukozyten (die Security-Leute des Körpers), Nitrit (ein verdächtiger Geruch, der auf Bakterien hindeutet), Urobilinogen (ein gelangweilter Partygast, dessen Job keiner so genau kennt), Protein (der Bodybuilder, der eigentlich nicht auf die Gästeliste gehört), pH-Wert (die Stimmungskanone, die entweder mega gut drauf ist oder total sauer), Blut (der, der 'n bisschen zu viel Rotwein hatte), Glucose (der Zuckergourmet, der alle Kekse wegfuttert), Ketonkörper (die hungrigen Geister, die auftauchen, wenn's nix mehr zu essen gibt) und Bilirubin (der Gelbsüchtige, dem man besser aus dem Weg geht).
Must Read
Jeder dieser "Gäste" wird auf der Auswertungstabelle in unterschiedlichen Mengen festgehalten. Und je nachdem, wer wie viel von sich preisgibt, kann der Arzt (oder eben Combur 9, der Super-Detektiv) Rückschlüsse auf euren Gesundheitszustand ziehen.
Die Tabelle: Ein Buch mit sieben Siegeln?
Keine Sorge, so schlimm ist es nicht. Die Tabelle ist im Grunde ganz simpel aufgebaut. Meistens seht ihr da Spalten für jeden der neun Parameter (also unsere Partygäste) und Zeilen, die anzeigen, wie viel davon gefunden wurde. Das Ganze wird dann oft mit Farben oder Pluszeichen (+, ++, +++) bewertet, je nachdem wie stark die Reaktion ausfällt.

Ein kleines Beispiel: Sagen wir mal, ihr habt +++ bei Leukozyten und Nitrit. Das bedeutet: Alarmstufe Rot! Da sind ziemlich viele Security-Leute am Start und es riecht verdächtig nach Bakterien. Klingt stark nach 'ner Harnwegsinfektion. Aber keine Panik, das ist meistens easy zu behandeln.
Und noch ein Beispiel: Glucose +++? Auweia. Da hat jemand ordentlich Zucker im Urin. Das könnte auf Diabetes hindeuten, muss aber nicht. Manchmal ist es auch einfach nur, weil ihr vorher 'ne ganze Packung Gummibärchen inhaliert habt. (Also, ich würde ja nie...)
Wichtiger Hinweis (bitte ernst nehmen!)
Die Auswertungstabelle ist kein Orakel! Sie gibt Hinweise, aber keine definitive Diagnose. Nur ein Arzt kann eure Werte richtig interpretieren und weitere Untersuchungen anordnen, wenn nötig. Also, bitte nicht selbst zum Dr. Google werden und euch verrückt machen! Geht zum Arzt, er oder sie ist euer Freund und Helfer.
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Fun Facts und komische Anekdoten
Wusstet ihr, dass man früher seinen eigenen Urin getrunken hat, um Krankheiten zu diagnostizieren? Igitt! Gott sei Dank haben wir jetzt den Combur 9.
Und noch was: Es gibt tatsächlich Leute, die sich mit Urin therapieren. Ich sage nur: Geschmäcker sind verschieden. Ich bleibe lieber beim Kaffee.

Fazit (ohne Urin!)
Der Combur 9 Test mit seiner Auswertungstabelle ist ein nützliches Werkzeug, um schnell und einfach Hinweise auf mögliche gesundheitliche Probleme zu finden. Aber er ist eben nur ein Werkzeug. Verlasst euch auf die Expertise eures Arztes und macht euch nicht selbst zum Hypochonder. Und lasst die Finger vom Urin! Es gibt wirklich bessere Durstlöscher.
So, jetzt wisst ihr Bescheid. Und wenn ihr das nächste Mal beim Arzt seid und der von "Combur 9" murmelt, könnt ihr mitreden. Vielleicht beeindruckt ihr ihn ja sogar mit eurem neu erworbenen Wissen. Oder ihr bringt ihn einfach nur zum Lachen. So oder so, viel Erfolg!
Und denkt dran: Ein gesunder Lebensstil ist die beste Prävention. Also, genug trinken, ausgewogen essen und... naja, vielleicht doch nicht zu viele Gummibärchen.
